Beiträge von 02wotan

    Kiro hat sich dicht an Vini gekuschelt, sie schläft ganz ruhig. Auch Buffy und das Ömchen legen sich ruhig dazu.

    Alle sind kurz darauf im Land der Träume.

    Leider gelingt es ihnen nicht immer uns zu erreichen. Aber trotzdem wachen sie immer über uns.

    Sie spüren auch, dass wir noch mit viel Traurigkeit kämpfen, werden aber immer glücklicher, je mehr unsere Traurigkeit abnimmt und dem Lachen Platz macht.

    Zur Zeit sind sie immer in Buffys Nähe, denn sie spüren, dass Buffy sich um ihre Familie sorgt und schauen mit ihr gemeinsam hinunter. Alle senden dann positive Gedanken hinunter und hoffen auf sorglose Zeiten.

    Eben, was moeglich ist. Das haben wir auch durchaus vor.Aber unmoegliches ist halt nicht moeglich.

    Und zur Staupe findet man viel im Inet aber so gut wie nichts dazu wie diese Hunde dann weiterleben. Sie hatte ja nie neurologische Staupe, alao keine Ticks.

    Wenn du mehr über Spaetfolgen weisst als, das kann im Alter zu Schlaganfall, Organversagen oder Hinhautentzuendung fuehren dann erleuchte uns doch bitte.

    Es geht darum, dass es User gibt die behaupten der Hund wäre gesund übergeben worden.

    Alles was möglich ist bedeutet für mich, bis der TA am Ende der Behandlungsmöglichkeiten angekommen ist oder das Leben für das Tier nicht mehr lebenswert ist.

    Dafür braucht man Diagnostik und die kostet nun mal.

    Das überstandene Staupe später noch zum Tod führen kann genügt mir als schlimmste Prognose.

    Aehm ja moechte ich. Ich brauche auch keine absolution, danke.
    Ich habe evtl. Ne leicht andere Einstellung zu Haustieren, als die meisten hier und ich glaube, ich werde dieses Forum nicht mehr frequentieren. Das macht die Selbstansprueche nur noch unrealistischer als sie eh schon sind. Und dass ihr alle hier der meinung seid man muesste für ein Tier bis an die aeusserste Finanzkrise gehen finde ich echt etwas verblendet!

    Was meinst Du, wo die vielen Senioren herkommen? Die wenigsten werden ohne TA so alt.

    Da steht auch nicht Mitleid im Vordergrund sondern Liebe zum tierischen Familienmitglied.

    Und das ist wohl der Unterschied in der Sichtweise.

    "Nur ein Hund" sieht man in Tierheimen und Zeitungen, da werden oft kostenintensive Tiere einfach abgegeben, weil TA teuer oder die "Sache" nicht mehr funktionstüchtig ist.

    Aber ist auch egal, gebe das Tier zurück. Ohne Bindung sollte das nicht schwerfallen.

    Ich find diese Idee, dass man als Hundehalter bereit sein muss ploetzlich 5000, 10000 euro für ein Tier hinzulegen ziemlich komisch. Es ist ein Tier, so viel würde ich nicht mal für meine eigene Gesundheit hinblaettern.

    Und nun stellst Du fest, dass zumindest 2000 Sinn gemacht hätte (mit Polster).

    Also gar nicht mehr komisch.

    Aber da es ja ein Tier ist, gebe den Hund zurück, wenn Du nötige Kosten nicht tragen kannst.

    Und wir haben ein durchaus recht hohes Einkommen, aber wer rechnet denn innerhalb der ersten 2 Wochen mit solchen Kosten? Andere Hundehalter müssen dann ja eig. Immer einen kleinwagen beiseite liegen haben? Finde ich unrealistisch.

    Meine Katze war im Geldfrass ein Mittelklassewagen (17 Jahre).

    Mein Hund dürfte da in 15,5 Jahren auch mithalten.