Beiträge von SabethFaber

    Ich denke das ist Geschmackssache :ka:

    Ari hat schon auch seine eigenen Näpfe in denen er sein Futter bekommt, aber er darf auch mal den Rest von meinem Essen von meinem Teller haben oder die Schüssel auslecken etc.
    Hab auch schon ne Tubber von uns genommen für sein Zeug oder auch ne Schüssel fürs Wasser.

    Am Ende kommt bei uns dann eh alles in dieselbe Spühlmaschine.

    Ich kann aber auch verstehen, wenn das jemand unangenehm ist.
    Und wenn jemand bei uns isst hab ich auch Teller bei denen ich garantieren kann, dass noch nie der Hund dran war :lol:

    Arg, ich muss ein wenig Frust rauslassen...

    Candie hat momentan so dermaßen Tomaten auf den Ohren, die verstopfen wirklich alles... normal hört er auf den Rückruf ganz gut, einzig bei Ablenkung wie Mensch oder Hund wird es schwierig. Aber im Moment kann ich ihn eigentlich gar nicht von der Leine lassen, weil er ewig weit vorrennt, im Wald verschwindet (er jagd nicht unbedingt, sondern... peest einfach nur), und null hört. So macht das keinen Spaß :/ Bis vor kurzem ging das noch ganz gut, er hat einen angenehmen Abstand gehalten oder zumindest sich von mir ausbremsen lassen. Aber im Moment sind schon zehn Meter zuviel...

    Menno, ich mag das nicht :motzen:

    Ich kann dich so ein bisschen verstehen... bei uns sind es die Mäuselöcher... nachdem hier alles wieder abgemäht und vor allem abgeerntet ist schein gerade Mäuse Hochsaison zu sein (langsam ist es wieder am abflauen).
    Bei mir darf Ari durchaus mal ein bisschen nach Mäusen suchen - er ist sowieso zwar hoch motiviert, aber unglaublich unbegabt im Mäuseln... ich hätte glaube schon mehr gefangen als er, wenn ich daran Interesse habe - aber er darf es nur, wenn er ansprechbar bleibt. Bisher hat das eigentlich immer sehr gut geklappt. Da momentan aber irgendwie ÜBERALL nur Mäuse unterwegs zu sein scheinen steigert er sich nach kurzer Zeit so sehr rein, dass man ihn hier gar nicht mehr frei laufen lassen kann. Dann kriegt er nämlich nur noch gar nichts mehr mit.
    Langsam, laaaaaangsaaaaam wird es ein bisschen besser. Aber nur langsam.


    Dafür hatten wir gerade einen ganz tollen Ausflug :herzen1:
    Ein Freund von mir hat vor kurzem einen Malamut aus dem Tierschutz zu sich geholt. Ein riesiger Teddybär ist da, wow :cuinlove:
    Der sollte eigentlich rüdenunverträglich sein, ist er aber nicht wirklich, er mag es genaugenommen einfach nur nicht von kleinen verückten genervt zu werden - perfekte Vorraussetzungen also für einen Spaziergang mit meinem kleinen verrückten Nervzwerg :ugly: :lol:

    Aber ich muss sagen, dass ist jetzt bedeutend besser gelaufen, als ich das erwartet hatte. Ari war zwar durchaus etwas frech und aufdringlich, für seine Verhältnisse aber sehr brav und hat sich auch gar nicht so schlecht steuern lassen. Ein paar Mal war er sogar ein bisschen höflich (was natürlich total gelobt und gefeiert wirde - mit Saitenwürstchen :lol: ).
    Er hat ein paar kurze Rüffler vom Remulus kassiert, das war zu erwarten, aber an für sich hat er da gar nicht schlecht drauf reagiert und im großen und ganzen lief der Spaziergang richtig entspannt ab. Kurzzeitig durfte er sogar ein bisschen frei laufen. :dafuer:

    Das war wirklich super - und bestätigt mir auch nochmal, dass es in kleinen Grüppchen mit ihm einfach viel besser läuft. Bei mehreren fremden Hunden kann er sich nämlich nicht mehr so gut konzentrieren. Und ich muss dringend wieder mehr Ausflüge mit anderen Hunden machen (zumindest mal mit Rüden). :applaus:

    Ja genau so ist es bei Suri, ich greife dann ein.
    Wenn es dann aber zum Spielen kommt, kennt sie kein Ende. Immer drauf, und wenn der andere Hund richtig genervt ist und sogar auch zurecht weißt... keine Chance, sie macht weiter. Da muss ich zwischen gehen.

    Das kenne ich hier auch.

    In der Hinsicht hat Aris Fell aber auch nochmal einen entscheidenden Nachteil: über 90% von Zurechtweisungen prallen an ihm einfach ab. Der führt sein Leben wie in Watte gepackt, den juckt gefühlt nichts. Der spürt halt keinerlei Folgen.

    Das bedeutet halt leider auch, dass ich grundsätzlich die anderen Hunde unterstützen muss, da er halt nicht mehr aufhört wenn er mal angefangen hat. Für ihn sind Zurechtweisungen anderer Hunde auch nur ein Spiel.

    Danke @SabethFaber das wusste ich tatsächlich nicht. Mit den unterschiedlichen Weißfärbungen an den Pfoten und dieser Fellschattierung und auch im Vergleich mit anderen Husykwelpen in dem Alter (die ich ergooglet habe, weil es mich echt interessierte) sieht der für einen Laien wie mich (was Huskys betrifft) tatsächlich wie ein Mischling aus.
    Wieder was gelernt, Danke :gut:

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe (mir wurde es auch mal erklärt) gibt es bei den Huskys auch sowas wie eine Arbeits- und eine Showlinie. Wird glaube nicht so bezeichnet, aber es gibt einen Unterschied.
    Die Show-Huskys sind dann die, die man öfters mal sieht und die haben meist die klassischen Zeichnungen. Die anderen sehen dann schon wieder ganz anders aus und werden von Laien auch oft nicht als Huskys erkannt.
    Ist super interessant das ganze :smile:

    Komplett ausschließen, obs nicht doch Mischlinge sind kann ich zwar auch nicht, aber ich denke, dass es schon Huskys sind.

    Ist bei den Working Bordern ja auch so. Teilweise sehen die nach allem möglichen aus, nur nicht was wir unter Border Collie verstehen, sind aber welche (unsere Trainerin hat drei, die sehen aus wie drei unterschiedliche Rassen :lol: )