Öhm, außer Punkt 2 nahezu unmöglich ![]()
Beiträge von Monstertier
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Haha

Nein, mir ging es eher darum, warum ist ein bestimmter Reader besser für englische Bücher geeignet als für deutsche. Bei Print kann ich es mir vorstellen, da sind die Lieferzeiten und Preise bei Amazon zum Beispiel deutlich besser als beim stationären Buchhandel, aber bei eBooks sollte das doch keinen Unterschied machen?
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@Langstrumpf
Rein interessehalber, welchen Unterschied macht es, ob man einen deutschen oder einen englischen Titel liest?
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Ich hab eine Frage an die, deren Rüden Hodenhochstand hatten.
Wie war das preislich bei euch?
Wie viele Nieren habt ihr dafür verkauft?
Ich suche eine Tierklinik wo ich nicht meine Seele als Vorauszahlung geben muss. Raum München, Nürnberg, Regensburg ... wäre superfroh wenn mir jemand was empfehlen könnte. Per PN geht auch

Der Leonberger meiner Schwiegereltern wurde in Hofheim operiert, das waren etwas um die 1000€. Hat aber die Versicherung komplett bezahlt (außer Body und Co).
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Ava Dellaira - Love letters to the dead
Bevor ich mich an mein nächstes Buch setze, wollte ich mal ein leichtes Jugendbuch zwischendurch lesen. Okay, leicht war die Thematik nicht, aber insgesamt hat es mir gut gefallen (und das Bedürfnis geweckt, die Musik der genannten Künstler genauer kennenzulernen
). Die Charaktere sind sympathisch und authentisch, es gibt keine übermäßigen, übertriebenen Dramen, die Entwicklung der Protagonistin und ihr Handeln ist nachvollziehbar. Nur eine Sache stört mich, die sich aber durch gefühlt alle Bücher mit ähnlicher Thematik ziehtSpoiler anzeigen
Wenn es weibliche Figuren sind, die an Depressionen leiden, ein Trauma verarbeiten müssen, eine schwere Kindheit hatten, geht es fast immer um sexuellen Missbrauch. Ernsthaft, ist es der einzige Grund für ein Mädchen oder eine Frau, warum sie seelisch kaputt ist? Gibt es nicht auch mal andere Gründe? So langsam nervt es etwas

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Ich hätte also schreiben sollen, wenn ein Hund offenbar derart bellt, wenn er Rehe wittert, dann fände ich es besser, mit so einem Hund nicht in den Wald zu gehen, weil das Gebelle scheue Waldbewohner wie Rehe aufschreckt.
Ansonsten, also wenn Hunde angeleint sind oder wirklich nicht abhauen im Wald, dann ist es ja kein Problem, wenn HH mit ihren Hunden im Wald spazieren laufen.
Genauso wie ich finde, dass man auch als Mensch nicht im Wald herumschreien sollte und das Eltern auch ihren Kindern beibringen sollten.
Candie bellt manchmal aus Frust, weil er den Rehen nicht hinterher darf. Aber erst (!), nachdem die Rehe sich bereits in Bewegung gesetzt haben, weil da ein Hund ist. Bis die anfangen zu flüchten (oder, eher gesagt, gemächlich davon hüpfen), haben wir sie noch nicht mal registriert. Das heißt, es reicht allein schon die Anwesenheit, um Wildtiere unter Umständen zu stören. Das würde aber eventuell auch Radfahrer, Jogger, Spaziergänger und Co. betreffen, die merken das nur nicht, wenn im Unterholz ein Reh das Weite sucht.
Und immer lässt sich Bellen trotz Erziehung halt nicht vermeiden. Je nach Löffelchenvorrat des Hundes.
Wir sind übrigens durchs Mantrailing häufig mitten im Wald. Da haben wir noch nie ein Reh aufgeschreckt, im Gegensatz zu normalen Spaziergängen.
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Sorry fürs Lachen, das war bestimmt ein Schock, aber ich kann mir das sooooo gut vorstellen, wie der Kleine ganz stolz ist und alle Erwachsenen kurz vorm Herzinfarkt stehen

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Zählt bei Kategorie 3. "Lies ein Buch, in dem es um Bücher geht" auch, wenn es um Gedichte und Schriftstellerei geht, oder müssen es tatsächlich Bücher sein?
Hmmm... Gar nicht so leicht. Aber ich lass es gelten

Juhu, dann kann ich die Kategorie direkt belegen
Muss ich nicht extra nach nem passenden Buch suchen. -
Durian Sukegawa - Die Katzen von Shinjuku
Hm, irgendwie ist es ne Krux mit dem Autor, und ich habe die Vermutung, dass es an der Übersetzung liegt. "Kirschblüten und rote Bohnen" fand ich ja sehr schön, aber "Insel der Freundschaft" hat mir so gar nicht gefallen, und auch "Die Katzen von Shinjuku" finde ich eher mäßig (aber besser als die Insel). Es liegt aber nicht an der Geschichte, die ist eigentlich sehr schön, einfühlsam erzählt und alles. Aber irgendwie stört mich einfach der Ausdruck, die Art, wie einige Dinge rübergebracht werden. Ich fürchte, der Autor ist nicht für die deutsche Sprache gemacht, oder die Übersetzungen sind einfach zu holprig
Vielleicht werde ich seinem nächsten Buch noch eine Chance lassen, aber danach leg ich ihn dann wirklich ad Acta. -
Zählt bei Kategorie 3. "Lies ein Buch, in dem es um Bücher geht" auch, wenn es um Gedichte und Schriftstellerei geht, oder müssen es tatsächlich Bücher sein?