Ich denke nicht, dass mein Hund artgerecht gehalten wird. Dagegen spricht schon das Führen an der Leine, auch wenn er sehr viel Freilauf hat.
Ich denke jedoch, dass ich meinem Hund eine Haltung biete, in der es ihm gut geht.
Ich denke nicht, dass mein Hund artgerecht gehalten wird. Dagegen spricht schon das Führen an der Leine, auch wenn er sehr viel Freilauf hat.
Ich denke jedoch, dass ich meinem Hund eine Haltung biete, in der es ihm gut geht.
Mich lässt kein Hund "kalt". Aber mein Herz gehört dem LH-Chihuahua.
Vorderbeine auf die Erhöhung und Ziel ist, dass der Hund mit der Hinterhand die Drehung läuft u d die Beine vorn nur auf der Erhöhung mitgehen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Kleine Spielerei, die die praktisch für den Sport und gut für die Gesundheit ist
Das macht mein Chi mehrmals täglich auf seiner Liege. Allerdings stehen die Vorderbeine mit denen er seine Decke rupft tiefer, in der Liege und die Hinterbeine laufen im Kreis auf der Kante. ![]()
Ja, und?Ihr Männer kriegt auch nen Bauch vom Bier, hört ihr deswegen damit auf?
Mir hat man immer erzählt, ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel und Frauen mit Bauch sind unattraktiv.
Mein Mann ist somit ein Krüppel und ich unattraktiv. Kann mit beiden Sachen gut leben. ![]()
Wir haben ein Sauberkeitsproblem.
Die kleine Kröte hat ja ewig gebraucht, um über Nacht dicht zu werden - fast 1 Jahr, in dem sie immer wieder, teilweise jede Nacht, dann wieder nur 1x/Woche reingepinkelt, teilweise auch gekackt hat. Sehr mühsam.
Jetzt war locker 2 Monate NICHTS. Und heute morgen bin ich zum 3.Mal in Folge wieder fast in eine Lacke gestiegen.
Es hat sich nichts verändert, das Futter ist das gleiche, wir gehen zur selben Zeit das letzte Mal mit ihr raus. Sie ist seit ca. einer Woche sehr aufgeregt draußen, wäre der Abstand nicht sehr kurz, hätte ich die zweite Läufigkeit in Verdacht, die erste war aber erst im März oder so.
Jedenfalls nervts.
Ist es sehr warm bei Euch? Trinkt sie mehr und muss einfach später nochmals raus?
Das kenne ich nicht so. Wenn ich nach einer OP wach wurde, war ich entweder auf Intensivstation oder im Aufwachraum. Im Aufwachraum hatte ich nicht nur einen Tropf sondern es wurde auch mindestens die O2 Sättigung überprüft. Außerdem war auch immer jemand vom Pflegepersonal anwesend. Ganz abgesehen davon, kann ich mich auch melden wenn es mir schlecht geht. Ich habe eine Klingel mit der ich jederzeit Hilfe holen kann. Ich kenne keinen Hund, keine Katze und kein Pferd, die in der Lage sind so auf sich aufmerksam zu machen wenn sie sich übergeben müssen, ihnen schwindlig wird oder sie mal aufs Töpfchen müssen.
Intensivpatient ist ja noch eine andere Kategorie (auch in der Tierklinik).
Melden kann ich mich aber erst, wenn einige Hirnzellen wieder funktionieren.
Ich bin einfach der Meinung, dass es Arzt/Klinik und Ausstattungsabhängig ist und man als Patient oder Patientenhalter nicht immer seine Vorstellungen durchsetzen kann.
Ist mir schon passiert und auch da war ich dabei. Eine Kameraüberwachung ist meiner Meinung nach nicht ausreichend. Wenn ich schon "Tierklinik" heiße, erwarte ich wirklich einen kontinuierliche Überwachung. Wenn die personell nicht vorgegeben ist, muss es ein vernünftiges Monitoring geben, ansonsten ist das für mich nicht akzeptabel.
Für mich ist das ausreichend.
Wenn ich in einer Klinik aufwache, dann liegen da viele andere ebenfalls zum Aufwachen. Die Aufsicht ist weit weg und das Einzige, womit ich noch verkabelt bin ist ein Tropf. Ab und an kommt jemand und guckt, ob ich wieder wach werde.
Da sehe ich meinen Hund in einer ebenso guten Unterbringung.
Bis zum nötigen Punkt ist er auch verkabelt und Geräte überwacht.
Meine Stamm-TA-Praxis besteht aus 1-2 Ärztinnen und 2 Helferinnen.Und wenn es eine Klinik ist, wo viel operiert wird, muss es einen Aufwachraum geben. Ich sehe also in beiden Fällen kein Problem dabei zu sein.
In @Fleischjunkies Fall konnte der Hund ja anscheinend beim Aufwachen nicht selbstständig gut atmen, in meinem Fall vergangene Wochr auch nicht. Also wäre der Hund besser in der Praxis geblieben.
Ich persönlich finde das fahrlässig vom TA. Das hat auch nichts damit zu tun, ob ich dabei bin oder nicht, sondern ob der Hund medizinisch adäquat betreut und überwacht wird - und zur OP gehört die Aufwachphase nunmal dazu.
Die Tiere kommen auf die Aufwachstation und da haben die Patientenhalter keinen Zutritt.
In vielen Kliniken darf der Halter nicht einmal bei der Narkose dabei sein.
Ich persönlich lass keins meiner Tiere beim TA alleine. Weder vor, noch nach der Narkose. Wenn der TA nicht möchte, dass ich beim Einschlafen und in der kompletten Aufwachphase bei meinem Hund oder Pferd sein darf, suche ich mir einen anderen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Hund kontinuierlich überwacht wird. Das Personal guckt immer mal nach dem Hund und verläßt dann den Raum wieder. D.h. dass der Hund immer wieder, in der so sensiblen Aufwachphase, alleine gelassen wird. Da bin ich tatsächlich der Überzeugung, dass es dem Hund besser geht, wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse. Atmung, Puls und Temperatur kann ich auch selber kontrollieren und gegebenenfalls Hilfe holen.
Mir ist vor Jahren mal ein junger Kater in einer Tierklinik verstorben, weil er nach der Narkose in seiner Box so randaliert hatte, dass die Nähte alle aufgingen und er noch einmal narkotisiert werden mußte. Die 2. Narkose innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden überlebte der kleine Kerl nicht. Das war eine Flaschenaufzucht, der kleine Kerl hat eine extrem gute Bindung zu mir. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, dass er keine 2. Narkose gebraucht hätte, wenn ich ihn gleich wieder mit nach Hause genommen hätte.
Seitdem lasse ich keines meiner Tiere mehr alleine beim TA.
Dein Hund wird vom Auto angefahren (passiert hoffentlich nie) und der Tierarzt lässt Deine Anwesenheit nicht zu. Du suchst Dir einen anderen?
In unserer Klinik wird, bis der Tubus entfernt wird, das Tier nicht alleine gelassen. Und dann haben sie Kameraüberwachung an der Anmeldung und die ist durchgehend besetzt.
Öm, ich weis ned ob ich das vergessen hab zu erwähnen. Nala wurde nicht in einer TK operiert, sondern nur in einer kleinen Praxis.
Doch hatte ich verstanden.
Mir ging es um die Halter, die meinen man kann dem Hund von Anfang bis Ende das Pfötchen halten und zwar egal wo operiert wird. ![]()
Meine Katze wurde beim prakt. TA auch gleich mitgegeben und mein Hund im ersten Jahr auch.
Wer sein Tier nicht abholen konnte, fand es aufwachend im Wartezimmer auf dem kalten Fliesenboden. Dann nehme ich es lieber schlafend mit.
Und Tierklinik läuft halt wieder anders.
Dort hat er eine Wärmematte und -lampe und wird zum Wärmen noch niedlich zum Paket gemacht (im Handtuch eingewickelt) und wird überwacht.
Du hast nichts falsch gemacht, sondern das gemacht, was bei deinem TA üblich ist.