Beiträge von SabethFaber

    Aber sonst teile ich deine Erfahrungen. Groß- und Wolfsspitze sind ursprünglicher. Mittelspitze kenne ich bisher selbst keine, aber auch die scheinen noch sehr spitztypisch zu sein. Klein- und Zwergspitze gehen immer mehr in Richtung absoluter Begleithund.

    So sehe ich das auch.
    Mittelspitze sind auch eigentlich noch 'richtige' Spitze soweit ich es beurteilen kann (hab bisher auch nur wenige getroffen).
    Es gibt auch glaube noch ein paar gute Zuchten der ganz kleinen Spitze, aber weniger.
    Beim Wolfsspitz gibt es dann noch die Keeshond Fraktion, die züchten auch mehr in Richtung Familienhund.

    Ich sehe, Du bist colliefiziert.
    So sind sie halt.


    Ich freue mich, dass Du so glücklich bist mit Cashew :herzen1:

    Hehe, ja, schon ziemlich :lol:
    Wobei ich dennoch auch weiterhin sehr an den Spitzen hänge. Ist aber auch eine tolle Kombi :D

    Er ist schon toll, der kleine Mann :herzen1:
    War auch einfach genau die richtige Wahl zu Ari. Wenn ein anderer Hund dem Spitz ein bisschen Sicherheit geben kann, dann der kleine Mann. Der ist jetzt schon so viel gelassener als Ari es je war.
    Ich hoffe er wirkt sich positiv auf Ari auf, verschlechtern wird er es aber auf keinen Fall und das ist das Wichtigste :smile:

    Es fehlen definitiv Fotos von der kleinen Nuss.

    Hehe, kommen. :smile:

    Bin nur auf der Arbeit, ich kann immer nur nebenbei ein bisschen was tippen :lol:

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    :hust: :ugly:

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    Cashew ist so eine Kuschelmaus, so toll :herzen1:
    Und im Gegensatz zu Ari wird ihm nicht so schnell warm, so dass er auch gerne mit im Bett schläft (und wir jetzt definitiv auf der Suche nach einem neuen größeren Bett sind.. . :hust: )

    @Kiri31 Ein Hübscher war er - ganz tolles Gesicht :herzen1:


    Das Kleingemüse macht sich derweil prächtig. Cashew ist immer noch total der Traumwelpe, hätte nicht gedacht, dass das tatsächlich so entspannt sein kann.
    Er überdreht nicht, ist super neugierig und null ängstlich und wenn ihm doch etwas komisch vorkommt geht er einfach weg ohne in Panik zu verfallen. Also er flüchtet schon mal, aber gesittet - so ein Müllabfuhr LKW bei der Arbeit ist aber halt auch ziemlich groß und laut. Da darf man schon mal wieder rein gehen :lol:

    An der Stubenreinheit arbeiten wir noch. Das wäre aber auch das einzige was ich in irgendeiner Form aussetzen könnte wenn ich wöllte. Will ich aber nicht :lol:

    Frech ist er halt. Am liebsten zuppelt er Ari am Fell rum. Besonders beliebt sind Rute, Bauch und Schniepel (letzteres findet Ari besonders besch... eiden |) :lol: ). Der kriegt dann halt immer mal wieder ein bisschen Hilfe beim Baby abwehren, der Süße kriegt das alleine nicht hin. :roll: :herzen1:

    Ich finde es aber toll so. Ein mutiger Frechdachs mit scheinbar unstillbarem Hunger. Viel besser geht es doch gar nicht :herzen1:

    hihi, ich glaube (oder hoffe? xD ) das war tatsächlich auf die Rute bezogen ;)
    Weil Tahlly an sich total unempfindlich ist, aber beim Schwamperl (also der Rute) einen auf Mimöschen tut. Eigntl ist das bei jedem Hund den ich kenne so ^^ wenn man ausversehen auch nur auf die Fellspitzen von der Rute tritt, wird einer auf sterbender Schwan gemacht.

    Aber es war halt schon doppeldeutig und joa für mich bemerkenswert :D

    Aber @maddog0815 kann sich ja nochmal erklären, wenn ich falsch liegen sollte :ka: (Und wenn das rufen klappt :pfeif: )

    Ich sag auch meistens Schwanz zur Rute :ka:

    Ich weiß zwar, dass Rute die offizielle Bezeichnung ist (und nicht zweideutig verstanden werden kann), aber seit ich ein Kind war haben Hunde nunmal Schwänze - ganz unschuldig gemeint :lol:

    Naja, Tierernährung kann man ja auch studieren. Und auch Tierärzte können ja eine Fortbildung in Ernährung machen. :ka:
    Gibt da Garantie genauso viel Schrott wie gute Anlaufstellen.

    Das es das momentan viel mehr gibt als früher ist auch logisch - es ist halt auch viel mehr Bedarf da.

    Ich wollte übrigens nicht unbedingt sagen, dass sie speziell eine Ausbildung gemacht hat - war doof ausgedrückt.
    Ich wollte sagen, dass ich nicht den Wald und Wiesen Berater aus dem Tierschutz nebenan genommen habe, der mal kurz die Brochure von Swanie Simon und zwei Internet Seiten gelesen habe.

    Ich bin auf Empfehlung und Rezensionen gegangen und habe mich ausgiebig informiert und halte die Ernährungsberatung für sehr gut - dennoch bin ich der Meinung, dass auch diese Leute in mancher Hinsicht übertreiben. Ist genau wie beim Menschen, da werden dir die einen auch mit voller Überzeugung und belegten Studien das eine verkaufen und der nächste praktisch das Gegenteil - ebenfalls belegt :ka:

    Wird alt immer irgendwo im Netz gelesen und fröhlich weiter gegeben, was es aber nicht wahrer macht ;)
    Wie @Ocarina schrieb: bei sehr starker Verwurmung können abgestorbene, abgehende Parasiten die Darmflora beeinträchtigen, aber die Wurmkur selber nicht.

    Wobei ich hier von einem ausgebildeten Ernährungsberater für Hunde rede. Nicht irgendein dahergelaufener Tunichtgut, der sein Wissen aus dem Internet zieht. :ka:

    Ich mach es übrigens auch nicht, mein Hund hat da allerdings auch keine Probleme.
    Ich halte es für etwas übertrieben. :ka:

    An die Leute, die Katzenfutter als Lecker verfüttern - wie macht ihr das?
    Ich hab jetzt solches in Tüten, aber auch das in Dosen würde ich eigentlich nicht gerne gleich komplett auf einmal geben. Ari ist da auch ein bisschen empfindlich und Cashew kotzt mir immer gleich alles aus, was zu viel auf einmal war.
    Ich auch also irgendein System wie ich das ganz gut verteilen kann.

    Ich will es für den (Super-)Rückruf als Belohnung nehmen, dafür muss ich es am Anfang ja aber noch recht häufig verwenden - Cashew kann noch gar keinen Rückruf, Ari hat seinen 'verlernt' - bzw wir haben es versemmelt und ich will es neu aufbauen.

    Nein tun sie nicht.Sie wirken auf das Nervensystem der Parasiten, Bakterien haben kein Nervensystem, und damit keinerlei Angriffsfläche für Antiparasitika ;)

    Vielleicht hab ich es falsch verstanden, aber der Typ von der Ernährungsberatung hat gesagt, dass so Mittel die Darmlandschaft ziemlich in Mittleidenschaft ziehen und man danach immer lieber einen Darmaufbau betreiben sollte. :ka:

    Ganz ehrlich, ich denke wie oft man entwickeln ist doch jedem selbst überlassen - unsere Trainerin macht das auch alle drei Monate und schwört darauf. Hab ich auch so schon öfters gelesen. Andere entwurmen praktisch nie, zumindest nicht ohne positiven Vortest.

    @37mara73 ich würde aber auch abwechseln was die Entwurmungstabletten angeht. Würmer können glaube tatsächlich resistent werden und in den unterschiedlichen Entwurmungsmitteln sind unterschiedliche Mittel gegen unterschiedliche Würmer drin. Wurde mir auch schon vom Ernährungsberater geraten. Dazu außerdem nach dem Entwurmen einen Darmaufbau mit Probiotika zu machen. Die Entwurmungsmittel killen nämlich auch die guten Darmbakterien mit. Wenn Lexa eh Probleme mit dem Darm hat erst recht. Vielleicht hilft ihr das dann auch :)

    Ich würde wahrscheinlich auch mal ein großes Blutbild machen lassen, wenn ihr eh die Schilddrüse mal zur Sicherheit checken wollt.
    Und man hat mir geraten so einmal im Jahr eine Kotuntersuchung im Labor vornehmen zu lassen, damit man mal sieht, wie der Bakteriengehalt im Darm aussieht - gut wie schlecht. Also nicht beim TA unterm Mikroskop, sondern richtig im Labor mit Analyse etc.