Mein Chihuahua wird 14 und ist so noch gut beieinander.
Er hat seit ca 1/2 Jahr Epilepsie (Muskelkrämpfe ohne Bewusstlosigkeit) und bekommt dafür zur Durchblutungsförderung Karsivan.
Es schlägt ganz gut an aber nicht 100%ig. Krämpfe treten immer mal kurz auf und er verliert kurz den Halt. Dran gewöhnt habe ich mich noch nicht.
Da er stark abgenommen hat, sind wir bei Cortison gelandet. Er hat kein Hungergefühl mehr und Cortison macht hungrig. Nun kämpfen wir um Gewichtserhaltung und mit der Hoffnung auf Zunahme.
Langsam beschleicht mich auch das Gefühl, dass er (noch) "unauffällig" senil wird.
Im November 2016 standen wir auch schon beim TA und dachten es geht zu Ende, da er stark untergewichtig war.
Wie empfinde ich das Leben mit ihm?
Oft Nerven aufreibend und ratlos, aber auch wert, es mit ihm zu leben und zu erleben.
Ich denke, man merkt es, wenn nichts mehr geht und solange geniesse ich die Zeit mit ihm.