Beiträge von SabethFaber

    Da fällt mir noch ein:

    Mein Freund hatte beim Aufwachsen eine Samojeden Hündin - vom Jagdtrieb mal abgesehen (wenn bei ihr da auch nie richtig Mühe reingesteckt wurde) könnte ich mir das auch vorstellen. Zumindest anhand dessen, was er mir erzählt hat.
    Und die sehen Spitzen auch noch richtig ähnlich. Als weißer Großspitzhalter wird man garantiert häufiger nach Samojede gefragt

    "Das könnte eventuell noch was sein, wenn auch an seiner Untergrenze.
    Man muss zugeben, dass er wohl gut an die 1,90 rankommt und da natürlich Mittel schon teilweise bedeutet, dass er sich weit runterbücken muss"

    Ich hatte früher mal einen Kunden. Der war 2m groß. Der hatte einen Chihuahua namens Goliath :D
    Da würde ein Eurasier schon noch gehen ;)

    Gehen tut natürlich viel :D
    Ich versuche auch schon die ganze Zeit ihn ein bisschen runter zu handeln, seine Freundin ist nämlich tendenziell kleiner als ich :pfeif:
    Aber ich kann schon irgendwie verstehen, dass es anstrengen ist, sich immer richtig weit runterzubeugen. Ich bin auch froh, dass Ari sich seine Leckerli so abholen kann, ohne, dass ich mich bücken muss (mein Rücken ist aber eh nicht so das Wahre :tropf: ).

    Ich finde Eurasier ja toll (hab allerdings auch einen Wolfsspitz und die sind sich ja nun doch ziemlich ähnlich).

    Der Islandhund ist recht klein. Ich meine er wollte ja einen großen Hund.

    LG
    Sacco

    Das denke ich wird hier auch am ehesten das Problem sein. Die sind glaub kleiner als mein Wolfsspitz und der ist ihm zu klein.
    Wobei natürlich noch nicht aller Tage Abend ist. Er hat ja noch keinen Hund :smile:

    Ich könnte mir vorstellen, dass, auch wenn es natürlich besser geeignete und schlechter geeignete Rassen gibt, es am Ende doch wieder auf den Charakter ankommt.

    Ari zB mag Kinder. Er ist da auch etwas vorsichtiger als mit Erwachsenen. ABER die Betonung liegt auf ETWAS.
    Für solch einen Job wäre er eher ungeeignet, da fehlt ihm nach wie vor das Feingefühl, er ist viel zu stürmisch.

    Kann mir aber vorstellen, dass Spitze, vor allem in der eigenen Familie, das schon gut hinbekommen könnten. Wobei hier immer noch der durchaus vorhandene Schutztrieb im Hinterkopf behalten werden sollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Spitze dazu neigen ihr Kind zu beschützen, die merken ja auch, dass da etwas 'nicht ganz stimmt' im Vergleich.

    Wir haben hier allerdings auch ein Mädchen, die ist ziemlich sicher irgendwo auf dem Autismus Spektrum (ich hab nie direkt gefragt, aber sie verhält sich schon 'anders' als die anderen Kinder, wenn auch in nem recht geringen Maße).
    Die liebt Ari heiß und innig und das obwohl sie ihn glaub noch nie angefasst hat. Die Freude ihn zu sehen ist dennoch immer gewaltig :lol:

    Danke für die Ideen, das werde ich mal weiterleiten :)

    Was ist mit nem Leonberger?

    Huh, die könnten ihm glaube auch gefallen :)

    Ich finde einen WSS in der Konstellation auch passend, hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Sonst vielleicht den Flat oder Golden, der Jagdtrieb ist das absolut unter Kontrolle zu bringen. Aber wenn er optisch eher auf Stehohrig steht, finde ich den WSS doch super. Möglicherweise auch den Groß- oder Wolfsspitz, je nachdem was 'moderater Wachtrieb' bedeutet. Die melden halt, aber die Klappe wird auch wieder geschlossen wenn der HH sagt, dass alles okay ist.

    Denke der WSS ist da schon keine schlechte Wahl.
    wenn es flauschig sein soll, dann eben die Langstockhaarvariant


    Ja, den WSS hab ich ihm so ein bisschen aufgeschwatzt, weil ich fand, dass die Huskys halt nicht so richtig zu ihm passen. Der schien mir mit dem wenigen was ich weiß echt gut hinzukommen.
    Gut zu wissen, dass ich ihm dann was ordentliches empfohlen hatte :smile:


    Retriever sind glaube nicht so seins, und Wolfsspitze sind
    ihm zu klein (und vermutlich auch nicht so ganz passend vom Typ her).

    Mit seinen Rassevorlieben kenne ich mich nicht aus, aber der WSS könnte gut passen.

    Musste beim Lesen aber auch direkt an einen Golden Retriever denken, da sitzt ja einer hier und der würde schon zu ihm passen =)
    Sonst würde mir auch noch der Islandhund einfallen, ist ja auch eine nordische Rasse, die sind nur etwas kleiner. Aber wenn er einen Rüden nimmt, würde der auch etwas größer und breiter als Hündinnen sein.

    Islandhunde gefallen ja mir total, ich bin aber halt auch ein Spitzmensch und die passen gut zusammen :lol:

    Ich glaube ihm gefallen die Spitzartigen so ganz gut, aber sind nicht ganz genau das was er will. Dennoch werde ich es ihm mal vorschlagen.

    Jagdtrieb ist bei nordischen sehr oft der Fall, Viele sind nicht ableinbar.
    Dickköpfig und sturr gepaart mit einer gewissen Intelligenz die Schwächen und Unachtsamkeiten des HH auszunutzen ist gerade für Hundeanfänger oft schwierig und Nervenaufreibend.
    Der Finnischer Lapphund oder Islandhund sind da schon kooperativer, ihren Dickkopf haben sie aber auf jeden Fall auch.
    Bellfreudigkeit ist bei Nordischen auchh sehe verbreitet und in einem Mietshauses wohl auch nicht ganz ideal.
    Das sollte dein Freund bei der Anschaffung des Hundes auf jeden Fall bedenken :)

    Deswegen hatte ich ihm auch erstmal von den Huskys und co abgeraten und wir sind dann dabei verblieben, dass er sich da mal im Tierschutz umschaut, falls ein Exemplar dabei ist, bei dem der Jagdtrieb etwas moderater ausgefallen ist.

    Die Wohnung ist immerhin Eigentum, aber in einem Mehrfamilienhaus liegt sie halt dennoch. Bin mir auch nicht sicher, wie gut das dann passt.


    Ungeachtet der Tatsache, ob das eine Rasse ist oder nicht: Der Wäller. Obwohl die Ausgangsrassen eigentlich anspruchsvoller sein müssten, sind komischerweise alle, die ich kenne (ca. 4 -5(nicht repräsentativ, ich weiß)) genau das, was gesucht wird. Tendenziell gemütliche, aber nicht lahme, Wuschelhunde, die man überall mit hinnehmen kann. Lustigerweise wohnen die auch noch bei großen, starken Männern, für die das der perfekte Hund ist. Ist mir bei deiner Beschreibung sofort in den Sinn gekommen, vielleicht ist es einen Blick wert.

    Interessant, kannte ich jetzt gar nicht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die ihm gefallen würden (ist natürlich nicht das Wichtigste, aber spielt halt schon mit rein).

    Mir ist jetzt auch noch der Eurasier eingefallen.

    Das könnte eventuell noch was sein, wenn auch an seiner Untergrenze.
    Man muss zugeben, dass er wohl gut an die 1,90 rankommt und da natürlich Mittel schon teilweise bedeutet, dass er sich weit runterbücken muss :pfeif:

    Ich frage jetzt auch mal für einen guten Freund. Bei ihm wird es nun langsam ernst, da sie endlich eine geeignete Wohnung gefunden haben.

    Was gewünscht ist:

    - Groß, auf jeden Fall nicht unter Labrador Größe
    - Gewicht dann halt entsprechend (mein Kumpel ist selbst recht groß und auch kräftig)
    - Fell: eher lang und 'flauschig', entsprechende Pflege wäre dann auch vollkommen in Ordnung
    - Jagdtrieb: eher nicht so, aber wenn dann händelbar. Es wäre halt super wenn der Hund ableinbar wäre (ein bisschen Training würde er dann natürlich reinstecken)
    - Schutz- und Wachtrieb: gut kontrollierbar, ein bisschen ist ok, aber nicht zu sehr ausgeprägt
    - Will-to-please: ein Mittelding, Hund sollte schon ein bisschen Interesse haben, aber muss jetzt auch nicht mega der Pleaser sein
    - Verträglichkeit wäre schön. Nach außen eher offen oder reserviert ist beides in Ordnung, aber eine Rasse die zu Artgenossenunverträglichkeit neigt wäre nicht so das Wahre

    Was dem Hund geboten wird:
    - Wohnung eher in Suburbia, in der Nähe von Parks
    - Auto (und Wille) um regelmäßig mal weiter raus zu fahren ist auch vorhanden
    - nicht all zu lange Alleinbleibzeiten (beim erwachsenen Hund und nur bei Eingewöhnung natürlich)
    - Wille mit dem Hund was zu 'Arbeiten', je nach dem was dem Hund gefällt, aber nur als Hobby nicht ernsthafter Wettbewerb

    Optisch gefallenen ihm die Nordischen - Husky, Malamute am besten oder zB Schäferhund (vor allem die weißen).

    Tierschutz und erwachsen ist durchaus von Interesse, insbesondere bei Rassen, die so sonst nicht so ganz richtig passen (Husky zB. |) ) wobei er dann eher zu In-Not Seiten tendieren würde, falls da mal doch einer dabei ist, der irgendwie wieder passt.

    Tendenz geht momentan zu entweder einem Weißen Schäferhund vom Züchter oder einem erwachsenen Nordlicht aus dem Tierschutz. :smile:

    Grete ist seit Freitag im Urlaub und ich vermisse diese schwarze Witzpille ja wie blöd. Dafür bekomme ich ständig schöne Urlaubsbilder aufs Handy. Natürlich nie welche, wo Eltern mit Hund zu sehen sind. Stattdessen der Spitz vor Neuschwanstein, der Spitz in den Bergen, der Spitz vorm Wohnwagen, der Spitz beim Wandern... :ugly: :ugly:
    Der Spitz hat scheinbar nen tollen Urlaub. Wies die Eltern so finden..keine Ahnung xD xD

    Glaub mir, hier erlebt der Spitz auch ganz tolle Sachen - und Herrchen und Frauchen halten nur die Kamera :lol:

    |) Ich kannte Junikäfer bisher nur so: junikaefer.jpg Und so sehen die eindeutig nicht aus, weniger farbig und vor allem deutlich größer. Diese hier flogen auch nur in der Dämmerung, während die auf dem Link bei uns tagsüber rumfliegen (dieses Jahr nur sehr wenige, wie mir auffällt). Ich wusste nicht, dass mehrere Käfer als Junikäfer bezeichnet werden.

    Laut Google ist das auf deinem Bild ein grüner Junikäfer :D

    Daran könnte es liegen, ich glaube es gibt mehrere :)