Beiträge von SabethFaber

    Na dann passt es ja.... ich hoffe nur, daß du es dann auch nehmen kannst, wenn du "unangenehm behandelt" wirst. Sehr häufig klaffen sa nämlich Eigenanspruch und Erwartungshaltung an andere auseinander. ;)
    Ich muss nicht mit jeder Person auskommen oder gar "jedermanns Liebling" sein - dennoch stehe ich auf Höflichkeit und Respekt. Niemand muss sich meinen Respekt verdienen, aber viele haben ihn schon verloren!

    Aber es gibt doch noch einen Unterschied zwischen necken/ein bisschen freundschaftlich ärgern und Unhöflichkeit :???:

    Ich sehe da jetzt keinen Bruch von Höflichkeit und Respekt...

    Das ist japanisch, die essen keine Hunde ;)

    Es ist tatsächlich unmöglich zu sagen, ob der Hund dick ist oder nicht.
    Ari hat ja nun im Vergleich nur einen Bruchteil des Fells und bei ihm ist es schon fast unmöglich, der müsste schon extrems überfettet sein, dass man da überhaupt was sieht. Momentan ist er zu dünn, das sieht man auch nicht.

    Der kleine ist natürlich todtraurig zu beobachten. :( : :( :
    Wenn ich mir vorstelle, dass Ari so rumrennen würde, kurz vor dem stressbedingten Herzinfarkt... :(

    Vor allem kann der Hund, der ja mittels Gurtadapter angeschnallt ist, zum Fahrer rüberspringen. Da müsste man ihn schon zusätzlich am Türgriff anhängen, damit das nicht geht.

    Genau das hab ich mich nämlich auch gefragt. Ari kommt angeschnallt ziemlich weit nach vorne und der ist hinten angeschnallt... Also noch nicht in den störenden Bereich, aber die Schnauze passt zwischen die Sitze |) :pfeif:


    @Buntlack Ich würde wahrscheinlich eine Pause einlegen, so richtig überdreht und aktiv sind da die wenigsten Welpen. So alle 2h. Ist für den Welpen auch angenehmer nicht auf sein Bett zu machen, auch wenn mans danach Wechsel. Ich würde ihm aber auch periodisch was zu trinken anbieten.
    Vielleicht könnt ihr ja auch schon ein schätzungsweise passendes richtig billiges Geschirr kaufen. Dann kannst du dich da sicherer fühlen.

    So hätte ich das jetzt nicht unbedingt gesehen. Mag aber sein, weil ich einen Hund habe, der das nicht gleich damit verknüpft und auch nicht "verfressen" ist.
    Ich bin halt der Meinung, dass gerade in der Zeit ein bisschen Ablenkung durch soetwas gut ist.

    Ich hab auch einen Hund, der das ganz schnell raus hat, obwohl es aus der Not heraus entstanden ist - zB nachts Durchfall hat er beim ersten Mal gleich versucht auch danach noch ein paar nächtliche Ausflüge zu unternehmen :pfeif:
    Futter sowieso.

    Was helfen kann ist aber die Ablenkung so zu verpacken, dass sie eventuell nicht mehr exakt darauf zurück zu führen ist. Ich steh dann zB einfach auf kram ein bisschen durch die Wohnung und bringe ihm dann was oder so.

    Auf dem Beifahrersitz, echt? Ist das erlaubt? :???:
    Ari ist auch angeschnallt, hinten, aber hat einen recht ordentlichen Radius (den er auch braucht, sonst könnte er sich nicht umdrehen). Am Vordersitz fände ich das gefährlich... Aber vielleicht ist das bei kleinen Hunden nicht so extrem.


    An die TE: es gibt auch solche Trenngitter fürs Auto:
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    Die werden nicht festgeschraubt, sondern geklemmt und an den Kopflehnen befestigt.

    Ich hatte Ari auf der Rückfahrt allerdings auch auf dem Schoß/im Fußraum. Auf dem Beifahrersitz sogar. Je nachdem ob er beim Zweiten mitkommt oder nicht, werden wir das beim nächsten Mal genauso machen, oder ich sitze hinten.

    Im Prinzip ist die Kastration als Krebsvorsorge beim Hündinnen genauso sinnvoll wie beim Menschen - Nämlich gar nicht. Klar ist es unwahrscheinlicher, dass sich Tumore an Gebärmutter und co bilden, das liegt aber daran, dass das alles einfach fehlt. Krebs an sich können sie ganz normal bekommen.
    Dafür kann eine Kastration auch Nachteile mit sich bringen. Inkontinenz zB.

    Wenn der Hund nun den ganzen Tag draußen ist und es viel streunende Hunde draußen gibt, dann halte ich die Kastration allerdings nicht für so doof - aber halt erst, wenn der Hund alt genug ist, also nicht vor ca 2 Jahren. Klar kann das vorher auch problemlos sein, aber es kann halt auch sein, dass die Hunde etwas juvenile bleiben und ohne die Hormone nicht richtig erwachsen werden.
    Ich würde die Hündin wahrscheinlich (zumindest in den Stehtagen) einfach mit rein nehmen. Das sind 2x im Jahr ein paar Tage, das sollte zu verkraften sein.

    Katzen kastriert man übrigens, weil sie als Freigänger tun und lassen was sie wollen und man keine Kontrolle hat. Deutlich weniger als bei Hunden. Bei Katzen ist zudem die Rolligkeit wohl nicht unbedingt ganz ohne und kann sehr unangenehm für die Katze sein (wurde mir so mal erzählt). Zumal Kater in der Geschlechtsreife wohl ziemlich heftig markieren und das auch im Haus ziemlich unerträglich sein kann.

    Letztendlich können wir die Entscheidung dir nicht abnehmen. Ich würde allerdings auch nicht ausgerechnet zu einem Pärchen tendieren, wenn ich nicht mindestens die Trennung und Unfallfreiheit von mindestens einer oder zwei Läufigkeiten garantieren könnte (am besten eher 3 oder besser noch 4).

    Bei Ari ist Rammeln sowohl stress- als auch sexuell motiviert.

    Bei Hündinnen hat er einfach Hormone. Auf gewisse Weise ist es da dann beides, Stress und Sexualität, er weiß nicht wohin mit seinem Sexualtrieb und ist deshalb auch gestresst, aber irgendwie lässt es sich doch wieder auf Hormone zurück führen.
    Interessanter Weise kommt das Aufreiten aber nur bei nicht läufigen Hündinnen vor - ist sie läufig will er nur lecken |)
    Ich hoffe mit dem Alter wird das besser.

    Bei Rüden kommt es nur vor, wenn ihm alles zu viel ist. Zu viele Hunde, zu müde, für ihn zu heftiger Spielstil etc.

    Bei kastrierten Rüden ist es so ein Zwischending. Manchmal ist ok, oft fängt er erst an und rafft dann später, dass es kein Mädel ist, gelegentlich rafft er es nicht.
    Ist nicht so schlimm wie bei Hündinnen, aber auch nicht so entspannt wie bei unkastrierten Rüden.

    Heute war in der Hundeschule wohl eine Hündin läufig... Tja, laut Freund war nicht so viel anzufangen mit dem Herrn Plüsch. Ich finde es aber ok so, irgendwie muss er es ja auch lernen.

    Ah okay, ja das macht dann Sinn.
    Mit "ausgefahrenen" Krallen.. Liest sich ja, als hättest du ne Katze :lol: :lol:

    Joa, manchmal frage ich mich echt ob da nicht was schief gelaufen ist und ich eigentlich eine übergroße Katze adoptiert habe... Spätestens als er mir einen wortwörtlichen Fellball auf den Teppich gekotzt hat sind wir schon ins Grübeln gekommen :pfeif:

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    :lachtot: :lachtot:

    Ne, er ist tatsächlich sehr pfotenaffin, setzt die überdurchschnittlich oft ein. Und so kriegt man halt manchmal eine Übergezogen, obwohl er es gar nicht böse meint. Beim Kuscheln zB. Wir sind schon immer wieder so ein bisschen zerkratzt als hätten wir ein oder zwei Katzen zu Hause :lol:

    Ich hab übrigens ziemlich lange versucht ihm das mit den Pfoten abzuerziehen, aber er scheint das gar nicht wirklich bewusst zu machen. Auch nicht, dass er die Krallen richtig rausdrückt dabei. :roll: