Beiträge von 02wotan

    Dann sollte man vielleicht auch mal an der Erziehung des eigenen Hundes arbeiten.Mein Hund hat nicht zu schnappen, keinem meiner Hunde wäre das eingefallen, bloß weil ihm irgendein Hund zu nahe kam.
    Bei einem Angriff hingegen ist alles erlaubt!

    Übrigens hab ich die schlimmsten Verletzungen immer erlebt wenn die Hunde sich von hinten angepirscht und angegriffen haben.
    Bei Frontalbegegnungen eigentlich nie.

    Mein Hund bleibt ruhig stehen.Er hat aber einen Abstand, wenn der unterschritten wird, dann beginnt er zu knurren. Wird das ignoriert, dann beginnt er zu bellen. Wird das ignoriert beginnt er panisch zu kläffen.
    Sorry, würde ich nicht einschreiten, würde er wohl schnappen.

    Welcher Hund braucht dann eher die Erziehung? Mein Hund, der alle hündischen Möglichkeiten nutzt oder der aufdringliche Hund der sich nicht abwehren lässt.

    Mein Hund hat bisher nur einmal seine Zähne genutzt und da hat er sich gegen einen JR gewehrt, wo die Stimmung auch umschlug und er angegriffen wurde.

    Es ging allerdings für beide Hunde unblutig ab, da ich den JR, dessen Halter wie gelähmt da stand, von meinem Chi runtergerissen habe.


    Und mal ganz ehrlich, wie viele von euch haben schon Hunde in Tötungsabsicht auf ihren Hund zustürmen gehabt?

    Tötungsabsicht beim Ranlaufen: 2 x

    Das ist für mich aber nicht relevant, denn es gab Begegnungen bei denen es in diese Richtung umschlug.

    Ich habe meinen Hund ja nicht aus lauter Jux und Dollerei an der Leine sondern, weil ich seine Defizite kenne. Die Halter der unangeleinten Hunde kennen meinen nicht, da nutzt es nichts, wenn ihre Hunde erstmal freundlich sind und es sich dann hochspult.

    Wenn meiner plötzlich schnappen würde, würde der andere sich das bestimmt nicht lächelnd gefallen lassen.

    Dann muss aber doch dran arbeiten das der Hund lernt das heranlaufende Hunde nix böses sind!

    Das einem Hund beizubringen, der mehrmals die Erfahrung machen musste, dass das aber nicht der Fall ist, ist Arbeit und klappt nicht bei allen Hunden.

    Ich habe Jahre gebraucht meinen Hund soweit hinzubekommen:

    Hunde kommen angelaufen und er bleibt entspannt neben oder hinter mir.

    Nun brauchen die anderen Halter nur noch ihren Hunden beibringen, dass 10 cm Abstand zu halten sind. ;)

    ...und das traust Du allen Hundehaltern zu? Also ich net...... Die meisten können doch netmal unterscheiden zwischen freudigem und beschwichtigendem Wedeln (jedenfalls außerhalb des DF, aber wahrscheinlich nicht nur dort...). Wie soll so jemand zwischen übertrieben stürmisch oder freudig und aggro unterscheiden, wenn der Hund net grad laut knurrt im Anmarsch?

    Mir ist es egal, ob der ankommende Hund gut oder böse ist. Ist meiner angeleint und der ankommende nicht, dann unterbinde ich die Kontaktaufnahme.

    Dafür gibt es genau 2 Gründe.

    Mein Hund mag Hunde unter einem Abstand von 10 cm Nähe nicht. Dann fängt er "berechtigt" an zu knurren und viele Hunde interessiert das Knurren nicht.

    Und meist ist der andere Halter 20 bis 30 m entfernt und kümmert nich nicht um den aufdringlichen Hund.

    @Herdifreund schrieb - Ich verstehe Dein Post, bwz. das was Du sagen willst nicht.


    Dann solltest Du Deinen Text den ich kommentiert habe lesen.

    Ich mache es Dir leicht.

    Dein Text

    Also los: Wie verhindert man zuverlässig, dass andere Hunde auf den eigenen Hund zurennen. Und zwar nicht wenn man Chuck Norris ist oder 190 gross und 120 Kilo schwer, sondern als Normalhundehalter mit durchschnittlichen Maßen und ohne Killerinstinkt?

    @Herdifreund schrieb - Ich verstehe Dein Post, bwz. das was Du sagen willst nicht.


    Dann solltest Du Deinen Text den ich kommentiert habe lesen.

    Wir sind nun seid zwei Stunden etwa Besitzer einer Flexi Vario Gurtbandleine in PINK.
    Dreimal war Krabat nun schon eine Hündin :lol:

    Mensch, ich kann ja auch nichts dafür, dass mein Rüde ein Mädchen an der Leine hat :p .

    Man kauft ja auch hundepassend :D

    Mein Kiro ist auch immer "sie und Kira". Wenn man auch nur ansatzweise gucken kann sieht man doch das Schiedelchen.

    Hockt er sich zum Kacken hin ist er gleich eine pinkelnde Hündin.

    Ich nicke diese Blindfischkommentare nur noch ab. :smile:

    Gestern Abend:
    Eine Frau mit freilaufendem Hund kommt auf uns und dem angeleinten Balou im Ort zu.
    Sie sieht uns und leint an.
    Ich habe Mühe und Not, mit Balou anständig vorbeizugehen und ihr Hund ist nicht besser. Sie redet auf ihn ein: Lass das, der arme Hund darf nicht!
    :ka:
    Üben außer mir keine Leute, mit ihrem Hund an anderen Hunden vorbeizulaufen?

    Doch, sicher - aber nie die, denen man begegnet. :roll:

    Kommt es auch vor, dass man hier liest was andere geschrieben haben? Los jetzt. Butter bei die Fische. Was soll man dann tun, ausser das, was ich geschrieben habe? Du weisst es doch scheinbar, also spann uns nicht auf die Folter. Es ist gemein wenn man eine Antwort auf DIE Frage hat und sie nicht rausrückt.
    Ich habe übrigens nicht nur irgendwann Hunde mit kaputtem Rücken oder ähnlichem. Ich hatte schon immer Tierschutzhunde. Und die SIND oft sehr alt, oder körperlich beeinträchtigt. Also los: Wie verhindert man zuverlässig, dass andere Hunde auf den eigenen Hund zurennen. Und zwar nicht wenn man Chuck Norris ist oder 190 gross und 120 Kilo schwer, sondern als Normalhundehalter mit durchschnittlichen Maßen und ohne Killerinstinkt? Mir passiert so was verhältnismäßig häufig. Egal ob auf Runden mit unseren TS Hunden oder meinen (TS) Hunden. Wie also kann ich die Welt verändern?

    A...in der Hose und üben.

    Ich bin 1,63 m kurz, Gewicht ca bei 60 kg, habe einen Hund von 2,5 kg und bekomme das erstaunlicher Weise hin.

    In der Trainingsphase hat mein Hund mal etwas Fell beim Übergriff hergegeben. Alles schlimmere habe ich verhindert.

    Blocken, Splitten, Treten und wenn es nicht anders ging, meinen Hund hochnehmen.
    Dann mich auf das schlechte Niveau des anderen Halters begeben und runtergeputzt.

    Mein Hund ist 13 J und bisher körperlich unversehrt und ich werde alles tun, damit das so bleibt.

    Damit keine falschen Gedanken aufkommen, es war u. A. eine Bordeauxdogge, Staff und auch ein Dobi dabei.