Beiträge von 02wotan

    Ich glaube, wenn ein Hund ohne vorherige Wurmkur Würmer "scheißt", dann ist er schon ziemlich verwurmt. So weit würde ich das bei meinem Hund nicht kommen lassen wollen
    Außer Benny, der sehr viele Mäuse gefressen hat, hatte hier noch nie ein Hund für mich sichtbare Würmer im Kot. Und die kamen erst nach der Wurmkur raus.

    Bei meinem konnte ich damals beim ersten Abgang einen Frühstücksbeutel füllen mit Durchfall, Blut und massig Würmern.

    Das dann so zu entfernen, dass sich kein anderer Hund was fängt ist dann noch ein zusätzliches Problem.

    Da Würmer ja auch für Menschen nicht gerade prickelnd sind, sehe ich auch für uns eine Sicherheit mit 1/4 jährlich. Geht dann sichtbar was ab wird im Abstand nochmals entwurmt.

    Ich finde nicht, dass Pflegepersonal alles hinnehmen muss.

    Meine Schwiegereltern gingen im Abstand von 3 Monaten ins Senioren-/Pflegeheim.

    Schwiegermutter hochgradig dement mit Vollpflege. Schreien und toben wurden gelassen hingenommen.

    Schwiegervater ein selbstgefälliger alter Herr, der die Meinung vertrat, dass trotz seiner Unfreundlichkeit alles auf Pfiff zu passieren hatte. Hätte ich ihn Zuhause aufgenommen, hätte ich ihn wohl täglich verprügelt. :hust:

    Meine Hochachtung dem Pflegepersonal, die ihn nur mit Freundlichkeit ausgebremst haben, was sie hinter seinem Rücken geredet haben kann ich mir vorstellen und verstehen. Ich hätte ihn nicht geschenkt haben wollen (seine Kinder übrigens auch nicht).

    Gibt es einen Grund weshalb Du so oft entwurmst?
    Ich habe meine alte Hündin nur noch mit Banminth-Paste entwurmt (greifen nicht alle Würmer), weil die Paste einfach verträglicher war. Entwurmt wurde sie Frühjahr/Herbst.

    Weil wir in jungen Jahren so viel Verwurmung hatten, dass es für 20 oder 30 Hunde reichen würde. :hust:

    Wurmtabletten und Wurmpaste war fast ein Ergänzungsfutter. :( :

    12 Jahre? Wenn es einfach rausläuft, wäre mal ein Tierarztbesuch angebracht.

    Du hast es echt nicht begriffen...

    NICHT der EINZELHUND (von denen es ja einige geben mag) leidet bei einer "Qualzuchtrasse".

    Sondern die Rasse an sich krankt!
    Ein EINZELHUND ist ein leidender oder nicht leidender Hund.
    Eine Rasse ist Qualzucht (selektiert auf (äußere) Merkmale, die eine deutliche Häufung von Leiden mit sich bringt) oder nicht.....

    Wenn Dein Chi fit und gesund ist (altersentsprechend ;) ) ist das toll, wenn ein einzelner Mops 15km mit joggen kann ist das klasse (wir hatten übrigens einen in der Mantrailing - Gruppe, der konnte genauso gut trailen wie fast alle anderen ;) )
    Aber das macht eine RASSE und deren verquere Zuchtziele nicht gesund.

    Zum einen habe ich mich in meinem Kommentar nicht auf meinen Hund bezogen, da das verwerflich ist.

    Zum anderen habe ich gelernt, dass man in den Augen vieler User (nicht aller) ein böser Mensch (Tierquäler) ist, wenn man eine Rasse hat, die Qualzucht hervorbringt.

    Wie soll denn ein Züchter gesunde Hunde züchten, wenn selbst diese in den Schmutz getrampelt werden? Wie soll denn dann die Rasse verbessert werden?

    Och, dann ist es ja gut, dass ich das nicht mitbekommen habe. Hätte mich tierisch aufgeregt.

    Klar, gibt es bei den Dackeln die die Norm sprengen. Das heiß ich nicht wirklich gut. Insgesamt ist die Rasse aber noch sehr gesund.

    Mein altes Mädchen wurde immerhin fast 17 Jahre. War nie wirklich krank; keine Wirbelsäulenproblem, einfach perfekt gesund. Was will man mehr? Es gibt gute, gesund Linien!

    Beim Chi war das Einzelwesen nicht relevant.

    Er stammt aus einer Rasse, die Qualzucht hervorbringt. Das genügt um als Qualzucht zu gelten. :hust: Der Hund kann 100 werden, ist Banane, er leidet trotzdem.