Beiträge von 02wotan

    Ich hatte dieses Problem nie, bis mein Hund jetzt unter Cortison auf Dauerbelagerung umgestellt hat. Er ist leise und nicht aufdringlich in Form von anspringen o. ä..
    Aber er kann liegen - natürlich im Sichtfeld - und mich auch 3 Stunden anstarren.

    Nun, ich mag ignorieren auch nicht wirklich, will ihn aber auch nicht auf seinen Platz schicken.

    Da er bei Beachtung zu Krämpfen neigt, sage ich nur noch 1 x "es ist Schluss" und ignoriere ihn halt doch.

    Es klappt immer besser und er legt sich freiwillig auf seinen Platz und beendet die Belagerung.

    Aber dann kann er doch nich mehr beißen, wnen die dem die Zähne ziehen? Sind vorne unten die 2 oder 3.

    Was muss er denn vorne beissen. Meiner braucht eher die Backenzähne zum Kauen und da fehlen zwei. :smile:

    Es gibt Hunde ohne Zähne die Trofu fressen. Ausserdem gibt es Feuchtfutter (wenn es nicht gerade mein Hund ist).

    Meiner mag als Alternative aber auch gemörsertes Trofu.

    Nicht böse gemeint, aber Du denkst zu viel. :D

    Danke, du wirst recht haben,aber mein Hund hat überall gezuckt und ist andauernd umgefallen, da dachte ich,der stirbt.. die haben mir dne auch gleich noch schlafend mitgegeben.Und ich kannte sowas ja garnciht, diese spastischen bewegungen.

    Geht in eine Tierklinik. Da wird mit Geräten überwacht und der Hund wird erst rausgegeben, wenn er selbständig schlucken kann.
    Ausserdem hast Du die Möglichkeit ihn auch erst ganz wach abzuholen.

    Ach herrje, na d abin ich ja gespannt, was es denn nun is, ich hoffe nix iwas, wo er in Narkose muss.Denn mein letzter wurde nur für eine Untersuchung in Narkose gelegt, der brauchte 4 Std um wieder auf die beine zu kommen und ich dachte, der stirbt, die haben den vorher auch gar nciht gewogen und so. Zu der Praxis bin ich nie wieder gegangen.:-(
    Ebene waren wir ne Std draussen und er war ganz ruhig und hat kaum gehechelt und kaum geschnauft, also der is mir echt a Rätsel. Da hechelt mein anderer Hund aber mehr, wenn er am Geschirr zieht.

    Mein Hund bekommt jährlich Vollnarkose für die Zahnreinigung. Bis er wieder fit ist dauert.
    Unser geht gegen 8 in Narkose, gegen 12 holen wir ihn ab. Dann hebt er zwar den Kopf aber Zuhause braucht er bis ca 17 Uhr bis zum festen Stand auf seinen Beinen.

    Unsere TK lehnt die Aufwachspritze ab. Sie halten es für besser, wenn der Körper die Narkose selbst abbaut.

    Mach Dir nicht so einen Kopf.

    Meiner geht im Mai wieder schlafen und es ist jetzt mit 14 die zweite Narkose, bei der mir unwohl ist.

    Gammelzähne und andere Sachen sind auch gefährlich. Also Kopf hoch und hin.

    Die Bücher, die ich zitiert habe, spiegeln das Bauchgefühl der Hundehalter, die ich in meiner Kindheit kannte und die Art und Weise, wie Hunde in meinem Umfeld damals erzogen wurden.Dass sich hier nur Ausnahmen tummeln, die damals schon alles richtig gemacht haben und ganz stark gegen den Strom geschwommen sind, war mir klar. :D

    Es wird immer Menschen geben, die ihre Hunde schlagen. Da ändert weder ein guter Hundetrainer noch ein gutes Buch etwas dran.

    Es gibt ja auch viele, die den CM-Mann anhimmeln und folgen.

    Ich habe auch Bücher über Welpenerziehung gelesen und in die Ecke geworfen, da die immer im Widerspruch zum nächsten standen. Ich habe je 2x zwei Hundeschulen besucht, in denen die Hunde, die nicht folgten mit extremen Leinenruck "erzogen" wurden. Das war es dann.

    Mein Gefühl für ein Lebewesen und mein Bauchgefühl haben sich durchgesetzt. Klar habe ich Fehler gemacht, aber nichts was meinem Hund zur Qual geworden wäre.

    Ich habe auch nicht auf andere Meinungen gehört. Dann würde mein Hund aufs Katzenklo gehen und ich hätte ihm Nachts auch das Wasser weggenommen, um ihn sauber zubekommen. :smile:

    PS: der Familienhund unterlag meinen Eltern, ich war noch klein. Und meine Eltern haben GsD keine Lektüre gewälzt, sondern ihr Mitgefühl für ein Lebewesen/Bauchgefühl sprechen lassen.