würde ich meine (aus medizinischen Gründen) kastrierte Hündin lassen, würde sie JEDE Hündin provozieren.. Und ganz besonders Hündinnen, die gerade läufig waren/sind/bald werden..
Provozieren ist hier aber verboten, ohne Fortpflanzungsorgane genauso wie mit. 
Dementsprechend provoziert der unkastrierte Rüde genauso wenig wie die kastrierte Hündin.
Wobei es ja tatsächlich auch rein sexuell motiviert sein kann, denn das ist bei weitem nicht der erste Fall von dem ich höre wo dss Verhalten durch eine Kastration wirklich zu 100% aufgehört hat.
Ich weiß auch von einem Rüden, der zB konstant ALLES Männliche einfach nur platt machen wollte, der hat nicht nur gegockelt, sondern alles gehasst und blutig gebissen wenn man ihn denn so gelassen hätte, inklusive dem eigenen älteren Zweitrüden und der wurde nach der Kastration tatsächlich ziemlich sofort ein richtiges Lamm. Das der mal so absolut unf komplett unerträglich gewesen sein soll das man ihn sogar daheim trennen musste konnte man sich da überhaupt nicht mehr vorstellen.
Das ist definitiv kein reines Erziehungsproblem, das kann mir keiner erzählen. Denn dann wäre es durch die Kastration ohne Änderung der Erziehungsweise (und ich rechne ihr definitiv die Fähigkeit zu ihre Hunde gescheit erziehen zu können, das war meine Trainerin) nicht innerhalb von weniger als zwei Wochen ein so gravierender Unterschied gewesen - also so von etwa von 100 auf null.
Und ich weiß auch noch von ein paar anderen Fällen bei deinen es so war.
Ist garantiert nicht der Durchschnitt, aber das Anzusprechen ist auch nicht richtig. Zumal in meinen Augen solche Rüden dsvon durchaus auch mega Stress bekommen.