Beiträge von Monstertier

    Kennt sich jemand mit Panasonic aus? Ich bin grad am schwanken, ob ich in einen neuen Body oder in ein neues Objektiv investiere.

    Aktuell fotografiere ich mit der LUMIX G6. Ich würde entweder auf die G9 upgraden oder eben ein neues Objektiv holen. Ein lichtstarkes Objektiv für hohe Entfernungen habe ich noch nicht, würde sich vermutlich aber in einem ähnlichen Preisrahmen bewegen wir der neue Body. Wo wäre das Geld besser angelegt? :tropf:

    Bei dem ganzen "die und die Temperatur sollte ein Hund abkönnen" - wo ist eigentlich die Grenze, das ein Hund kollabieren "darf", ohne als Qualzucht zu gelten? In meinen Augen müssten doch beispielsweise auch 40 Grad drin sein, oder? Also dann natürlich nicht rennen und kilometerweit wandern, aber die Runde um den Block (oder zur Eisdiele) und chillen im Garten/Haus ist drin? Mir geht es hier wirklich ums Kollabieren bzw ernsthafte gesundheitliche Probleme, nicht "Hund läuft auf Sparflamme und würde am liebsten im Kühlschrank schlafen".

    20 Grad sind für unsere Breitengrade objektiv absolut gemäßigt.

    20 Grad sehen bei unserer Gassistrecke etwa so aus: Schwüler Wald, Luft mitunter ohne Wind; abgeholzter Wald, alles aufgeheizt über den Tag; Asphalt und Schotterweg, schwül und sonnig. Thermometer oder Wetterbericht sagt 20 Grad, die stehende Luft und der aufgeheizte Boden machen es aber weniger erträglich als 30 Grad mit lauem Lüftchen. Deswegen gibt es ja auch keine objektiven 20 Grad, die sind immer von den restlichen Gegebenheiten abhängig. Candie findet im Sommer schon 15 Grad Scheiße, im Herbst bei bewölktem Himmel ist es aber kein Problem. Deswegen kann man nur von einer Temperaturangabe nicht ableiten, wie fit ein Hund ist oder was er alles anhaben können sollte (ähnlich wie 20km laufen - gerade Strecke, bergauf oder bergab macht da halt auch nen Unterschied).

    Ich hab ja auch ein Winterbaby, und ich mach auch eher Sonnencreme und Schatten (und er ist erst vier Monate alt). Lange Kleidung gibt es eher, wenn es noch etwas frisch ist, aber dann auch möglichst dünn.

    Die Sonnencreme schmiert man ja auch nicht den ganzen Tag über drauf, deswegen glaube ich jetzt nicht, dass es da groß schädlich ist.

    So, fertig mit "Belgariad - Die Gefährten".

    Ich war erstmal überrascht, wie gut sich das runterlesen ließ. Keine Ahnung, ob es an der Neuübersetzung lag - die Alte ist zu lange her, als das ich wirklich vergleichen könnte -, aber ich hatte die 400 Seiten fix durch, und auch nicht das Gefühl, dass es unnötige Längen hatte.

    Hält es der Zeitprüfung stand? Schwer zu sagen. Ich sehe es natürlich ein wenig mit der Nostalgiebrille, und hab nicht den Vergleich zu aktuellen, vergleichbaren Titeln, aber ich hatte Spaß. Es ist halt erstmal die klassische Heldenreise, ergo gibt es natürlich einige Reiseberichte, und die Welt muss erstmal erklärt werden (was schön dadurch gelöst ist, dass der Protagonist ein ungebildeter Bauernjunge ist, der noch nichts von der Welt gesehen hat), aber die Charaktere sind alle sehr sympathisch und auf ihre Art einzigartig, und die Handlung verliert sich nicht in den Reiseberichten oder unnötigen Erklärungen. Den Humor und die Interaktion zwischen den Charakteren mochte ich eh schon immer, daran hat sich auch jetzt nichts geändert.

    Also, ob es für den aktuellen Leser etwas ist, kann ich schwer beurteilen, aber wer die Reihe schon in der alten Ausgabe mochte, könnte jetzt auch Spaß dran haben.

    Was ich darauf zurückführe, dass sie charakterlich halt einfach total anders ist als es zu der Zeit üblich war. Faszination oder Begehren haben halt nicht immer nur mit dem Optischen zu tun. Ich fand's erfrischend.

    "Alle" stimmt ja jetzt auch nicht unbedingt,

    Vorsicht an die anderen, spoilert ein Teil vom Ende

    sonst hätte sie nicht am Ende vor dem ganzen Dorf fliehen müssen :hust:

    Alle stimmt natürlich nicht, aber das Narrativ ist halt schon irgendwie das Altbekannte, sie fällt direkt auf, zieht in ihren Bann etc. Es ist nicht so schlimm wie bei einigen anderen Romanen, aber es ermüdet mich etwas :tropf: Wobei ich ihrem Charakter an und für sich mochte.

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    Und eigentlich sind es genug... Der Priester, der Winterkönig, ihr Verlobter, selbst der Bote aus Moskau könnte nicht die Augen von ihr lassen |)

    Aber gefallen hat es mir schon, nur eben nicht so, dass ich jetzt ungeduldig auf den nächsten Band warten würde oder mich komplett darin verloren hätte.

    Fertig mit "Der Bär und die Nachtigall". Hm, Endurteil fällt mir schwer. Die Idee finde ich sehr gut, die Thematik ist zauberhaft, aber die Umsetzung hat mich nicht richtig überzeugt. Das Ende kam schneller als erwartet, und irgendwie unspektakulär, die Veränderung des Dorfes war mir zu schnell, und die Heldin wurde zwar immer als nicht hübsch bezeichnet, schlug aber trotzdem alle immer in ihren Bann (also doch wieder irgendwie ein Superweib). Es ließ sich gut runterlesen, aber gefesselt hat es mich nicht. Irgendwie hat noch das gewisse Etwas gefehlt.

    Band 2 und 3 werde ich wohl auch lesen, aber wenn ich mir die Inhaltsangaben so durchlese, hab ich das Gefühl einer Zwangstrilogie. Der erste Band hätte auf jeden Fall auch gut als Einzelband funktioniert, eine Fortsetzung war nicht wirklich nötig.

    Bei uns hat der - richtige - Osteopath enorm geholfen. Waren aber insgesamt vier Termine a eine Stunde (die erste Osteopathin hatte nur einen Termin mit 20 Minuten und meinte dann, jetzt sollte alles geritzt sein...), ich würde also mindestens eine Zweitmeinung einholen, falls das Schreien tatsächlich darin begründet ist.

    Möp, jetzt hab ich den ersten Band der Belgariad-Saga gestern bestellt und gleichzeitig mit Der Bär und die Nachtigall angefangen. Dachte, bis das Buch kommt, bin ich so gut wie durch. Und was ist? Buch war heute schon da :stock1: Jetzt muss ich mich beeilen, mich bitzelt es ja schon zu gucken, wie die Neuauflage so ist.