Beiträge von SabethFaber

    Wir hatten das sogar mal in Bildern festgehalten :lol:


    Es gibt wohl durchaus Hunde die alles gruselig finden, auch Geräusche.

    Vielleicht bringt es etwas mit dem kleinen etwas früher oder später zu gehen?

    Bei Ari war es ganz simpel, deswegen kann ich dir leider nicht richtig helfen:
    Sichtung eines fragwürdigen Objekts - starr starr - verbellen - dann ist Frauchen hin und hat das genauer inspiziert - Frauchen fasst das fragwürdige Objekt an (meist sowas wie der Baumstamm des Todes oder die Pylone of Doom) - Ari kam je nachdem hüpfbellend hinterher - hat das auch beschnüffelt - Ari tat so, als ob das alles niemals nicht passiert wäre, da man vor lausigen Baumstämmen schließlich keine Angst haben muss :lol:
    War am Ende immer irgendwie amüsant.

    Wie alt ist er denn jetzt?

    Im Normalfall haben junge Hunde mehrere Unsicherheitsphasen - die äußern sich unterschiedlich intensiv/lang etc.
    Da kann die große weite Welt schon mal ziemlich beängstigend sein. Oder auch nur in bestimmten Situationen.

    Könnte bei deinem schon auch hinkommen denke ich.

    Aber jemand anderes kennt sich da vielleicht besser aus, bei Ari war das ganze ziemlich harmlos.

    Das Plüschbärchen hatte heute zum zweiten Mal in seinem Leben wirklich panische Angst :streichel:
    Und ich war nicht da (arbeiten) :(

    Wir haben hier ein jährliches Feuerwerksfest. Geht immer über drei Tage von Freitag bis Sonntag, jeden Abend ein Feuerwerk.
    Ari hat keine Probleme mit dem Krach, mag aber die Lichter nicht (zu danken dem Tyo letztes Sylvester, der direkt vor ihm und dann hinter ihm was gezündet hat - und panische Angst Erlebnis Nummer 1).
    Gestern war Ari unruhig, aber Krisz vermutet, dass es weniger am Feuerwerk liegt, als an den vielen Menschen, die hier jetzt überall unterwegs sind, laut sind, komische Geräusche machen etc.

    Aris Panikattake kam allerdings viel früher - am späten Nachmittag nämlich.
    Und die Auslöser: die Heißluftballons, die heute gestartet sind :headbash:

    Erst war er wohl ganz aufgebracht und hat sie nur verbellt, aber am Ende saß er wohl steif und zitternd im Garten vor dem Zaun. Krisz hat ihn dann eingesammelt und rein getragen, das arme Aritier und ihn dann beruhigt :dagegen:
    Es muss wohl das Geräusch gewesen sein, wenn das Gas in den Ballon gelassen wird.
    Mein armes Baby :(

    Spuren hinterlassen hat es aber trotzdem nicht. Nachdem er sich beruhigt hatte war wohl wieder alles im Lot und er konnte sich über die ganzen unverschämten Fremden aufregen, die hier überall rumstromern, alles voll parken und mir ehrlich gesagt auch immer auf den Sack gehen :roll: :lol:

    Och, ich finde die Mittelspitze auch toll.
    Wenn wir mal auf kleinere Hunde umsteigen müssen, oder auch irgendwann den Quotenmini, dann sind die für mich schon fest eingeplant :smile:

    Aber nicht so lange das Trampeltier so trampelig ist :lol: wobei das inzwischen wirklich schon deutlich besser geworden ist und er sich richtig Mühe gibt. :dafuer:

    Er hat hier inzwischen sogar eine ganz süße kleine Freundin gefunden. Ein Malteser-Mischling, ganz mini. Die liebt Ari heiß und innig, ist so süß :herzen1:
    Oder auch nicht mehr, wenn man bedenkt, dass sie sich ihm richtig angebiedert hat, als sie gerade zum ersten Mal läufig war :pfeif: :ugly:
    Zum Glück hat er das gar nicht gerafft mein Dödel, das da mehr geht als lecken, darauf kommt er anscheinend nicht (zum Glück) :ugly: :headbash:

    Ich denk mir immer: zur Not kommt er an die Leine, dann ist der Käse gegessen.^^ Bei einem Hund mit bsw Schutztrieb ists nicht ganz so einfach- zumindest bilde ich mir das ein.

    Das ist zB bei mir der Punkt. Das zur Not kommt er halt an die Leine. Genau das will ich gerade nicht. Mal kurz um ihn an ner Situationen vorbei zu bringen, klar kein Ding, aber komplette Spaziergänge fast nur an der Leine, weil er weg ist, wenn da was rumhüpft? Das wäre mein Horror.
    Mir reicht es ja schon, dass Ari jetzt zum Training an die Leine muss. Nervt mich ungemein.

    Dafür finde ich es überhaupt nicht schlecht, wenn der Hund keinen klassischen WTP hat. Wir machen mit Ari auch ein bisschen Sport, ganz zum Spaß. Er macht auch gerne mit, aber er hat schon hier und da seine eigenen Ideen, wie man bestimmte Aufgaben am besten umsetzt. Oder halt gar nicht umsetzt. Oder nur manchmal.
    Das finde ich wiederum total sympathisch und toll. Ich mag es wenn der Hund sein eigenes Ding macht.