Hmm, Hafer oder Weizengras...Wo bekomme ich das her?
Ich glaube das ist dieses breite, hohe Gras, dass immer wieder draußen wächst.
Zumindest fahren hier ALLE Tiere drauf ab. Inklusive dem Hund ![]()
Hmm, Hafer oder Weizengras...Wo bekomme ich das her?
Ich glaube das ist dieses breite, hohe Gras, dass immer wieder draußen wächst.
Zumindest fahren hier ALLE Tiere drauf ab. Inklusive dem Hund ![]()
Mein Beileid
Ein Tier verlieren ist immer traurig ![]()
Ich habe auch schon ein Schweinchen an Flüssigkeit in der Lunge verloren. Die TA vermutete einen Tumor am Herzen, aber bis zu dem Abend hat man ihr überhaupt gar nichts angemerkt gehabt, es kam also auch noch komplett überraschend.
Sie meinte auch, dass man die Flüssigkeit noch absaugen könnte, aber das würde immer wieder kommen und für die Kleine nur mehr Qualen bedeuten.
Ich hab sie dann auch direkt erlösen lassen, war schrecklich, zumal ja niemand auch nur ansatzweise mit sowas gerechnet hatte, aber ich würde es immer wieder tun.
So können dir Viecherl wenigstens halbwegs friedlich einschlafen und müssen sich nicht weiter quälen.
Was ich sagen will, ich bin mir sicher, du hast im Sinne deiner Maus richtig gehandelt und ihr nur Leid erspart! So geht es ihr jetzt besser irgendwo da oben im Meerschweinchen Himmel ![]()
Da ja nicht nach Qualzucht-Rassen gefragt wurde, sondern nach den Rassen, die man als gesund erachtet, habe ich nur meine Definituion aufgeschrieben, was ich finde, was ein gesunder junger Hund können sollte
Dazu gehört meiner Meinung nach auch mal ein Tag draußen sein, natürlich mit Pausen und Trinkpausen und nicht durchgehend in der gleißenden Sonne sondern auch im Wald und Schatten.
Für mich muss ein gesunder Hund auch mal zu so etwas in der Lage sein.
Für mich zählt das allerdings auch nicht als Normalbelastung eines Hundes, 8h bei warmen Wetter in anstrengendem Gebiet halte ich sogar eher für eine Extremsituation.
Mal ganz abgesehen davon, dass ICH das nicht könnte, finde ich nicht dass das eine Grundvoraussetzung für einen gesunden Hund sein sollte.
Ist zu einem großen Teil denke ich auch eine Gewohnheitsfrage und davon abhängig wie oft man es braucht.
Dash ist fast 8 Monate alt und war im letzten halben Jahr sicherlich schon dreißig mal in fremden Umgebungen (Seminarräume, Hotelzimmer, Wohnungen von Freunden, Zwinger von Freunden, fremde Autos, etc.) allein.
Das stimmt natürlich. Gewohnheit macht viel wett.
Wobei Ari von Anfang an bei fremden Umgebungen Stress hatte - Natur war okay, wobei da der Aufregungspegel schon auch recht hoch war.
Das ist inzwischen besser geworden, aber geschlossene Räume insbesondere sind immer noch ein Problem. Auch wenn wir dabei sind, wohlgemerkt (und am Anfang haben wir danach immer die Quittung in Form von Dünnpfiff bekommen
das ist inzwischen zum Glück deutlich besser, wenn auch nicht ganz weg).
Ich nehme ihn bewusst auch immer mal wieder irgendwohin um ihm das ein bisschen bekannter und gewohnter zu machen (dosiert natürlich). Aber alleine würde ich ihn vermutlich erstmal nicht lassen - in Anbetracht, dass er in fremder Umgebung tatsächlich was kaputt machen würde.
Richig entspannt wird er da vermutlich nie werden, aber ich hoffe, dass er sich vielleicht mal irgendwann wenigsten hinlegen kann.
Ich HOFFE das der zweite Hund ihm da ein bisschen hilft und nicht anders herum. Aber das sehen wir dann. Egal wie, irgendwie finden wir da einen Weg.
Wir sind eh nicht so viel unterwegs und im schlimmsten Fall können wir immer noch die Schwester meines Freundes hier einquartieren zum mal ein paar Tage Hundesitten. Die würde sich sogar freuen - Hund(e) und XBox in einem ![]()
Nicht jeder Hund der zuhause alleine bleiben kann tut das auch in fremder Umgebung problemlos.Ich würd meine auch lieber mit zum Essen nehmen als sie allein in einem Hotelzimmer zu lassen, einfach weil sie das überhaupt nicht kennen.
Das zB wäre bei uns auch ein Problem. Ari bleibt daheim super alleine. Null Probleme von Anfang an.
In fremden Umgebungen - nicht mal den Hauch einer Chance. Kompletter Stress. Mein Freund hat ihn mal knappe zwei Stunden bei seiner Schwester gelassen, die Ari sehr gut kennt und mag. Katastrophe. Sie war am Ende die meiste Zeit mit ihm Gassi.
Ich hoffe ja ein bisschen, dass der zweite Hund ihm da ein bisschen Sicherheit geben wird - aber am Ende kanns natürlich auch genau anders herum laufen und beide können in fremden Umgebungen nicht alleine bleiben. Deswegen will ich aber zB auch nicht für immer auf Urlaub verzichten und dann müssen die halt mit zum Frühstück (wobei ich vermutlich nicht in ein Wellnessrestaurant gehen würde).
Ari ist immer voller Freude Auto gefahren. Und auch jetzt noch ist er eigentlich ein sehr angenehmer Begleiter. Er hat aber am Anfang immer eine Kleinigkeit bekommen und er kann fast auf Augenhöhe einsteigen,da wir die Rückbank HOCHklappen können und er somit praktisch auf dem Boden sitzt. Das gefällt ihm hervorragend.
Nur die letzten paar Male hat er sich echt geziert und wollte nicht mehr einsteigen. Wobei das natürlich auch an den Temperaturen liegen kann. An seiner Stelle würde ich auch nicht in das warme Auto wollen und letztes Jahr hatten wir genau dieselbe Phase. Ich habe also die Hoffnung, dass sich das auch wieder einspielt ![]()
Ein Freund von mir ist Ende 20 und passt sich immer mehr dem George Clooney Look an. Seine Mama hat mal gesagt, ihr ging es in dem Alter auch schon so...
Also von den Eltern und Großeltern kann man schon gut was vom späteren Haarzustand ableiten
Meine beste Freundin hatte schon während unserer Schulzeit die ersten grauen/weißen Haare. Jetzt durch die Zwanziger sind es immer mehr geworden.
Und ein ehemal sehr guter Freund von mir war mit Mitte 20 (insbesondere) vorne schon richtig meliert .
... vielleicht liegt es auch an mir, wer weiß ![]()
Ich finde aber vor allem, dass da noch ein Unterschied herrscht, zwischen Handfütterung und du bekommst nur Futter fürs Arbeiten.
Ich kann ja jeden Morgen meinem Hund ne bestimmte Menge per Hand geben und dann noch einen Teil über den Tag verteilt und eventuell abends noch eine bestimmte Menge.
Dann muss Hund auch nicht hungern oder fasten und wird dennoch aus der Hand gefüttert.
Ich glaube @Schlupito macht das so?
Wäre mir zu aufwendig (und eklig), aber finde ich irgendwo legitim. ![]()
Es ist das: du kriegst nur wenn du mitarbeitest und wenn nicht, dann musst du halt hungern, das mir irgendwie sauer aufstößt.
Ich weiß, ist auch kein guter Vergleich, aber ich würde meine Kinder auch nicht hungern lassen, nur weil sie heute bockig waren. Gibt vielleicht kein Festmahl, aber immer was zu Essen.
Glaub mal - einen rumspringenden Hund hat schon jeder Trainer gesehen. Wichtig ist die Reaktion wenn er den Reiz wahrnimmt und die Art und Weise wie er hinwill. Dazu muss er nicht ankommen. Einem guten Trainer reicht genau diese Passage, weil sie die Motivation zeigt. Aber wenn dein Mann dir hilft, ist es ja noch einfacher!
Es geht mir eigentlich nur darum, dass mir als fremde Person (und vermutlich nicht HH) schon mulmig werden würde, wenn da ein drohend bellender und knurrender Hund in meiner Richtung rumtobt. Vermutlich noch mehrer Meter vor seinem Frauchen. Der weiß ja nicht, dass Ari tatsächlich nicht mehr tut.
Der Mensch tut mir dann Leid (zum Glück haben es bis auf einer bisher alle mit Humor genommen).
Aber einmal werden die das schon überleben und im Freilauf ist er ja immer noch nicht, die Leine, wenn auch länger, ist ja immer noch unter meiner Kontrolle.
Beim Rest bin ich ganz bei dir ![]()
Unsere Trainerin hat das auch schon mal gesagt, dass Ari sich sein Futter selbst verdienen solle. Ich bin auch höchst zufrieden mit ihr, aber an dem Punkt haben wir gestreikt. Ich finde auch, dass Ari sich sicher sein soll, dass er hier immer etwas bekommt (zumal er gebarft wird und ich DAS garantiert nicht aus der Hand verfüttere).
Für mich ist das eine Verantwortungsgeschichte. Ich trage die Verantwortung für dieses Lebewesen, also sorge ich dafür, dass es ihm auch möglichst an nichts essentiellem fehlt. Meine Gegenleistung ist ein zufriedener Hund.
Fastentag finde ich für so einen jungen Hund eh irgendwie noch zu früh. Steht auch in vielerlei Literatur drin, die eigentlich für einen Fastentag plädieren, dass man das erst später anfängt. Und ich wette der Wolf würde auch lieber jeden Tag fressen...
Ari hat allerdings auch immer Hunger, vollkommen egal ob er davor was gefressen hat oder nicht. Wenn ich weiß, dass er an dem Tag sehr viel bekommt ziehe ich manchmal ein bisschen was ab von der Tagesration. Aber der ist eh so ein Hungerhaken, dass ich mir da normalerweise keinen großen Kopf drum mache, wenn ich ehrlich bin.