Beiträge von SabethFaber

    Hat irgendjemand dieses furchtbare, unsäglich langweilige (sorry :ops: ) Vorwort tatsächlich durchgelesen und kann mir sagen, ob das auch nur im Geringsten etwas mit dem Buch zu tun hat oder ob ich es eigentlich getrost überspringen könnte? :ops:

    Es hat tatsächlich in einer abstrakten Art und Weise mit der Geschichte zu tun. Die Geschichte/Problematik des Autors soll sich auf gewisse Weise in den Grund-Problemen Hesters spiegeln.

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    Er hat Probleme mit seiner puritanischen Herkunft und den puritanischen Erwartungen an ihn. Will was ganz anderes von seinem Leben, als erwartet wird sozusagen. Und irgendwie findet er sich in Hesters Geschichte wieder und kann ihr nachfühlen.

    Oder so ähnlich, ist schon eine Weile her :pfeif:


    ...

    Nachdem ich das jetzt gesagt habe ist das Vorwort dennoch stinklangweilig und für das Verständnis der Geschichte in keinster Weise notwendig :lol:
    In manchen Ausgaben ist es wohl nicht mal mehr drin :roll:


    Und was ich einfach auch sehr oft zuhören bekomme: Oh nein ein Spitz :verzweifelt: , die sind falsch, hinterhältig...

    Das habe ich tatsächlich noch nie zu hören bekommen (ich warte ja seit Tag eins irgendwie drauf |) ).

    Hier kennt scheinbar keiner Spitze, schon gar nicht in größerer Form als die kleinen Flauschbälle, und sind ganz erstaunt, wenn ich sie über die Rasse aufkläre (was so gesehen auch eine sehr häufige Frage ist).

    Der häufigste Spruch hier ist: "Na dem ist aber bestimmt ganz schön warm/muss ganz schön schwitzen/ist aber warm angezogen etc"

    Und entsprechend: "Wird der auch geschoren/der wird bestimmt geschoren?!" (innerlich denke ich mir dann immer, ja wenn, dann wäre das bestimmt schon passiert jetzt mitten im Hochsommer :roll: ).

    Ich antworte dann aber meistens gazbrav, die meisten Leute sind nett und so ein (Wolfs) Spitz ist inzwischen halt schon was besonderes. Die sieht man nicht alle Tage und die Leute sind fasziniert.


    Was mich aber tatsächlich nervt ist eine neue Erscheinung. Kam die Tage hier zum ersten Mal auf und dann plötzlich gehäufet.

    Nämlich: "Oh, mich kann man aber nicht essen/ich bin aber nicht essbar/zäh/alt keine Ahnung was."

    Ja ach ne.

    Wenn Ari wenigstens in irgendeiner Form 'aggressiv' auftreten würde und nicht schwanzwedelnd freundlich.
    Der erste hat ihn sogar zuvor angelockt und der zweite ist tatsächlich komplett unerwartet direkt vor uns aus der Tür gekommen und Ari hat dann natürlich interessiert geguckt (nach dem Essen das er in der Hand hatte :hust: ).

    Und dann kommt der doofe Spruch :muede:

    Nächstes Mal sage ich irgendwas wie: "Naja, der Hunger treibts rein und die zarte Kleine vorhin ist uns leider entkommen."
    :ugly: :ugly:

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte euch vorwarnen: morgen Abend fahren wir einen elf Wochen alten Großspitz Rüden in schwarz mit weißen Abzeichen anschauen und bei Gefallen wird er demnächst bei uns einziehen :pfeif:
    Der Thread ist schuld, dass ich mich nach der Rasseempfehlung im Empfehlungsthread hier immer mehr vom Spitz habe verzaubern lassen xD
    Drückt die Daumen, dass er charakterlich das ist, was ich zu meinem Balou suche :winken:
    (Wobei es noch einen zweiten Züchter gibt, wo wir ebenfalls vorbeischauen können und zwei Rüden zur Auswahl hätten)

    Ui, ich drücke euch die Daumen, dass da einer für euch dabei ist :D

    Und ganz viele Bilder brauchen wir natürlich ;)

    Ich kann mich auch an den ein oder anderen Wolfsspitz in meiner Kindheit erinnern. Heute kenne ich live hier bei uns keinen einzigen.
    Mir gefallen sie optisch sehr gut, schon immer. Ich hatte als Kind aber auch irgendwie Angst vor denen, die meisten waren eher nicht so superfreundliche Bauernhofhunde.

    Jo, hier würde ich auch keinem empfehlen einfach so aufs Grundstück zu marschieren, der Herr passt sehr gut auf :hust:
    An sich ist er aber ein wahnsinnig freundlicher Schatz von einem Hund. Aber seinen Job nimmt er halt sehr ernst und erfüllt ihn sehr sicher und dillingent.

    Und das finde ich gerade bei den Keeshonden so ein bisschen traurig, da wurde nämlich gegen gezüchtet um sie mehr allgemeintauglich zu machen (?). Aber gleichzeitig geht so halt auch der Grundcharakter verloren und der ist so toll.

    Aber Qualzuchten sind die meisten Spitze zum Glück nicht, eigentlich sind die meisten auch weiterhin recht robust und langlebig. Gut zufrieden zu stellen.
    Nur die Zwerge/Poms, bzw auch schon manche Kleinspitze, sind für ähnliche Dinge anfällig wie alle verzwergten Rassen.

    also lohnen tut sich das immer kommt drauf an wie viel Fell der Langhaarhund hat ;)

    Also bei meinem (und dem nächsten auch nicht) lohnt es sich überhaupt nicht. Noch dazu ist es super unpraktisch und gefährlich, der kommt aus sowas dank Fell nämlich auch noch raus. :headbash:

    Dabei hab ich so viel Spaß am Nähen, besonders von Hundesachen :ugly:
    Ich kann keine Halsbänder machen, auf Decken liegt er höchstens mit maximaler Verachtung und Spielsachen werden in Rekordzeit zerlegt... Mein Hund ist so doof :ugly: :lol:

    (Geht hier übrigens um den vorhandenen Wolfsspitz und den zukünftigen Langhaar Collie)

    Aber hey, zumindest ein Geschirr konnte ich ihm nähen - das man allerdings auch nur bedingt sieht :lol:
    Und Halstücher will ich noch testen |)

    Schulterfrei finde ich selbst für "normale" Anlässe wie Gottesdienste oder auch Besichtigungen schon nicht kirchentauglich. MMn gehört da mindestens ein Tuch, Schal o. ä. drüber.

    Ich finde das wenn überhaupt dann nur für diese Anlässe wichtig.

    Gerade wenn man speziell für Hochzeiten oder Taufen in die Kirche muss sehe ich den Dresscode deutlich lockerer. Denn das ist ja nur ein winziger Teil der eigentlichen Veranstaltung wenn mans mal zeitlich betrachtet und nur deswegen auf ein hübsches Kleid zu verzichten wäre mir zu doof.
    Allerdings hab ich in Kirchen meistens so oder so etwas drüber, weil es da tatsächlich oft ziemlich kalt ist.

    Letzten Endes bin ich aber eh überhaupt nicht gläubig und gehe tatsächlich nur für Besichtigungen oder weil irgendwaer anders irgendwas feiert in Kirchen :pfeif:

    Tja, nach den ersten 24 Stunden kann ich eindeutig sagen: unser Hund ist wohl kaputt. Alle Welpen Horrorgeschichten hat er scheinbar nicht. Er jault wenn er raus muss, macht sein Geschäft und dreht sich um zu mir um gelobt zu werden. Die drei Stunden Autofahrt waren völlig unkompliziert und in der Nacht gab es auch keinerlei Probleme. Kein Mama-Vermissen, kein überdreht sein, gar nix. Wenn er keinen Bock mehr hat, legt er sich in sein Bettchen oder auf den Teppich und schläft. Gewitter, Staubsauger und Türglocke kümmern ihn nicht die Bohne...
    Ich könnte nicht glücklicher sein. Auch wenn ich weiß, dass sich alles noch ändern kann, bin ich sehr erleichtert darüber, wie sich Jackson hier einlebt. Als wär er schon immer da gewesen... :hurra:
    Hat ja nur 27 Jahre gedauert, bis mein Wunsch endlich wahr wurde!

    Ich bin so gespannt auf deine Erlebnisse @kraehe! Nervös war ich auch vorm ersten Telefonat schon.. Ich hab die Nummer drei mal gewählt, bevor ich auf anrufen drücken konnte...
    :fear:

    Ohhh, das hört sich super an :dafuer:

    Jetzt fehlt nur noch ein Photo vom Kleinen ;) :p

    Ich kann mich aus meiner Kindheit an Wolfsspitze erinnern, da wurde von den Besitzern nicht viel gepflegt oder erzogen. Es waren robuste, langlebige, anspruchslose Hunde. Wäre schade, wenn der altdeutsche Typ verschwinden würde. Schön, dass er noch seine Liebhaber hat!

    Ja, vor allem hier bei uns gibt es noch viele Leute, die den Wolfsspitz Typ wollen. Ich glaube hier im Forum sind sogar alle eher vom alten Schlag. :smile:

    Danke, ich kann mich noch schwach an Diskussonen über den "richtigen" Typ erinnern.

    Gibt es denn den Wolfsspitztyp noch?

    Ja, gibt es zum Glück. :smile:
    Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird da häufiger noch darauf geachtet. Das sind dann meist Zuchten die 'den altdeutschen Typ' züchten wollen.
    Längeres Fell, weniger Fell, ein 'härterer' Charakter.
    Insbesondere in der Dissidenz, die bei den Spitzen ja eh sehr gut und teilweise wirklich mehr zu empfehlen ist als der VDH, achtet da noch sehr darauf.

    Aber es gibt natürlich auch einige Zwischenstufen. Mein Ari ist zB so einer. Deutlich zu viel Fell, aber vom Typ her eher Wolfsspitz. Sein Fell ist recht lang.

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    Wir wollten einen altdeutschen, waren aber etwas unerfahren in dem Bereich, heute würde ich wahrscheinlich mehr auf die Verpaarung achten (wobei er schon den altdeutschen Typ züchten wollte, nur halt auch noch nicht so viel Erfahrung hatte).

    In der Ausstellungerszene sind es allerdings auch eher die Keeshond Typen, die gezeigt werden.