man muss doch irgendwie weitermachen.
Jeder der ein Tier gehen lässt macht das, jeder auf seine Art.
man muss doch irgendwie weitermachen.
Jeder der ein Tier gehen lässt macht das, jeder auf seine Art.
ich denke oft an euch....
das ist lieb von dir.
Hallo mein kleiner Süsser.
Die Zeit läuft und läuft, jetzt so ohne dich noch viel schneller.
Inzwischen können wir den Alltag ganz normal leben, ohne uns abzulenken. Es ist wieder leben.
Trotzdem vermissen wir dich aber das weisst du ja, denn
ich schliesse jeden Abend die Augen, denke ganz stark an dich und dann siehst du mich an.
Es tröstet mich, dass es wieder unsere Zeit geben wird und dass es dann unendlich sein wird. Das müssen und können wir abwarten.
Bleib lieb mein Kleiner
Takeo hat ja auch leicht graue Vorfahren, also könnte das auch daher sein. Ich hätte nicht gedacht, dass das erst so spät herauskommt.
ich denke schon. Bei meinem waren es rot/braune Strähnen im Nacken und in der Rute.
kann es sein, dass Takeo mit fast 2 1/2 Jahren bereits letzte cht grau wird?
An der Hals Schulter Patrie bemerkt man das.
mein Zwerg hat sich im dritten Jahr noch normale Farbänderungen erlaubt.
Mit drei hatte er ganz fertig. ![]()
Grau kam später.
Ich schiebe diesen traurigen Thread mal hoch.
Wer mag, bitte ergänzen.
Monki ist heute 14 Wochen im Regenbogenland. So, wie er freundlich empfangen und aufgenommen wurde, gibt er es weiter.
Er hat inzwischen schon viele andere kommen sehen und bemüht sich sehr darum, dass sie sich auch ganz schnell aufgenommen und glücklich fühlen.
Alle Tiere hier spüren, dass es in den letzten Tagen irgendwie anders ist, es riecht nach Spannung und Festlichkeit. Zu sehen ist noch nichts.
Schauen sie runter zu ihren Menschen, sehen sie Dekorationen, die immer mit Leckereien und Geschenken in Verbindung standen.
Da standen dann Bäume im Zimmer und es brannten viele Lichter und alle waren fröhlich.
Weihnachten sagten ihre Menschen dazu.
Kiro und alle anderen ahnen, dass es auch hier im Regenbogenland an Weihnachten Überraschungen geben wird und sie werden neugierig und ungeduldig.
Also lenken sie sich mit kuscheln und toben ab. Die Freundschaften werden dadurch noch viel tiefer. Kein Tier hat Zeit sich in Trauer zu verlieren, denn kein Tier ist hier jemals alleine.
Wenn ich den Lütten und seine Freunde dort beobachte, bin ich mir sicher, dass es allen gut geht.
Sie denken immer an ihre Menschen, wenn sie deren Gedanken einfangen und auch sie wissen, unsere und ihre Liebe ist das Band, dass uns verbindet und uns später wieder zusammen führt.
Dann muss man mal raus aus dem Bett und den Hund etwas unsanft rausschmeissen (geht auch ohne Wehtun).
Paar Wiederholungen und gut ist.
Für mich seid ihr alle von gestern! Bei mir ist alles Takeo.
ich bin von überüberübergestern, ich mag knorke. ![]()