Beiträge von 02wotan
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Sagt mal, habt ihr bei euren gechippten Rüden sowas wie eine Art "Erstverschlimmerung" durchgemacht? Und wenn ja, wie lang hielt das an?

Bei uns gab es nur GUTES
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Es tut weh das zu lesen. Ich drücke die Daumen für Besserung bei den Beiden.
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Das tut mir sehr leid.

Aber er ist jetzt im Regenbogenland, ohne Schmerzen, bei den vorangegangenen Dorthunden.
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Hallo Mäuschen,
morgen sind es 6 Monate (ich muss immer nachzählen, weil ich es fast nicht glauben kann).
Herrchen hat vorhin die Erinnerungen gerufen. Das Resultat ist immer das gleiche.
Du wolltest als Welpe vom Züchter weg, wolltest ein sicheres Zuhause mit guter Versorgung, alles andere war schmückendes Beiwerk.
Zuhause warst du selbsterziehend und oft ein kleiner abweisender Kotzbrocken - mit Personal schmust man nicht, das hat zu funktionieren und wird ab und an bei Stimmung gehalten.
Draussen hast du dich nie weit von uns entfernt (wer hätte dich denn nach Hause bringen sollen, wenn das Personal weg kommt?), aber auch dort warst du meist in deiner kleinen Welt.
Warst du ein Begleithund, wie der VDH behauptet?
Nicht 1 : 1. Du warst da, aber wir haben dich begleitet.
Warst du ein Schosshund, wie alle Welt behauptet?
Bei weitem nicht. Unser gemeinsames Leben spielte sich auf dem Fussboden ab. Schoss war doof.
Warst du ein toller Hund, wie man sich seinen Begleiter vorstellt?
Nein, du warst der allerbeste Hund der Welt für uns. Du warst unser 6er im Lotto. Du warst so herrlich kompliziert und anders. Du warst eine Aufgabe der wir uns gestellt haben, die uns Grenzen überwinden lassen hat, die unser Hirn jeden Tag Lösungen hat finden lassen.
Du warst unser Traumhund.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Du bist uns nur auf Zeit los. In einiger Zeit hast du uns wieder am Hintern kleben.
Machs gut kleiner Mann
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Hunde neigen dazu auch alt und krank zu werden.
An diesem Punkt könnte ich mir Fremdbetreuung noch weniger vorstellen.
Wie kommt ihr damit klar, besonders diese Verantwortung mit abzugeben?
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Ich habe gerade erst selber eine ähnliche Frage bezüglich Hundetagesstätte gestellt.
Allerdings kann ich hier so einige Aussagen in dem Thread nicht verstehen bzw. ganz nachvollziehen.
Für mich hört es sich ganz danach an, als ob es einige regelrecht verteufeln, den Hund regelmäßig abzugeben.
Aber wie sehen diese Leute das bei Kindern? Die gehen doch auch in den Kindergarten, später in die Schule und dann ggf. noch in die Nachmittagsbetreuung.auch nur meine persönliche Einstellung:
Kindergarten ist für mich wie Welpenspielgruppe. Kann, muss aber nicht sein.Schule, naja Schulpflicht eben.
Ganztagsbetreuung auch nur in notwendigen Situationen.
Meine Geschwister und ich waren nie im Kindergarten.
Vater hat tagsüber gearbeitet und Mutter abends. -
Ist jetzt nur meine für mich gültige Einstellung. Ich möchte meinen Hund nicht täglich mit einem fremden Menschen teilen.
Meinen Hund möchte ich versorgen, bespassen, pflegen und erziehen.
Wenn man durch Änderung der Lebensumstände Fremdbetreuung auf Dauer planen muss, ist das für mich noch wieder etwas anderes.
Planen würde ich so keine Hundehaltung.
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Ich bin einfach tierlieb erzogen worden.
Ich war einfach der Meinung nach einer Katze auch einem Hund ein gutes Zuhause bieten zu können.
Positiver Nebeneffekt: ich habe der Tierwelt einen weiteren tierlieben Menschen geschenkt.
Mein Mann fand Tiere damals OK aber die Liebe wurde erst durch unsere Katze entfacht und durch unseren Hund in Stein gemeiselt.