Beiträge von SabethFaber

    Das ist eine "Prozedur" von ca 1,5 Stunden (höchstens, inkl quatschen) und ersetzt mindestens ca 6 - 7 Stunden bürsten.
    Das hohe Maß an Lebensqualität, das er dadurch gewinnen wird (ich habs an Alice gesehen, wie die sich danach gefühlt hat, und die hat wirklich nicht viel Plüsch), wäre es mir wert, ihn 1-2 Stunden beim Groomer meines Vertrauens behandeln zu lassen.

    Dem kann ich eigentlich nur zustimmen.

    Bei den Fellmengen und wenn ers nicht gewohnt ist und unsicher ist würde ich vielleicht eher auf 2h vielleicht mehr tippen - bei Aris erstem Mal waren wir knappe 3h da - aber das ist es einfach vollkommen wert.

    Für Ari macht das echt auch einen gigantischen Unterschied, man merkt ihm echt an, dass er sich viel wohler in seiner Haut fühlt und man spürt das auch einfach beim durchwuscheln.
    Das Fell ist danach wirklich um längen besser. Und ein Wohlgefühl im eigenen Körper ist immer schonmal ein viel besserer Startpunkt!

    Gestern abend habe ich ihn zwei Std gebürstet. Da ist er auch echt cool. Emil würde das so lange nicht ertragen. Kommt auch mega viel raus, aber hinterher siehts nicht wirklich weniger aus. Er erinnert mich eher an Ari von @SabethFaber als an einen Collie.Heute war die Trainerin 2,5 Std da, haben ganz viel Input und die Hunde sind platt.

    Ich würde dem Plüsch ja ein paar Tage bis 2 Wochen geben um sich einzugewöhnen und dann zum Groomer gehen |)
    Vor allem, wenn der schon nicht mehr richtig gucken kann! Das Problem hatte sogar Ari noch nie. Bei dem ist es allerdings auch eher die Dichte und Stabilität vom Fell die das Problem macht.
    Aber ich denke dein Fiete ist dann der erste Hund, der Ari in Punkto Fellmenge Paroli bieten kann - herzlichen Glückwunsch xD :respekt:

    Der hat schon heftig Plüsch. Ich musste tatsächlich auch kurz an Ari denken als ich ihn gesehen habe und dachte viel Spaß beim Bürsten :pfeif: |)
    Das Colliefell, vor allem das von den Briten die ich bisher angefasst habe, ist nämlich deutlich feiner als das Spitzfell. Da bleibt alles drin hängen :ugly:
    Selbst Cashew sammelt mehr ein als Ari, und als wir mit @Tillikum unterwegs waren hat Finley auch immer mehr mitgebracht xD

    Das hätte ich jetzt auch zu bedenken gegeben.

    Erstmal ist die Frage ob du mit der Krankheit an sich klar kommst. Dann eventuell ob du das finanziell auf dich nehmen willst. Eventuell muss er auf Medikamente eingestellt werden bzw erstmal komplett durchgecheckt werden. Das kann schon was kosten.

    Ansonsten ist es glaube einfach eine Frage ob du bereit bist den Welpen hinten anszustellen. Ich denke für den alten Herrn wäre es schön, wenn er noch ein schönes Endzuhause bekommt. Mit so einer Vorgeschichte hat er es ja wirklich nicht gerade einfach.

    Du hattest bisher ja aber glaube eh noch keine passende Verpaarung gefunden oder?

    Meine ganz persönliche Tendenz wäre wahrscheinlich ja zum alten Herrn.

    Ja, Cashew ist jetzt sogar schon fast 7 Monate alt.
    Er hat sich echt gemacht :herzen1:

    Mit Verfressen kann ich auch dienen.
    Der lässt sich ja nicht mal von der heißen Herdplatte und leicht verbrannten Pfoten davon abhält den Tresen zu checken :muede:
    Und der Verfressenheit verdanken wir vermutlich auch die Giardien die er grade hat...
    Sowas penetrantes, und das obwohl er eigentlich echt brav ist und auch auf Korrektur ziemlich gut hört. Aber da brennen alle Synapsen durch.
    Ich hätte auch irgendwie nicht damit gerechnet, dass ein Collie so sabbern kann, der tropft alles voll wenn wir essen :ugly:

    Fiete ist aber auch ein Hübscher :herzen1:
    Wobei ich finde, das bei Sables diese... Stubbelphase beim Fellwechsel am stärksten ist bzw wirkt. Ein bisschen zerrupft sehen die in dem Alter irgendwie immer aus.
    Ich vermute bei der Farbe sieht man es einfach krasser :lol:
    Aber es ist so goldig :herzen1:

    Cashew hat am Anfang voll die Krise bekommen wenn Ari ins Wasser gegangen ist. Inzwischen ist das nicht mehr so schlimm, aber die Colliepfötchen würde er sich niemals freiwillig nass machen :lol:

    Ari hingegen hat einfach ziemlich früh gelernt, dass es bei Hitze Erleichterung schafft und nutzt das auch.
    Aber richtig planschen würde er auch nicht gehen. Er spielt nicht im Wasser, er nutzt es eher sozusagen :lol:

    Nein, muss ich zugeben, kenne ich nicht, aber ich kenne einige Malis.Ist denn ein Spaniel aus jagdlicher Zucht so viel anders als andere Rassen aus jagdlicher Zucht?
    Ist der da ein "Ausreißer"?

    Die Charakterbeschreibung klingt m.E. unbdingt nicht so.

    Die meisten Spaniels die ich bisher kennen lernen durfte waren schon Tendenz überdreht, oder hatten eindeutig die Tendenz wenn sie nicht richtig geführt worden wären. Wobei das auch nicht viele sind.

    Was ich hier im Forum aber so gelesen habe, sind jagdliche Spaniels so ziemlich das überdrehteste und energiegeladenste was man sich so ins Haus holen kann :ugly:

    @Doxiepoo

    Ich glaub dir, dass dir das schwerfällt zu glauben, dass ein Welpe überdrehen kann, wenn doch alles easy und ruhig und überhaupt ideal ist. Doch, das geht. Es gibt diese Welpen. Bei ein paar wirds sicherliche Gründe haben, die speziell mit diesem Wurf zusammenhängen (Stress der Mutter, Vermehrer-Bedingungen oder oder) und es gibt eben Rassen die so disponiert sind - bzw daraus dann eben ein großer Teil der Welpen so disponiert sind.

    Kann ich bestätigen - bei Ari wars ersteres.
    Ich vermute, dass Mama und Papa nicht gut zusammengepasst haben, vielleicht war auch Papa deutlich hibbliger als ein Spitz sein sollte, vielleicht hat auch der Züchter was falsch gemacht - auf jeden Fall haben mindestens 3 Geschwister ein bisschen einen Knacks weg und zumindest die zwei Brüder haben beide eine Stressressistenz im Minusbereich.