Beiträge von 02wotan

    Was ich bei Rex auch noch witzig finde: Wenn irgendwas an seiner Pfote haften bleibt, z.B. ein Blatt, dann setzt er die Pfote nicht mehr auf, sondern hoppelt dreibeinig weiter :D

    Macht einer eurer Chis das auch?

    Ja, auch bei Streusand, Tannennadeln usw.
    Er ist dann echt schwerstbehindert (100%).
    Im Winter hat er dann saubere Füsse und ich schmutzige Finger, weil beim Gassi jeder Fuss 1x ganz doll weh tut.

    Oder:
    Blutabnahme, Vorderbein mit Herzchenverband. Ich weiss nicht wie der Kleine das macht, er legt das Vorderbein dann nach hinten auf den Rücken. Jeder andere Hund würde das Beinchen doch höchstens anheben und hinken. :headbash:

    Dem kann ich widersprechen. Jahrelang hat meine Hündin schon unter Schmerzen gelitten, ich habe verschiedene Tierärzte darauf angesprochen, dass sie "komisch läuft" und alle haben abgewunken - hat sie sich angewöhnt. Im Nachhinein weiß ich, dass sie Schmerzen einfach immer überspielt hat. Raus kam das erst sehr spät, als es quasi eskalierte und ich halb Deutschland durchreist habe.
    Ich habe hier einen zweiseitigen Tierarztbericht über ein Problem mit dem Bein eines anderen Hundes aus einer Tierklinik liegen, die bekannt dafür ist sich auf Bewegungsapparat spezialisiert zu haben. Der Rotz, den die mir da auf zwei Seiten mit medizinischen Worten ausgeschmückt haben, hätte in einen Satz gepasst: Wir wissen nicht was ihr Hund hat und wir haben auch keine Ahnung, was wir noch untersuchen können.

    In der stressigen Situation der Klinik hat mein Hund die "Kooperation eingestellt". Das heißt, sie hat sich untersuchen lassen, aber keine Schmerzanzeichen gezeigt. Also hieß es auch dort, dass ich (!) mir das einbilde. Aha.

    Ich hatte das Glück, dass sich direkt vor meiner Nase eine Tierärztin niedergelassen hat, die sich auf den Bereich Bewegungsapparat spezialisiert hat. Eine Untersuchung dauert eine Stunde. Man ist allein, es geht nach Terminen und es herrscht viel Ruhe. Sie hat herausgefunden wo es meinem Hund weh tut und konnte helfen. Dem Hund, dem angeblich nichts weh tat.

    Viele Hunde arrangieren sich mit ihrem Knie, weil der Schmerz, wenn die Scheibe wieder reinspringt so schlagartig weg ist wie er gekommen ist. Das weiß ich übrigens ziemlich gut. Und man lernt auch, welche Bewegung bzw. Nicht-Bewegung dafür notwendig ist.

    PL Schmerz ja oder nein ist aber etwas anderes als die Aussage: "wir wissen nicht, was ihr Hund hat". ;)

    Neee! Es ging um Schmerzen - und da möchte ich schon wissen, was da Sache ist, wenn sich die Patella "verhakt". - Auch im Sinne der Hunde. obwohl meine Hunde und mich dies nicht betrifft.Tut mir leid, wenn meine Erkundigungen in nicht mal eigener Sache solch merkwürdig empfindliche Reaktionen hervorrufen. Bin ehrlich ratlos, warum das so ist. :ka:
    L. G.

    was nutzen aber Erkundigungen, wenn man betroffenen Haltern keinen Glauben schenkt? (Und den TÄ auch nicht).

    Es ging hier nicht um humpelnde Kleinhunde und deren Schmerzen (oder Nichtschmerzen), sondern um die Frage, ob die "verhakte" Kniescheibe Schmerzen bereitet.
    Dies habe ich bei einem Menschen erfragt, weil unsere Vierbeiner logischerweise nicht direkt antworten können.
    Wo bitteschön ist jetzt das Problem und warum wird hier derart empfindlich reagiert? :ka:
    L. G.

    Weil die menschliche Kniescheibe ganz anders gebaut ist.

    Heißt übersetzt: Der Tierarzt konnte das Problem nicht finden und speist den Besitzer damit ab, dass der Hund eine Macke hätte.
    Hat schon mal einer von Euch Probleme mit der Knieschiebe gehabt? Das soll nicht schmerzhaft sein? Ist klar ...

    Mein Hund hat PL angeboren und er hatte in 13,5 Jahren def. keine Schmerzen.

    Wenn der TA 1x j. die Kniescheibe untersucht zuckt der kleine nicht mal mit einer Wimper. Wenn sie ausrenkt, streckt er das Bein und läuft los.

    Wenn meinem Hund auch nur ein Pickel wächst, dann leidet er. PL war nie ein Grund dafür.