Beiträge von SabethFaber

    Ich weiß, - 10°C sind natürlich genau die richtigen Temperaturen um sich darüber Gedanken zu machen, aber irgendwie lässt mich die Frage nicht mehr los.

    An die Leute mit sehr dunklen bis schwarzen Hunden - wie ist das eigentlich im Sommer mit der Sonne/Hitze?
    Selbst jetzt im Winter heizt sich Cashew teilweise schon ziemlich auf, wenn er in der Sonne war. Wenn die Sonne dann richtig raus kommt wird das doch nur extremer?

    Wie vermeide ich denn da Hitzeschlag?
    Halten die das länger aus als ich denke oder muss man da echt sehr aufpassen wenn man raus geht und direkt lieber nur im Schatten bleiben?

    Im letzten Jahr sind mir mindestens 3 Fälle von Epilepsie untergekommen.(Die sieht man aber nicht immer auf der Straße.)

    Epilepsie ist nun aber nicht wirklich ein klassisches Quakzuchtmerkmal. Zumindest ist es selten durch einen längeren Rücken und kurze Beine begünstigt.
    Da gibt es vor allem Rassen, die da extremer von betroffen sind.

    Meine Jungs laufen auch hin und her und je nach dem jammern sie dabei ein bisschen.
    Cashew kam praktisch mit der Einstellung sobald er gerafft hatte, dass er draußen nachen soll, bei Ari hat es ziemlich lange gedauert, bis er in irgendeiner Form Bescheid gegeben hat bzw wir seine zuerst kleinen Tells verstanden haben. Danach wurde er immer deutlicher.

    Tagsüber ist es eigentlich kein Problem, da kann sogar Ari ziemlich lange und ausdauernd Bescheid geben, aber nachts ist das anders.
    Bei Ari hat man dann auch wirklich nur ein Zeitfenster von ein paar Sekunden. Der fiepst zwei Mal oder so und wenn dann die Tür nicht sofort auf geht macht er seinen Durchfallhaufen ins Bad auf den Teppich |)
    (der ist waschbar und das Bad deshalb extra zugänglich, lieber da als wo anders im Haus).
    Der Kleine jammert länger, vor allem, weil er nicht in Wohnzimmer kann (das wäre sein drinnen Ort, deswegen ist das nachts im Moment zu). Er läuft auf und ab und hechelt.
    Bisher hat mir die Zeit bei Cashew immer gereicht.

    Tatsächlich ist mein Schlaf aber auch sehr leicht und ich bekomme oft das reine hin und her laufen schon mit. Allerdings ist unsere Wohnung aber auch nicht riesig und alles auf einer Ebene. Wenn jemand im Flur auf und ab geht führt es ihn praktisch immer wieder am Schlafzimmer vorbei.

    Wie man es den Hunden besser beibringen kann weiß ich leider auch nicht. Das hab ich mich bei Ari nämlich auch schon gefragt...

    Hihi, dein Bube hört sich ein bisschen an wie meiner - der ist ein Wolfsspitz :lol:
    Und die Situation erinnert ein bisschen an unsere, als unser Collie vor 2 Monaten eingezogen ist. Allerdings als Welpe.

    Ari musste auch erst lernen, dass er dem Knirps auch mal sagen darf, wenn er nicht will oder der Kleine doof ist.
    Und Cashew versucht bis heute noch Ari alles an Futter anzunehmen was geht. Und Ari geht einfach weg und überlässt dem Zwerg seinen Futternapf, wenn wir da nicht aufpassen :ugly:

    Inzwischen verstehen sich die zwei aber immer besser, lernen ihre Grenzen (und meine Grenzen) und wachsen immer mehr zusammen.

    Ich bin mir sicher das klappt bei euch auch noch!

    Und Hilfe holen ist meiner Meinung nach eher ein Zeichen von Stärke :dafuer:

    Also den deutschen Pinscher, der hier rumläuft würde ich als alles mögliche, aber nicht ruhig bezeichnen |)
    Allerdings bekommt das Frauchen ihn auch einfach nicht in den Griff. Netter Kerl, aber total überdreht und sehr aktiv. Keine Ahnung ob das in anderen Händen besser wäre (aber ich vermute es fast).

    Aber auch generell hätte ich die Pinscher jetzt aber nicht als ruhig abgestempelt, sondern eher als das Gegenteil. Zumindest von dem was ich bisher gelesen und mitbekommen habe (die Deutschen haben mich eine Weile interessiert).