Beiträge von 02wotan

    Eine entzündete Analdrüse sollte eigentlich Schwierigkeiten bereiten, der Hund leckt sich und rutscht rum. Auf jeden Fall dürfte er eigentlich heftig reagieren, wenn man da dran geht.

    So ists aber nach der Beschreibung nicht. Natürlich kann man sofort zum TA.

    Das wäre wie es im Buche steht, bei meinem Hund war es aber nicht so.

    Ausnahmen gibt es immer.

    Aber warten wir einfach mal, was Fragesteller macht und berichtet.

    Mal eine Frage an die, deren Hunde es schon mal hatten.
    Wie kommt das, wie entsteht das, kann man es erkennen ?

    Durch unregelmässigen Kotabsatz, zu weichen Kot oder wie bei meinem durch damals ständigen Durchfall.

    Bei manchen Hunden liegen die Öffnungen der Drüsen nicht richtig und das Sekret geht nicht mit ab.

    Oder, hat meiner auch, dickflüssiges Sekret.

    Andeuten kann es sich durch Teppichrutschen oder häufiges Lecken.
    War bei meinem leider nicht so.

    Er hatte nur plötzlich ein grosses Loch am Po.

    OK, hast recht - ich änder ab: sollte dann in Narkose zwecks Spaltung des Abszesses (Öffnen)..... *gg Bei Biene hatte mich der Doc gefragt, ob ich ne Narkose wollte. Weil würde voraussichtlich schweineweh tun. Und nachdem Biene Tierärzte eh doof findet, weil sie´s net mag, angegrapscht zu werden, und dann noch eh schon Schmerzen hatte, hab ich mich dafür entschieden. Wollte nicht, daß sie künftig den Doc frißt, wenn sie ihn schon sieht... :-)
    Das Spülen mußte sie dann aushalten (kann ja net alle Tage narkotisieren lassen), da hat sie leise gefiept, es aber ertragen, daß ich sie hielt. Aber man hat scho gemerkt, wie sie gezittert hat, weils wehtat, ja.....

    Bei meinem war es ja schon auf, das rohe blutige Fleisch.
    Zuhause mussten wir zusätzl. mehrmals tägl. Salbe reindrücken, aber das war wohl nicht schmerzhaft.

    Ich habe mir geschworen: nicht nochmal, wenn ich es verhindern kann. :|

    Danke für die Antworten.
    Ich habe an der Flüssigkeit nicht gerochen, mir ist kein Geruch aufgefallen. Im ersten Moment sah es mehr rot aus, beim Abwischen mehr braun.

    Eine Freundin meinte, dass es bei ihrem Hund mit Analdrüsenentzündung an der gleichen Stelle nur deutlich dicker war.

    Bezüglich Tierarzt bin ich (wie immer) sehr unsicher, da ich keinen Tierarzt habe, dem ich wirklich vertraue. Ich denke ich verschiebe die Überlegung auf morgen, er zeigt ja keine Anzeichen von Schmerzen und bisher ist es nicht größer geworden.

    Rot könnte schon auf blutiges Sekret hindeuten.

    Bei meinem stinkt das Sekret eher selten. In 13 Jahren habe ich beim Ausdrücken nur 3 od 4 x den Miefgestank gerochen.

    Wie dick die Beule ist bevor was passiert kommt sicher auf das Immunsystem an.
    Bei einem Hund streikt es früher als beim anderrn.

    Mein Hund hatte auch keine Schmerzen. Ich sah nur bei Gassigang ein grosses rotes Loch.

    Also, ich würd gleich mal zum Doc gehen - wenn das echt ne verstopfte Analdrüse ist oder gar entzündet, schmerzt das erstens, zweitens kann das nen bösen Abszeß geben, und dann muß der Hund in Narkose.... Hab das letztes Jahr mit Biene durch gemacht - hinterher paarmal noch die Stellen durchspülen, damit die Ausgänge offen bleiben und die Entzündung/Eiter etc. rausgehen, wobei mit ner dünnen Kanüle reingebohrt wurde. Biene fand´s jetzt net wirklich sooooo dolle, das tat schweineweh....

    Bis auf die Narkose kann ich das bestätigen.

    3x spülen: mein Hund hat geschrien als würde er aufgespiesst

    Habe mal im Text geschrieben. ;)

    Meine Hunde dürfen auch schlafen, wo sie wollen. Schon von Welpe an. Ich möchte auch nicht vorgegeben bekommen, wo ich zu schlafen habe.

    Gut, Pia ist ein Kontroletti und manchmal muss ich sie in ihre Box schicken, damit sie zur Ruhe kommt. Aber wenn sie entspannt ist, kann sie schlafen, wo sie möchte.

    Liegt einer im Weg, steige ich drüber. Ich bin noch nie über einen gestolpert.

    Ich kann über meinen zwar drüber steigen, habe aber auch mal einen Becher Kaffee in der Hand, daher bekommt er ein "geh aus den Weg", wenn er nicht selber das Feld räumt.

    Der zweite Punkt ist, hätte ich einen grossen Hund, hätte ich nicht wirklich Lust drüber zu springen.
    ;)

    Ihr geht überhaupt nicht auf den Punkt ein das die meisten Probleme selbstgemacht sind.
    Ich sage es mal etwas deutlicher. Der panische / hysterische Hundehalter (meistens Frauen) sorgt mit seinem verhalten für die meisten Probleme beim Hundekontakt.

    Wenn ein Hund auf uns zukommt (gut oder böse), dann habe ich das Problem selbstgemacht, da ich so dumm bin und meinen Hund nicht lieber an ein Klo gewöhne anstatt ihn rauszulassen. :D

    Ich bin weiblich, habe einen 2,5 kg Hund an der Leine und bin soweit von panisch/hysterisch entfernt, wie die Erde vom Mars.

    Aber ich sehe es nunmal nicht besonders gerne, wenn vor mir ein ca 40 kg Hund steht, dessen Halter das nicht interessiert.

    Kommunikation:
    Ich: Leinen sie doch bitte ihren Hund an.

    Mögliche Antworten:
    Warum?
    Der will nur spielen.
    Der tut nix.
    Lassen sie ihn doch mal schnüffeln.
    Und auch bei diesem Grössenunterschied, das klären die Hunde unter sich.

    Es ist mir klar, dass ich nicht alle ändern kann. Ich kann da aber auch rein gar nichts humorvoll sehen.