Hi,
ähm daraus schliesse ich dann, dass Xenia nicht der Hund von ChaosAyumi ist??
LG
Mikkki
Genau, Xenia ist ihr Pflegehund ![]()
Hi,
ähm daraus schliesse ich dann, dass Xenia nicht der Hund von ChaosAyumi ist??
LG
Mikkki
Genau, Xenia ist ihr Pflegehund ![]()
Als wir uns an ihnen vorbei gedrückt hatten, hat die HH erklärt, ihr HUnd macht das, weil er sich bei Begegnungen mit Kleinen immer auf deren Höhe begeben will, damit die keine Angst haben. Diese Interpretation finde ich höchst zweifelhaft, aber bitte.
Da Ari tatsächlich öfters mal aus dem Liegen heraus mit kleinen Hunden spielt, kann ich definitiv sagen, dass er sich dabei komplett anders verhält. Die Körpersprache ist viel entspannter und auch sonst komplett anders. Selbst der Gesichtsausdruck ist deutlich unterschiedlich.
Ich denke also auch, dass du mit deinen Zweifeln höchst richtig liegst.
Bei kleinen Hunden ist Ari zum Glück etwas vorsichtiger, aber dennoch kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass der andere Hund solch ein Verhalten doof findet. Ich fände es auch doof. Deswegen versuche ich auch es zu unterbinden so gut es geht.
Bei seinen Kumpels sehe ich es aber tatsächlich entspannter, aber die kennen sich halt auch sehr gut.
Ich hab das aber hier in der Umgebung tatsächlich hauptsächlich bei meinen Hund beobachtet und halt besonders in Situationen wo er sich nicht komplett sicher ist.
Zecken überleben zusammen mit den Kakerlaken und Ratten auch eine Atomkatastrophe, da bin ich mir sicher ![]()
Hi,
was bitte ist eine Endstelle??
LGMikkki
Der Platz wo ein Pflegehund am Ende bleiben darf.
Also die Pflegestelle vermittelt den Hund an seine Endstation, seine (hoffentlich) für immer Besitzer. :)
Die Pflegestelle ist im Normalfall ja nur ein Zwischenstopp für den Hund um ihm besser Vermittlungschancen zu geben. Bei der Endstelle ist die Reise dann zu Ende.
Wenn Baku das bei manchen Hunden macht, lasse ich ihn einfach. Darauf hat bisher kein Hund komisch reagiert. Eher neugierig.
Joa, hier auch - das Problem ist hier eher das unweigerlich nachfolgende ins Gesicht springen, dass Ari praktiziert. Das hat bisher ziemlich offensichtlich den wenigsten Hunden gefallen ![]()
Bei Ari hat sich das tatsächlich auch geändert. Erst hat er alles in sich rein inhaliert, das war nicht mehr feierlich. Irgendwann hat sich das zu richtig laaaaaaahmen Fressen geändert und da wollte er dann auch morgens nicht mehr so viel. Wir haben dann auf morgens weniger, abends mehr umgestellt. Und inzwischen frisst er wieder grundsätzlich mit Gusto und so viel man ihm halt gibt (und gerne noch mehr). Deswegen kriegt er jetzt morgens auch zusätzlich Kohlenhydrate und füllende Zusätze.
Abends hat er aber immer gut gefressen (wenn auch zeitweise laaaaaaangsam
).
Ari soll das bei fremden Hunden auch nicht machen - unter anderem deswegen leine ich ihn auch an und versuche das Fallen lassen zu unterbinden. Also Leine tief nehmen etc... Dummerweise lässt mein Hund sich halt tatsächlich einfach fallen und hängt dann halt so im Geschirr rum - der ist da eiskalt
![]()
Ich lasse ihn dann als Alternative absitzen.
Aber zumindest die Hälfte der Begebenheiten kann ich inzwischen ganz gut anders lösen und ihn vorbei führen. Wir arbeiten noch dran, aber er lässt sich inzwischen auch öfters mal abrufen.
Unhöflicher Plüschpo ![]()
Aber man merkt daran auch den Unterschied zwischen aufgeregter Unsicherheit, die bei fremden Hunden überwiegt und der Aufregung bei befreundeten Hunden. Wobei er es dann oft auch einfach noch macht, wenn er sich nicht sicher ist, ob das jetzt sein Kumpel ist oder nicht.
Und besonders bei seinem Marlowe ist das tatsächlich ein wunderbarer Spieleinstieg. Das sind beides so Haudegen ![]()
so? (die ersten 30 Sekunden)
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Ari macht das genau so, wenn ich ihn lasse. Bei ihm ist aber noch eine Note Unsicherheit mit dabei. Vor allem wenn er die Hunde nicht/nicht gut kennt.
Ich versuche das so gut wie möglich zu verhindern, weil es bei Fremden nicht gerade höflich ist. Bei seinen Kumpels ist es ok (die sind genauso drauf).
Wir waren in einer Welpengruppe, die auch ziemlich ordentlich geführt war. Die anderen haben ja schon geschrieben, was so wichtig ist - gute Führung, kein die klären das unter sich, nicht zu große Gruppen, nicht nur spielen, nicht nur arbeiten etc
Wichtig sind meiner Meinung nach auch viele Pausen - wir hatten eine angesehen, da mussten sich die kleinen fast ne dreiviertel Stunde am Stück konzentrieren. Das geht mit dem kleinen Welpenhirn ja noch gar nicht.
Im Prinzip finde ich eine gut geführte Welpengruppe aber vor allem für Anfänger ziemlich sinnvoll - allerdings nochmal mehr für die Zweibeiner. Wir haben viel gelernt und sind im Umgang immer sicherer geworden. Und eine Trainerin an der Hand zu haben, die uns und den Hund gut kannten und bei Problemen helfen konnte war schon sehr gut.
Wenns beim zweiten Baby passt (also Platz hat), dann gehen wir mit Nummer 2 auch hin. Wenn nicht ist es diesmal auch kein Problem mehr, da wir nun einige souveräne Althunde kennen, einen Ersthund haben und wir einfach ein viel besseres Gefühl für das Hündchen haben werden.