Beiträge von 02wotan

    Danke für eure Antworten! :)

    Ja der TA hat auch mal irgendwann erwähnt, es könnte etwas mit Epilepsie sein..
    Zephir benimmt sich währenddessen aber sehr normal, speichelt nicht etc.
    Ich bemerke es eben nur, dass er zum Beispiel mich nicht begrüßen kommt, wenn ich nach Hause komme... Früher wollte er immer aufstehen und spielen, letztens bleibt er eben während dieser Phase liegen und wartet glaube Ich, bis es vorbei ist

    LG Elisabeth und Zephir

    Meiner hat Epilepsie in Form von Muskelkrämpfen. Also am ganzen Körper Zuckungen, schwankend, wegkippend, starrer Blick.

    Er bekommt diese voll und ganz mit.

    Kleine Krämpfe, da ist hinterher alles OK.

    Einen grossen Krampf von gut 30 Minuten und anschliessend starke Unruhe, Schlappheit/Müdigkeit.

    Er bekommt kein Epi-Medi sondern ein durchblutungsförderndes Mittel (Karsivan) und ist z. Zt. Krampf frei.

    Ich würde trotzdem Tierklinik empfehlen.

    Auf Grösse trennen hört sich gut an. Doof nur, wenn man belogen wird.

    Beide Hundeschulen die wir versucht haben sagten, ja klar, wir haben auch Chi und Yorki.

    Nun, Chihuahua schreiben war schon nicht drin und echte Zwerge waren nicht da.

    Zum Mobben war unser geeignet. Bis wir eine HS gefunden hätten, wäre unser evtl schon 5 gewesen.

    Wir haben Hundebegnungen mit lieben Hunden als Grundlage genutzt. Das waren meist grosse Hunde und unser hält sich nun für riesig.

    Mein Hund hat auch kein Unterwolle.
    Zieh ihr auch keinen Mantel an. Bisher keine Probleme, wenn sie älter wird und langsamer läuft und der Stoffwechsel sich ändert kann es sehr gut sein, dass sie einen Mantel braucht.
    Aber im Moment sieht es nicht danach aus.

    Daher für mich bemerkenswert wie oft ich angesprochen und zum Teil von der Seite angemacht werde mein Hund würde frieren, die braucht einen Mantel, Tierquäler usw
    Es nervt!
    Hatte schon die Situation, dass jemand sagte meinem Hund wäre kalt, warum er keinen Mantel trägt, ich meinte braucht sie nicht so lange sie sich bewegt und im Auto bekommt sie eine Decke um.
    Da hat sie mir einen Vortrag gehalten, während mein Hund bei (-5) sich ins Wasser legen wollte. :headbash:

    Mir sagt niemand, dass mein Hund einen Mantel braucht.

    Die sprechen meinen Hund an: "Hast aber ein böses Frauchen, zieht dir nicht mal einen Mantel an". :D

    Aus solchen Situationen nehme ich meinen Hund raus.

    Meiner fängt nach dem Knurren mit Bellen an. Obwohl, es gab eine Phase, da hat er den Fremdhunden das Nasetackern angedroht. :smile: Das habe ich in seinem Interesse (3 kg gegen 30 kg) unterbunden.

    Er darf Hunde kennenlernen aber wenn er unsicher wird splitte ich und wir gehen weiter.

    Hmm, ich finde das ehrlich gesagt schwierig umzusetzen, wenn Rex nur noch in der Leine hängt und weg möchte oder versucht, an meinem Bein "hochzuklettern".Mir ist es eigentlich schon wichtig, ihm zu zeigen, dass ich für ihn da bin, wenn er große Angst und Stress hat. Social Support ist doch wichtig in solchen Situationen, oder?

    Heute habe ich ihn dann etwas weiter vom Geknalle weggetragen, damit er seinen Haufen machen kann, und dann ging es gleich wieder nach drinnen.

    Ich mein, natürlich werde ich nicht panisch, eigentlich nicht mal hektisch oder so. Und er entspannt sich dann ja auch schnell wieder, wenn wir drinnen sind oder als wir dann vom Park mit dem Bus weggefahren sind. Aber solange wir eben "zu nahe" am angstauslösenden Reiz sind, kann er sich nicht entspannen.

    Nur weil man sich gleichgültig zum Lärm verhält ist man doch trotzdem für den Hund da.

    Ich schicke meinen Hund ja nicht alleine los. Ich bin bei ihm und er kann meine Nähe haben. Ich bringe ihn sicher wieder Heim.

    Muss man seinen Hund "betüddeln" um ihm Schutz zu geben? (Bloss nicht das Wort "betüddeln" auf die Goldwaage legen ;) ).

    Ich finde, ein Hund der vertraut weiss, dass sein Halter ihm Schutz gibt. Es ist laut, bunt und stinkt und es hat zumindest meinem Hund noch nie wehgetan.

    Das hätte ich jetzt auch nicht gedacht bei deinem. Du hattest schließlich geschrieben, dass du am Silvesterabend um 19, 21 und "wenn die Welt untergeht" raus gehst. Und dass du dann Schlangenlinien um die Raketenleute etc. läufst. Das würde ich nicht mal mit einem halbwegs unerschrockenen Hund machen. Warum machst du das mit einem Angsthund?

    Er muss doch nunmal raus. Pinkeln muss sein und um 19 oder 22 Uhr muss er auch noch mal einen Haufen machen.
    Wir haben keinen Garten. Wir haben im Haus 7 knallwütige Kinder plus Eltern und Besuch. Die Zufahrt ist die Knallinsel und da müssen wir durch.

    Ich mache mich sicht- und hörbar, dann wird unterbrochen, bis wir ums Eck sind, wo mit Pech die Nächsten stehen.

    Ich mute ihm das zu, weil er das aushalten kann. Wenn er dann nur zieht, bleibe ich stehen und schau mir den verqualmten Himmel an. Wenn er sich beruhigt hat geht es langsam weiter.

    Er ist viel ruhiger geworden - perfekt muss er nicht werden.