Beiträge von 02wotan

    Meiner Tamy musste ich GsD noch nichts androhen, aber meinem letzten Dackel hab ich immer erklärt, dass er Zugluftstopper wird, wenn er mich weiterhin aufregt. :D

    Meinem habe ich im Junghundalter schon gedroht, ihn auf dem Weg in Urlaub bei der Züchterin über den Zaun zu werfen.

    Das hat nicht geholfen.

    Dann, bis vor einem Jahr folgte die Drohung er käme in den Topf.

    Nun sind wir bei Androhung der Prügelstrafe angekommen. :headbash:

    Ich bin halt doch noch oft "diskussionsfreudig".

    Stadt/Land/Hochhaus/Blockhütte hmmmmm.

    Mein Hund fühlt sich wohl, wenn wir oder einer von uns bei ihm sind/ist.

    Unser Hund wird 1x tgl aufs Land gefahren und geht dort gassi weil wir es wollen.
    Geht es nach ihm, 2x pinkeln, 1x kacken und stehen bleiben. Blickkontakt sagt: "hab fertig, können Heim".

    Bei uns findet Hundeleben statt, da wird jeder Grashalm beschnüffelt und beschriftet.

    Mein Hund ist somit der geborene Stadt-/ Stadtrandhund. Dem wäre auf dem Land zu wenig los.

    Hier wurde mehrmals geschrieben, der Hund muss wach sein und zumindest stehen/laufen können.


    Sonst hätte ich mir mein Beispiel erspart. :smile:

    Heute das 1% Unberechenbarkeit beim Kleinteil.
    Meine Freundin holte am Morgen die Damen ab, weil ich arbeiten war, und ist dann hoch zur Schlatt, ab an den Brunnen, planschen, weil warm.
    Was macht Emmy? Dreht sich um und geht wieder nach Hause. :lol:
    20 Minuten hat sie sie gesucht, bis sie das Ömmeltier beim Nachbarn antraf, als sie sich den Bauch kraulen liess.
    Und hier kann ich wirklich sagen " das hat sie ja noch nie gemacht".

    Man merkt, es kommen die Altersallüren durch, obwohl das Kleinteil erst 9 ist. Ach ja, und Prinzesschen war müde, heute ist Donnerstag usw.

    Und irgendwie lache ich immer noch. :lachtot:
    Das Ömmel ist halt ne coole Socke. :D

    Mein 13jähriger hat sich das zwar noch nicht geleistet, er hat aber schon oft drüber nachgedacht.

    Wir gehen spazieren, er bleibt stehen und schaut in die Richtung aus der wir kamen, schaut mich an und wieder in die andere Richtung.

    Ich sage dann: "tue es nicht, sonst holst du dir doch noch einen grün/blauen Popo". :smile:

    Was habt ihr eigentlich gegen Asphalt?
    Kann man doch wunderbar drauf laufen, viel besser als auf Bucheckern oder anderen pieksigen Sachen.
    Wenn wir im Park sind, will Ylvi immer auf den Wegen laufen. War bei meiner ersten Hündin übrigens genauso, ich bin immer über den Rasen gelaufen und Berta parallel dazu auf dem Weg.

    Zwei von sechs Hunden, die ich bisher hatte, fühl(t)en sich in der Stadt sogar wohler als in Haus und Garten au
    Dorf, aus verschiedenen Gründen.


    Ich habe ja beides und damit auch den direkten Vergleich.

    Sorry wegen der Fehler, mein Handy spinnt.

    Meiner geht auch nur mal kurz auf einen Seitenstreifen. Über eine Wiese läuft er nur, wenn wir drüber gehen, weil ihm nichts anderes übrig bleibt, wenn er mit will.

    Er hasst Sand- und Kieswege (alles was piekst) und läuft dort trotzdem nicht auf vorhandenem grünen Seitenstreifen.

    Asphalt und Pflaster ist sein liebster Untergrund.

    Da kann man seinen TA noch vertrauen, gibt es eben Dinge die man nicht unbedingt ausreizen muss. Wie oben schon gesagt kommen Ops nicht oft vor, deshalb kann man die halbe Stunde, stunde warten bis der Hund einigermaßen wach ist.

    Mein Hund bekommt gegen 7:45 die leck mich am Popo-Spritze. Gegen 8:00 kommt die Narkose. Dann Tubus, Anschluss der Geräte. Gegen 10:00 ist die Behandlung durch und er geht dann in den Aufwachraum.
    Ca 12 / 13 Uhr holen wir ihn ab. Ansprechbar mehr ist nicht. Um ca 17 Uhr steht er das erste Mal auf den Beinen.

    Welche 1/2 Std soll z. B. ich noch dort bleiben?

    Mein Hund wacht ohne die anderen jammernden und schreienden Hunde zu Hause in aller Ruhe auf.

    Es ist von vielen ja schon ganz gut zusammengefasst worden, dass die Erfüllung der körperlichen, geistigen und sozialen Bedürfnisse auf die Rasse und das Individuum angepasst, als artgerechte Haltungsnorm herangezogen werden können. Auf welchem Niveau wir uns beim Erreichen dieser Norm auch befinden, jeder hier aus dem Forum hinterfragt sich da sicher kritisch und arbeitet daran. Insgesamt in Deutschland, da gehe ich mit der Themenstarterin mit, werden mindestens die Hälfte der Hunde nicht das Mindestniveau geboten bekommen.
    Das hat aber mMn nichts mit z. B. Stadt oder Land zu tun, sondern, was man aus seinen Möglichkeiten macht. Meine Hunde haben einen sehr großen Garten und ein eigenes Zimmer mit Spielgeräten und u.a. eigenem Bett mit erhöhtem Ausblick auf ihr Revier inmitten der Natur Verfügung.
    Trotzdem nutzen sie dies alles nur, wenn ich dort aktiv etwas mit ihnen mache. Auch wenn noch ein paar Gasthunde da sind, bevorzugen sie uns Menschen als Sozialpartner. Am meisten lieben sie abwechslungsreiche Spaziertouren.
    Parks und Freilaufzonen, Seen und Flüsse mit Uferwegen und Stadtwälder bieten auch in der Stadt reichlich Raum für solche Touren. Selbst in Manhatten gibt es glückliche Hunde, deren Halter sich viel mit ihnen beschäftigen und wo sich die Hunde in Dogparks austoben können. Man muss nur wollen.
    Haus mit Garten ist für uns nice to have. Meine Hunde wären aber genauso in einer 60 Quadratmeter-Wohnung in einem grünen Stadtteil glücklich, Hauptsache ich bin für sie da und unternehme viel mit ihnen.

    Ich biete meinem Hund auch möglichst alles was ihn glücklich machen kann und denke, dass er es ist.

    Er hat Kuschelliegen mit Kuscheldecke "artgerecht"?
    Er hat Näpfe für Fressen und Trinken "artgerecht"?
    Er fährt im Auto mit "artgerecht"?


    Glücklich und artgerecht ist für mich ein grosser Unterschied.