...und auch da ist es immer eine Frage der Beweislast.
Auch bei jungen Hunden können gesundheitliche Probleme selbst verschuldet sein.Kritisch wird es, wenn der Züchter bei der Zuchtauswahl nicht die nötige Sorgfalt hat walten lassen, dann kann man über Entschädigung und Rückerstattung diskutieren. Aber hat der Züchter nach bestem Wissen und Gewissen alles im Vorfeld getan und die Welpen sind trotzdem krank, dann ist das einfach Pech, egal ob der Welpe 500 oder 2500€ gekostet hat.
Erinnert mich ja so ein bisserl an die Geschichte vom Belgier und seinem DSH... ich hab viel Geld bezahlt, also muss ich auch viel Anspruch haben. Zum Glück hat das Gericht dem Ganzen damals den Riegel vorgeschoben.
Gab es nicht vor kurzem den Fall, dass ein Paar die Züchterin ihres Mopses verklagt haben, da der Mops an typischen Krankheiten litt und deshalb teuer operiert werden musste.
Ich meine die haben auch verloren, da es alles Probleme waren mit denen man beim Mops einfach rechnen muss - Atmung, Augen, sowas.