Beiträge von 02wotan

    Finde ich einen ganz wichtigen Punkt. Ich hab über die letzten Jahre auch schon die unterschiedlichsten Hunde gehabt. Meine Hündin war als Junghund mega-aufdringlich und belästigend bei allem und jedem, als der Zweithund dazu kam ist sie auch noch aggro geworden - einige Jahre später ist sie mir zu Brei gebissen worden und war danach extremst ängstlich... das ist in allererste Linie mal mein Problem, aber ich fands immer toll wenn ich Leute gefunden habe, die mitgeholfen haben... die ihr zum Beispiel eine ordentliche Ansage erteilt haben, wenn sie ihnen als aufdringlicher Junghund zu nahe kam oder die nach dem Beißvorfall ihren ruhigen, verträglichen Hund zu ihr gelassen haben - meine oberste Verantwortung liegt aber bei mir - meine Hunde irgendwie zu sichern bzw. zu beschützen, da kann ich Aoleon schon gut verstehen - bevor ich einem fremden HH zigmal zubrülle, er soll seinen Hund gefälligst anleinen blocke ich lieber einen fremden Hund - das hat im übrigen auch das Verhältnis zwischen mir und meinen Hunden stark verbessert... ist ihnen was unheimlich oder ist einfach nicht ihr Tag, suchen sie hinter mir Schutz - womit ich auch weiss, wie ich zu agieren habe.Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr unter Migräne... und grade da hab ich gelernt, dass gegenseitige Rücksichtnahme nicht funktioniert. Ich kann nicht erwarten, dass der Nachabr keinen Rasen mäht, die anderen Nachbarn die Kinder deswegen im Haus halten... nein, ich muss für mich Strategien entwickeln, wie ich den Lärm ausblenden kann um nicht Amok zu laufen... ist denke ich mal ein Stück weit vergleichbar.

    Find ich gerade sehr lustig.

    Ich habe es satt fremde Hunde zu erziehen. Wo sind denn die ganzen tollen Halter, deren Hunde so toll "bei Fuss" laufen anstatt selbst zu entscheiden, zu anderen Hunden zu laufen.

    Mit unserer Katze waren wir in 2 Praxen.
    Die erste gehörte einem Tierarzt, der uns genau 1x gesehen hat, das war eher ein Schlachter.

    Bei der zweiten hatten wir ein bomben Tierarztehepaar, welches die Praxis nach kurzer Zeit abgab und wir somit fast 17 Jahre bei diesem Nachfolge-TA blieben.

    Als unsere Katze bereits 4 Jahre nicht mehr lebte, sind wir mit unserem Hund auch 1 Jahr dort gewesen und haben dann in eine Kleintierklinik gewechselt, wo unser Hund inzwischen über 12 Jahre Patient ist.

    Wir waren bisher immer zufrieden.

    Bei uns läuft ein Halter mit einem Border Collie, den ich sehr aggressiv kenne, inzwischen nur noch ohne Leine und mit einem extremen Leinenkläffer.

    Leider treffe ich den oft in einer Strasse, wo nur einseitig Fussweg ist.

    Nun kommt er mir entgegen und ich weiche mit meinem angeleinten Hund auf die Strasse aus.

    Den Border hält er im Fuss und dem kleinen gibt er immer mehr Flexileine (und ich kann mich leider nicht in Luft auflösen).

    Ich bin überzeugt, wenn ich meinen da nicht ruhig halten könnte und er würde sich gegen den kleinen wehren, dann hätten wir auch den Border am Hintern kleben.

    Und da meinen einige Hundehalter, dass einen nicht die Wut packen darf.

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    Oder:
    HH auf Fahrrad mit Staff angeleint und Maulkorb (ob böse oder nur um negativen Bemerkungen auszuweichen weiss ich nicht).

    Dem kommt ein HH mit Boxer unangeleint entgegen. Der Boxer geht mehrmals auf den Staff los und der Halter vom Boxer macht NICHTS.

    Was blieb dem Staff-Halter anderes übrig, als seinem Staff den Maulkorb runterzureissen und die Leine zu lösen?

    War komisch, das gefiel dem Boxerhalter plötzlich nicht mehr.

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    Sorry, solche Halter finde ich zum Abkotz....