Beiträge von SabethFaber

    @Labbijenny

    Im Prinzip könnte ich mir auch einen Spitz vorstellen - vermutlich einen Mittel-, Japan- oder Großspitz.
    (ich weiß, einer der klassischen vorgenschlagenen Rassen hier im Forum, aber halt bisher die einzige Rasse, die ich tatsächlich habe :lol: )

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    Sind natürlich nicht die klassischen WTP Hunde, aber im Prinzip arbeiten sie schon sehr gerne mit ihrem Menschen zusammen. Die wenigsten sind Tunier/bzw Weltmeister Material, aber für einmal die Woche zusammen Spaß haben reicht es mindesten. Zudem sind sie normalerweise ziemlich verfressen und so sehr motivierbar :lol:

    Sie sind nicht so extrem fordernd, geben sich mit viel zufrieden. Am Wichtigsten ist ihnen eigentlich nur dabei sein.

    Auch wenn sie verschrien sind, sind es keine Kläffer - spätestens mit ein bisschen Erziehung sollte man das eigentlich gut in den Griff kriegen. Und der Wach- und Schutztrieb ist ziemlich kooperativ - sie sind ja für das Wachen mit ihren Leuten zusammen gezüchtet. Herrchen/Frauchen dürfen eigentlich immer übernehmen, sie machen nur drauf aufmerksam - und bellen auch nur, wenn tatsächlich irgendwas ist.

    Im Normalfall ist der Jagdtrieb nicht sonderlich extrem oder recht leicht in den Griff zu bekommen.

    Und draußen sind sie eigentlich sehr ignorant, wobei es vorkommen kann, dass sie auf andere Hunde nicht sooo dolle zu sprechen sind (aber eher die Rüden) - und selbst dann sind sie eher ignorant.
    Selbst mein Ari, bei dem irgendwas falsch gelaufen ist, und der sich manchmal irgendwie für einen Labrador zu halten scheint :roll: , sind Menschen unterwegs komplett uninteressant.

    Und das Fell ist verhältnismäßig pflegeleicht - einmal bürsten die Woche reicht locker (oft sogar weniger), besonders, wenn man auf eine Linie achtet, bei der das Fell nicht so extrem hochgezüchtet ist.

    Sheltie könnte ich mir schon auch gut vorstellen, vor allem weil Jenny dann ja auch schon 5 ist und vermutlich doch ruhiger wird. Vielleicht muss man ein bisschen gucken, aber ich denke schon, dass es geht, wenn das Kleinteil mit dem Labbi zusammen aufwächst.

    Eventuell noch ein Finnischer Lapphund/Lapinkoira. Oder der Islandhund (generell die nordischen Spitze)
    Elo?

    Du missverstehst die Kernaussage.Es geht nicht darum nur Kommandos zu geben, wenn der Hund mit der Aufmerksamkeit eh bei einem ist - würde auch die Sinnhaftigkeit jedes Notfallkommandos erübrigen.
    Sondern es geht darum ein Kommando nicht zu geben, wenn klar ist, dass der Hund es nicht befolgen kann.

    Beispiel:

    Ari saust voller Begeisterung übers frisch gemähte Feld, sucht dort nach Mäusen, schlägt Haken, ist total in seiner eigenen Welt - > wenn ich jetzt rufe, dann kommt er definitiv nicht, er ist zu sehr mit seiner Flitzerunde, dem Heugeruch, dem Mäusegruch und allem anderen beschäftigt, als das er in seinem Hirn den Rückruf noch verarbeiten könnte, wenn er es überhaupt mitbekommt.
    Also spare ich mir den Rückruf und warte erstmal ab.

    Selbe Situation:
    Ari bleibt nach ner Minute oder zwei stehen und guckt sich mal wieder um und sieht mich auch, Wahrnehmung der Umgebung ist also wieder vorhanden
    -> wenn ich jetzt rufe kommt er auch angesaust.

    Meine Savanna ist ein totales Angstschweinchen. Zum einen bedingt durch Genetik (Cuy-Mix), zum anderen, weil sie aus katastrophaler Aufzucht kommt.
    Zu Anfang hat man sie eigentlich nie gesehen, und auch heute sucht sie noch schnell Schutz, aber durch Geduld und Zeit sind wir jetzt soweit, dass sie diejenige ist, die am lautesten nach Futter schreit und inzwischen auch vor dem Häuschen sitzt und frisst.
    Einfach abwarten, dein Mädel kommt bestimmt auch bald aus ihrem Häuschen :smile:

    Ari hat sozusagen in den Sehnen verdickte Stellen. Das hat der Orthopäde mir natürlich genauer erklärt, aber ich konnte mir die Fachbegriffe nicht merken. |)
    Man merkt ihm so eigentlich gar nichts an und muss schon sehr deutlich danach suchen wenn er zB müde ist.

    Zur Physiotherapie wollte ich aber sowieso gehen und mit der übers Joggen reden. Dann warte ich wahrscheinlich einfach noch so lange (im Moment kann ich vermutlich eh nicht - Rückenschmerzen :dead: ).
    Im Prinzip wäre wahrscheinlich Schwimmen am Besten, aber das ist bei einem Hund wie Ari im Winter eigentlich nicht machbar, dann ist er wahrscheinlich dauerkrank. Der wird ja nicht mehr trocken :ugly:

    Ist ein interessantes Thema, weil ich mir auch überlegt habe mit Ari das Joggen anzufangen.
    Herr Hund ist allerdings in diesem Fall nicht ganz gesund - er hat kaputte Schultern (bzw die Sehnen sind es).
    Das Ziel ist bei uns also in erster Linie mal SEINE Muskulatur aufzubauen (auch wenn ich es selbst sicher auch gut gebrauchen kann). An für sich zeigt er praktisch keine Einschränkungen oder sonstige Probleme und er ist für einen jungen Hund (1,5) entsprechend fit. Ihm wird aber recht schnell warm (zu viel Fell).

    Ich wollte aber wegen seinen Schultern tatsächlich langsam anfangen (und weil ich garantiert nicht viel mehr schaffe). Was ist denn ein gutes Intervalltraining für den Anfang? 10 Minuten joggen, 10 Minuten ruhig laufen?

    Ich möchte diesmal auch mitmachen. Nachdem ich jetzt eh keine Tricks mehr für eine eventuelle OP-Pause sammeln muss sind wir da auch uneingeschränkt!

    - Socken ausziehen
    - Tip tap I
    - Tür schließen
    - verbeugen III

    Ich hab jetzt einfach mal für @Colimuc und @Tillikum die Striche mitgemacht (allerdings 2 für Colimuc, weil sie zwei genannt hatte und ich bin nicht sicher, ob man für zwei stimmen darf =) )