Beiträge von SabethFaber

    Cashew war auf der Abholfahrt bei mir auf dem Schoß.
    Ab der nächsten Fahrt war er auf der Rückbank angeschnallt.
    Die lange Fahrt nach Köln kurz vor Weihnachten war er wieder auf meinem Schoß, allerdings eher aus Platzgründen. Ich musste hinten mitfahren, sonst hätten wir nicht alle ins Auto gepasst.
    Seit der Rückfahrt ist er eigentlich immer alleine hinten bzw halt mit Ari zusammen.

    Hab da auch kein großes Aufhebens drum gemacht. Er fährt von selbst eigentlich sehr gut Auto. Gelegentlich wird ihm allerdings schlecht und er hat sich schon ein paar mal übergeben der Arme :fear:
    Man merkt, dass Autofahren nicht seine Lieblingsbeschäftigung ist, aber es ist für ihn an für sich auch kein Problem.
    Seine Schwester ist viel schlimmer dran, die speichelt wie eine Weltmeisterin und hasst das Auto wohl entsprechend.

    Generell haben aber wohl gerade Collies da öfter mal Probleme. :ugly: :tropf:
    Deswegen bin ich eigentlich froh, dass es bei uns nur so geringfügig und harmlos ausgeprägt ist.

    Bei Ari war das total einfach. Die ersten zwei Fahrten hat er geschrien wie am Spieß, einmal wegen der 'Entführung' und dann weil er dachte wir bringen ihn wieder weg, und seit dem liebt er Autofahren wie noch was :lol:

    Wir haben am Anfang bei beiden Hunden aber immer ein Lecker zum Einsteigen gegeben. Bei Cashew muss das eingeschränkt werden, weil er halt kotzt wenn er zu viel im Magen hat, aber bei Ari hat das noch einen zusätzlichen Pluspunkt gegeben.

    Die Huskys die ich kenne würden am Reitstall einfach weglaufen und eine Runde jagen gehen..

    Das war jetzt auch mein Gedanke beim Reitstall. Ein Husky der bedenkenlos ohne Leine mitlaufen kann dürfte schon ein Ausnahmetier sein (natürlich nicht ausgeschlossen, aber eher selten und mit viel Aufwand verbunden).

    Ich kenne keine Japaner persönlich und hab mich auch nie so genau informiert, aber was ich weiß ist folgendes:

    Von der Größe her sind sie, wie du schon weißt, ähnlich dem Mittelspitz. Generell ist der optische Unterschied zwischen einem weißen Mittelspitz und einem Japaner nicht sehr hoch. Die Japaner sollen wohl etwas länger und weniger kastenförmig gebaut sein. Für einen Laien ist das aber praktisch nicht zu unterscheiden.

    Japaner sind mehr Begleithunde, aber weiterhin sehr wachsam. Sie sollen aber weniger bellen. Wieweit das stimmt weiß ich nicht, da auch Spitze bei richtiger Erziehung nicht wild rumkläffen.

    Sie neigen wohk zu stärkerem Jagdtrieb. Das hab ich schon mehrfach gelesen.

    Im Prinzip sind sie aber zu recht sehr eng verwandt.

    Man sollte aber bedenken, dass die Japaner bei uns extrem selten sind. Teilweise noch seltener als die Deutschen Spitze und auch hier ist die genetische Vielfalt sehr klein.

    Was den Unter zum Wolfsspitz angeht. Die meisten Spitze ähneln sich sehr, sehr, sehr. Im Prinzip kann man die Charakterbeschreibung untereinander austauschen. Auch die von Mittelspitz, Großspitz und Wolfsspitz.

    Es gibt aber beim Wolfsspitz den Typ Keeshond, der wieder sehr stark auf Begkeithund gezüchtet wurde. Die sind oft plüschiger und generell sehr freundlich. Wolfsspitze sind normalerweise eher noch 'härter'.
    Heutzutage sind die beiden Typen aber sehr stark vermischt, sodass die Linien sich meist irgendwo kreuzen.

    Generell heißt es aber das Wolfsspitze etwas urtümlicher und näher am Gebrauchshund sein sollten... Ob das stimmt?
    Meiner sieht eher nach Wolfsspitz als Kees aus, ist aber hauptsächlich einfach lieb. Wachsam und lässt niemanden einfach so unser Grundstück betreten, aber abgesehen davon ist er einfach nur lieb und unheimlich willig mit uns zusammen zu arbeiten.
    Stur ist er natürlich trotzdem und hat ganz viele tolle Ideen wie man was wirklich umsetzen sollte :lol:

    Aus meiner Buchhändlerzeit weiß ich, dass es häufig noch für die Unterstufe bestellt wurde. Altersmäßig kann man das durchaus 12jährigen zutrauen (mit der richtigen Begleitung durch den Lehrer), auch wenn das Thema sehr bedrückend ist, vor allem das Ende. Aber, wie gesagt, ich fürchte, bei den heutigen Jugendlichen würde es schon an der Sprache scheitern. Schon ich hatte daran zu knabbern :/ Da könnte es durchaus passieren, dass die ernste Thematik dann nicht richtig durchdringt.
    Auf jeden Fall ein Buch, dass eine gute Lehrerbegleitung braucht, um eben für die Kinder nicht verstörend zu wirken.

    Es ist zu lange her als das ich mich genau daran erinnere, aber so das Allgemeine ist schon hängen geblieben.
    Ich weiß auch noch, dass wir irgendwann die Geschichte weiter schreiben mussten. Ich glaube zwar nicht vom Ende aus, sondern nach den ersten paar Seiten oder so, aber das hab ich mir gemerkt (kreatives Schreiben mochte ich eigentlich immer).

    War schon ein gutes Buch. Ich mochte es auch, nur das Ende fand ich total doof. Weils halt nicht gut ausgeht. Aber ich hab viel drüber nachgedacht. =)

    Ich war aber auch eine gute Leserin. Auf jeden Fall ist mir die Sprache nicht negativ in Erinnerung geblieben. Kann mir aber vorstellen, dass du Recht hast...