Beiträge von 02wotan

    @Juno2013
    Etwas nach dem Erscheinungsdatum hatten wir einen Familienhund und ich muss sagen: "es gab auch damals schon Menschen, die ihr Bauchgefühl benutzt haben". :D

    Unser Hund wurde rausgetragen und auch mit keiner Zeitung gehauen.
    Dieser Hund konnte weder sitz noch platz und war trotzdem folgsam. Da gab es keinen Superrückruf, sondern Name und komm.

    Wie untersucht man denn einen Hudn richtig? Muss der dazu in Narkose? ich hab angst, dass er nich wieder aufwacht. mein anderer Hund hatte letzens eine Sedierung, um ihn am Ihr zu untersuchen,weil de sich nicht behandeln lassen hat, der ist danach getaumlt, hat gezittert und konnte kaum laufen.

    Mein Chi ist jetzt 14 Jahre alt und war schon oft zur Untersuchung in der Tierklinik. Für Untersuchungen wurde er noch nie in Narkose gelegt.

    Mit 6 Jahren und Auffälligkeiten gehört Dein Hund mal gut durchgecheckt und da bist Du mit einer Klinik gut beraten.

    Mein Hund schnaubt auch viel. Er macht das, wenn ihm was nicht passt. Aber, wenn Deiner auch noch hechelt, dann gehört er mal untersucht.

    Grunderziehung muss sein.

    Tricks hat meiner nur gelernt :???: , damit ich ihn beschäftigen konnte. Ob perfekt oder von ihm abgewandelt war mir immer egal.

    Ich habe festgestellt, dass ich meinen Hund 100000x auffordern kann sich in Bewegung zu setzen und alles viel zähflüssiger läuft, als wenn ich ihn in Ruhe seinen Weg schnüffeln lasse.

    Es läuft besser, wenn ich ihn still begleite. Dann bekomme ich erheblich öfter einen Blickkontakt. Und, wenn es "ernst" wird, dann ist er gehorsam.

    Es wird einfach oft zuviel vom Hund erwartet/verlangt.

    Der Keks hatte Hunger, also wiegen mit Belohnungskeks :smile:

    2670 g.

    Leider ist keine perfekte Ruhe eingekehrt, da er wieder etwas krampft. Ich kann die Krämpfe zuordnen und nicht ganz verhindern.

    Er krampft, wenn er sich konzentriert und denkt.
    Übungen zur Beschäftigung sind daher gestrichen. Dafür wird mehr geschmust und der Ball mehr geworfen.

    Wenn er raus soll und er überdenkt, ob ich das wirklich von ihm erwarte.
    Ok, hier fordere ich konsequenter ein. Bei zügiger Umsetzung krampft er seltener. Ohne schnelles Einfordern ist es schlimmer.

    Wenn er ausdauernd belagernd Futter verlangt. Auch da stehen bei weniger Krampfen durch ignorieren.

    Bisher ist es für den wohl bestehenden Schaden noch recht gut, da die Krämpfe keine nachhaltige Folgen haben und er hinterher keine Ausfälle zeigt.

    Das werden wir beim TA am Ende des Monats nochmals ansprechen.

    Das es nicht mehr weggezaubert werden kann ist klar, aber den Zustand ohne Verschlimmerung hätte ich mir zumindest erstmal erhofft.

    Ansonsten geht es ihm gut, aber er tüdelt auch schon mal ein wenig.