Ich schrieb doch dazu das ich auch weiterhin Kalorien zähle
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Du hast aber auch geschrieben:
Der Sinn vom Intervallfasten erschließt sich mir allerdings nicht
Der Sinn ist dabei eben nur bewusst in Maßen zu essen, ohne Kalorien zählen zu müssen ![]()
Ich schrieb doch dazu das ich auch weiterhin Kalorien zähle
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Du hast aber auch geschrieben:
Der Sinn vom Intervallfasten erschließt sich mir allerdings nicht
Der Sinn ist dabei eben nur bewusst in Maßen zu essen, ohne Kalorien zählen zu müssen ![]()
16:8 bringt natürlich auch nur etwas, wenn man sich in der Essenzeit nicht alles reinstopft.
Also Kalorienzählen habe ich nicht gemacht. Überlegt gegessen schon.
Wir hatten Wirsingeintopf
und zum Kaffee hat Männe Sturmsäcke
Windbeutel gebacken.
Ob ein Hund anfängt zu drohen o.Ä wenn er angemacht wird ist aber irgendo auch Typfrage. Mir ist es offen gesagt mittlerweile egal wenn da zurückgeblafft wird, gefletscht wird o.Ä. sofern die Leine locker bleibt bei meinem Hund.
Dann sollte man harmloses Pöbeln auch dem Typ Hund zugestehen. ![]()
Ich sehe da Erziehungsbedarf auf beiden Seiten!Man kann aber nicht von jedem Hund erwarten, daß er ruhig bleibt, während er angepöbelt und angekeift wird.
Meine Hündin bleibt bis zu einem gewissen Grad ausgesprochen ruhig. Aber bei der dritten oder vierten Begegnung mit so einem Pöbeltier, möchte sie schon sehr gerne mal hin und Klartext sprechen.
Immerhin sind das immer noch Hunde, die ihre eigene Sprache und Gesetze haben.
darum steht da "auch" Erziehungsbedarf.
Ich schrieb auch nicht, dass nicht zurück gepöbelt werden darf, aber auf pöbeln mit aggressivem Angriff reagieren ist schon eine andere Sache.
Jeder Hund ist anders. Trainer hört sich gut an.
Mir geht es noch nicht einmal um "das bekommen wir hin". Mir geht es darum, die Schuld nicht immer dem Pöbler zu geben.
Meiner hat gepöbelt. Daran habe ich gearbeitet. Meine Aufgabe war aber nicht den anderen Hunden die Aggression abzuerziehen.
Hier gab es einen HH mit Boxer. Der Hund wollte sofort zupacken, wenn ein Hund gemotzt hat.
Der Halter hat nie anderen Hunden die Schuld gegeben, hat seinen Hund kontrolliert und andere HH über das Fehlverhalten seines Hundes informiert.
Er bekam das nie aus seinem Hund raus.
Als meiner nicht mehr gepöbelt hat, konnten wir zusammenstehen und schnacken. Da war es ein ganz entspannter Hund.
Vorweg: es geht mir nicht um: unangeleinter Hund macht was er will. Das darf nicht sein.
Aber ein Hund sollte mMn nicht aggressiv werden, wenn ein angeleinter Pöbler an ihm vorbei bugsiert wird.
Da sehe ich auch Erziehungsbedarf und nicht zu knapp.
Bekommt man das nicht hin, ist es tragbar, wenn man den Hund halten kann, man sollte sich aber nicht über den Pöbler beschweren (was einige ja zu gerne tun).
Wenn mich ein Mensch dumm anmacht und ich haue gleich zu, wäre das OK? ![]()
Unabhängig von gross oder klein, wie wäre es, sich weniger auf die bösen Pöbler einzuschiessen und sich mehr auf die Hunde zu konzentrieren, die dadurch ausrasten?
Erziehung gibt es für beide Probleme. Zumindest könnte man das, statt Meckerarien auszustossen, mal versuchen. ![]()
Ist wie beim Menschen, es gehören immer zwei dazu um Ärger zu haben. ![]()
Leinenpöbler stören mich nicht wirklich. Ich finde es für den Halter anstrengend, weil die Umwelt kein Verständnis zeigt.
Warum ein Hund so ist interessiert niemanden. Das man sich müht, es für den Hund zu verändern sieht niemand.
Mein Mäuschen war ja auch durch andere Hunde extrem.
Wir haben akzeptiert, dass es schlechte HH und kritisierende HH gibt. Wir haben diese ausgeblendet und es wurde immer besser.
Ich war bemüht das Pöbeln anderer Hunde zu ignorieren und der Lütte lernte es auch. Der Leidensdruck ist meist beim Tier und HH schon gross genug. Da muss man nicht nachtreten.