Die Bücher, die ich zitiert habe, spiegeln das Bauchgefühl der Hundehalter, die ich in meiner Kindheit kannte und die Art und Weise, wie Hunde in meinem Umfeld damals erzogen wurden.Dass sich hier nur Ausnahmen tummeln, die damals schon alles richtig gemacht haben und ganz stark gegen den Strom geschwommen sind, war mir klar. 
Es wird immer Menschen geben, die ihre Hunde schlagen. Da ändert weder ein guter Hundetrainer noch ein gutes Buch etwas dran.
Es gibt ja auch viele, die den CM-Mann anhimmeln und folgen.
Ich habe auch Bücher über Welpenerziehung gelesen und in die Ecke geworfen, da die immer im Widerspruch zum nächsten standen. Ich habe je 2x zwei Hundeschulen besucht, in denen die Hunde, die nicht folgten mit extremen Leinenruck "erzogen" wurden. Das war es dann.
Mein Gefühl für ein Lebewesen und mein Bauchgefühl haben sich durchgesetzt. Klar habe ich Fehler gemacht, aber nichts was meinem Hund zur Qual geworden wäre.
Ich habe auch nicht auf andere Meinungen gehört. Dann würde mein Hund aufs Katzenklo gehen und ich hätte ihm Nachts auch das Wasser weggenommen, um ihn sauber zubekommen. 
PS: der Familienhund unterlag meinen Eltern, ich war noch klein. Und meine Eltern haben GsD keine Lektüre gewälzt, sondern ihr Mitgefühl für ein Lebewesen/Bauchgefühl sprechen lassen.