Beiträge von SabethFaber

    Ich schmeiß da mal ganz laienhaft den Gedanken rein: Ich hätte in meinem Lebensumfeld ziemliche Bedenken, mir einen Dingomix ins Haus zu holen. Der arme Hund, je nach dem was da gerade durchschlägt hätte der wohl nicht gerade ein angenehmes Leben - oder die arme Umwelt, je nach dem was da gerade durchschlägt... :???: Und ich könnte mir auch vorstellen, wie es hier im Forum wohl ankäme wenn jemand schreibt, ich wohne in einer Etagenwohnung in der Stadt und hab mir nun einen Dingomixwelpen geholt :pfeif:

    Das hab ich mir auch überlegt. Dingos sind halt mal überhaupt keine Haushunde. Hier gab es mal eine Nutzerin mit einem Dingomix. Und ganz ehrlich, so toll und wunderschön diese Hündin ist - ich käme damit nicht mal im Ansatz klar und ich wage mal zu behaupten mindestens 80% aller Hundehalter auch nicht. Und die restlichen 20% müssten das erstmal wollen.
    Einen Wildhund in unsere Haushundrassen einzukreuzen ist alleine aus dieser Richtung her in meinen Augen absolut der falsche Weg. Bringt ja nichts die Rassen zu retten versuchen indem man Hunde erzeugt die vermutlich über mehrere Generationen für fast keinen Halter mehr geeignet sind...

    Ansonsten markieren wir jetzt jeden Grashalm, ab und an auch mal mit gehobenem Bein.
    Wir haben nach wie vor keinerlei Ahnung von unserer Größe und Masse und dementsprechend unserem Bremsweg.

    Cashew ist mit seinen 8,5 Monaten ja schon ein Profi drin. Inzwischen kann er es schon deutlich besser einteilen sodass nach 2x nicht schon komplett leer ist und scheint auch langsam das mit dem wo ist es sinnvoll und nicht etwas besser rauszukriegen...
    Wer aber schon mit 5 Monaten anfängt zu Üben hat 3 Monate später natürlich auch schon einiges an Erfahrung |)

    Nur das mit dem Zielen.... Der arme Ari wird ständig geduscht :ugly: :stock1:

    NeNaja, aber in diesem Fall könnte man auch noch ne Hitze oder zwei (wenn die Jahreszeit passen soll) abwarten, wenn man merkt, dass aktuell der Markt überschwemmt ist.

    Also, könnte...
    Gibt bestimmt zig Ausreden/Gründe, wieso das nicht geht, und genau so viele, wieso es doch gut ist.

    Ich mags auch gar nicht diskutieren. Aber wenn (m)ein Züchter 4 Monate alte Junghunde da hocken hat, dann soll er sich gescheit um deren Aufzucht, Prägung usw. kümmern und die richtig vermitteln, anstatt neue Leben in die Welt zu setzen, die dann auch wieder richtig viel Zeit, Arbeit und Aufwand bedeuten.

    Ne, du hast schon Recht.

    Ich hätte jetzt schon als Voraussetzung, dass die zwei übrigen (trico Rüden) Junghunde entsprechend gefördert wurden und dann auch den Vorraussetzungen entsprechen die ein Junghund in dem Alter haben sollte.
    Und das der nächste Wurf definitiv kein weiterer Trico Wurf wäre.

    Wie wahrscheinlich so ein Szenario wäre? Wahrscheinlich nicht sehr.

    WAS für mich ein Kriterium wäre/ist, ist, ob vom vorigen Wurf noch Hunde über sind ohne zu Hause, die älter sind, als ca 4 Monate (4 Monate kann man kalkulieren: 9 Wochen Trächtigkeit + 7-8 Wochen Aufzucht bis zur Abgabe "neuen" Wurf), und trotzdem ein weiterer Wurf gemacht wurde.

    An für sich gebe ich dir da recht. Wenn ich noch total viele Welpen übrig habe, dann starte ich keinen neuen Wurf bevor ich weiß wie es mit denen weitergeht.

    Wobei ich jetzt wiederum auch sagen würde, wenn sagen wir mal 2 Welpen übrig geblieben sind und jetzt schon älter sind, sagen wir mal ein halbes Jahr und drüber, dann würde ich vermutlich erstmal nichts sagen wenn eine Hündin neu belegt wird.
    Denn ab dem Punkt ist es so oder so ein komplett anderes Klientel das sich für Junghunde interessiert. Ich glaube fast ab dem Alter hätten sie eher wieder Chancen, vor allem wenn der Züchter in die zwei Arbeit gesteckt hat,denn es gibt ja eigentlich genügend, die lieber einen etwas älteren Hund hätten, der vielleicht schon ein bisschen alleine bleiben kann oder so.

    Ich glaube Ari ist inzwischen auch kein Junghund mehr. Man kann ihn schon irgendwie als (jungen) Erwachsenen ansehen. In letzter Zeit hat er wirklich unheimliche Fortschritte gemacht :herzen1:

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    Da ich durch das Mini-Plüsch (im übertragenen Sinne nur noch :lol: ) aber eh noch hier rumhängen werde, wird wahrscheinlich auch das eine oder andere von Ari kommen.
    Der Zwerg ist aber definitiv richtig hier. Kleiner, braver Teeni :herzen1:

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    Die Familienhündin von meinem Freund zu Jugendzeiten musste ein paar mal fliegen weil der Vater damals im Ausland versetzt wurde. Mein Freund hat da so traumatische Erfahrungen mit ihr gemacht, dass es für ihn niemals nicht in Frage kommen würde die Hunde für weniger als einen Umzug ins Ausland in den Flieger zu setzen. Die Hündin hat sich damals wohl aus Panik und Stress die gesammten Beine blutig gebissen. Wäre jetzt auch nichts was ich gerne hätte.

    Es gibt aber auch wohl genug Hunde die da kaum bis keine Probleme mit haben. Es kommt halt wie so oft auf das Individuum an.
    Im Personenraum dürfen halt wirklich nur ganz kleine um nicht zu sagen winzige Hunde mitreisen.