Die Daumen bleiben für Wilma und alle anderen Sorgenkinder gedrückt.
Beiträge von 02wotan
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Vielleicht beeinflusst es aber die Entscheidung und der Partner verliert seine Bedenken. Und zwar durch eigenem Willen.
Mein Mann wollte nach unserer Katze auch kein Tier mehr.
Dann wurde geredet, dass es aber wenn, ein kleiner sein müsste.
Dann wurde geguckt welche Rasse.Dann zog UNSER GEMEINSAMER HUND ein.
Ich habe 2 Jahre den Weg aufgezeigt (aber nicht penedrant nervend) und die Entscheidung wurde dann gemeinsam getroffen.
Gleichzeitig folgte die Absprache, dass nach dem Floh die Zweisamkeit bleibt und kein Tier mehr einziehen wird.
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Ausserdem gehören die Fotos hier ins Forum.

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Chihuahua, weil wir einen richtig kleinbleibenden Hund wollten, der problemlos (fast) überall mit kann.
Er hat zwei "Gesichter":
süsser kleiner Schleimbolzen und
stinkiger kleiner Haustyrann.Für uns die richtige Kombination.

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Ein Tier, durch Welpen ansehen, schmackhaft machen empfinde ich nicht als Manipulation.
Dezent immer wieder das Thema ansprechen und schwärmen auch nicht.
So bekamen bei uns die Katze und unser Hund ihr Zuhause.

Unter Druck setzen geht aber gar nicht.
Wenn der Partner wirklich kein Tier mehr möchte, sollte man das akzeptieren.
Ein Tier soll das Leben bereichern aber nicht der Grund für Unstimmigkeiten sein.
Ich persönlich würde kein Tier haben wollen, wenn mein Mann es nicht auch liebt.
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Auch an Wilma wird gedacht. Daumen sind gedrückt.
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Ich drücke auch die Daumen.
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@Vivien_Sch
Als unsere Katze nach 17 tollen Jahren gehen musste, brauchte ich 2 Jahre und mein Mann 4 Jahre um die Entscheidung "Hund" zu treffen.Gebe deinem Mann Zeit aber schweige das Thema nicht tot. Immer mal wieder schwärmen, wie schön es wäre usw.
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Wie von mir beschrieben sind sie nicht aus einer Aggressionshandlung auf diesen Foxterrier losgeschossen sondern aus dem Jagdmodus heraus. Das ist ein Riesenunterschied.
Ja, da hast Du recht und ich finde das sogar noch viel schlimmer.