Finde ich einen ganz wichtigen Punkt. Ich hab über die letzten Jahre auch schon die unterschiedlichsten Hunde gehabt. Meine Hündin war als Junghund mega-aufdringlich und belästigend bei allem und jedem, als der Zweithund dazu kam ist sie auch noch aggro geworden - einige Jahre später ist sie mir zu Brei gebissen worden und war danach extremst ängstlich... das ist in allererste Linie mal mein Problem, aber ich fands immer toll wenn ich Leute gefunden habe, die mitgeholfen haben... die ihr zum Beispiel eine ordentliche Ansage erteilt haben, wenn sie ihnen als aufdringlicher Junghund zu nahe kam oder die nach dem Beißvorfall ihren ruhigen, verträglichen Hund zu ihr gelassen haben - meine oberste Verantwortung liegt aber bei mir - meine Hunde irgendwie zu sichern bzw. zu beschützen, da kann ich Aoleon schon gut verstehen - bevor ich einem fremden HH zigmal zubrülle, er soll seinen Hund gefälligst anleinen blocke ich lieber einen fremden Hund - das hat im übrigen auch das Verhältnis zwischen mir und meinen Hunden stark verbessert... ist ihnen was unheimlich oder ist einfach nicht ihr Tag, suchen sie hinter mir Schutz - womit ich auch weiss, wie ich zu agieren habe.Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr unter Migräne... und grade da hab ich gelernt, dass gegenseitige Rücksichtnahme nicht funktioniert. Ich kann nicht erwarten, dass der Nachabr keinen Rasen mäht, die anderen Nachbarn die Kinder deswegen im Haus halten... nein, ich muss für mich Strategien entwickeln, wie ich den Lärm ausblenden kann um nicht Amok zu laufen... ist denke ich mal ein Stück weit vergleichbar.
Find ich gerade sehr lustig.
Ich habe es satt fremde Hunde zu erziehen. Wo sind denn die ganzen tollen Halter, deren Hunde so toll "bei Fuss" laufen anstatt selbst zu entscheiden, zu anderen Hunden zu laufen.