Ach Leutchens :/ ,
jeder Mensch hat eine andere Grenze, an der es nicht mehr geht.
Die von meinem Mann war wesentlich dünner als meine. Es funktionierte nach meiner Grenze, weil mein Mann lieber ruhig blieb und mich nicht rasend erleben wollte.
Das sagte nichts über unsere gemeinsame Liebe zu unserem Hund aus.
Auch, wenn unsere Probleme mit dem Lütten anders waren, musste auch ich mich immer wieder neu motivieren, um nicht aufzugeben (mein Mann schwieg und ich musste entscheiden). Aber auch Partnerschaften sind verschieden.
Es ist nunmal schwer zuzusehen:
Hund wird alt (wollen wir ja alle erleben), Hund wird alterskrank (da tut es denn schon weh), das eigene Leben dreht sich nur noch um den Hund (tja, kann oder mag nicht jeder), das eigene Leben leidet (nun muss man sich fragen - was kann ich noch leisten).
Ist es wirklich richtig, die eigene Grenze als Maß zu nehmen?
Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es um schnelle Entsorgung eines Hundes geht.
Ich habe das Gefühl, hier wird ggf eine Grenze gezogen oder nach Motivation gesucht, um weiter zumachen.
Seid lieb und versucht ein wenig mehr Verständnis zu haben. Eure Familie/Partnerschaft und ihr selbst funktioniert evtl ganz anders, als es bei der TE der Fall ist.