Beiträge von SabethFaber

    Ich heb hier mal die Hand für meine Tochter, die's mit Foren nicht so hat:
    Sie ist 20 Jahre alt, sportlich und würde gerne 2019 oder 2020 mit Fynn (*11/2017), unkastrierter Irish Soft Coated Wheaten Terrier, laufen.
    Bei ihr steht die Freude am gemeinsamen Erlebnis im Vordergrund und nicht das Ziel, rekordverdächtige Zeiten hinzulegen.
    Sowohl mögliche Team- als auch Trainingspartner wären prima.
    Wir kommen aus der Nähe von Stuttgart.

    Hier :winken:

    Nähe Stuttgart passt :pfeif:

    Unkastrierte Rüden hätte ich sogar gleich zwei im Angebot und nur einer davon ist keine Fan, aber friedlich wenn er seine Ruhe hat :D

    Und Cashew und Fynn sind ja nur einen Monat auseinander fällt mir gerade auf :lol:

    Entschuldigt, dass ich dazwischen funke aber: gibt es Anleitungn für die Tricks oder erarbeitet die jeder selber und stellt dann "nur" das Ergebnis ein? Wir sind nämlich die absolut beginners und ich würde gerne mit meinen Hunden ein paar Tricks einüben. Leider fehlt mir dazu das know how :|
    Ich lese dann mal still und heimlich hier mit vielleicht kommt bei mir dann auch die Inspiration :smile:

    Hier, das dürfte ganz hilfreich sein :smile:
    Anfänger Trick Challenge - Teil 3

    Sorry falls OT, aber woher wisst ihr was passiert wenn ihr nicht eingreift beim Spitz?

    Ich könnte es echt nicht sagen bei den Appis bzw. gehe ich davon aus, dass die maximal zwicken und anspringen, aber nicht richtig beißen. Bellend und knurrend umkreisen oder abpassen (meint ihr das mit stellen?) machen unsere Appis auch, aber hier war ja ein Hund gewünscht, der notfalls auch den Schritt weiter geht, oder?

    Sorry, vielleicht hab ich daa blöde formuliert, aber ich weiß nicht was passieren würde wenn wir nicht da sind.
    Ich wollte damit nur sagen, dass ich weiß was passiert, wenn ich auf dem Grundstück bin, aber es noch nie einen Fall gab bei dem keiner da war und ich nur mutmaßen kann.

    Was es mal gab, war das Handwerker aufs Grundstück kamen und nur meine Mutter mit dem damals noch kein Jahr altem Ari im Garten war. Wenn ich nicht ziemlich direkt da heim gekommen wäre weiß ich nicht was passiert wäre - er ließ sich kaum mehr beruhigen, weil er sich schon so reingesteigert hat. Wenn das noch länger so gegangen wäre... wer weiß. Meiner Mama hat er allerdings nicht geglaubt das die Herren ok sind.

    Und ich kenne halt die Geschichten von den Hofspitzen von früher. Die haben wohl durchaus auch mal reingehackt (woher wahrscheinlich auch das Vorurteil eines Wadenbeißers herkommt). Allerdings denke ich auch das das mit der heutigen anderen Haltungsform im Normalfall eher weniger vorkommt.
    Meine Trainerin hat das aber auch erzählt, da wo sie aufgewachsen ist gab es auch noch viele Hofspitze. Und sie meinte auch, dass man da eher nicht trotzdem hingehen sollte, weil die durchaus ernst gemacht haben, wenn man nicht aufgepasst hat (also gewartet bis der Bauer kommt und dich vorne abholt).

    @BlueDreams

    Zum Thema Wachen und Stellen beim Spitz:

    Also Ari stellt definitiv Leute die einfach aufs Grundstück kommen, die werden sehr deutlich und bell-knurrend umkreist und festgenagelt. Das ist ziemlich beeindruckend.
    Angenehm finde ich dabei das ich mir bei Ari ziemlich sicher sein kann das er dennoch nicht rein hackt (zumindest wenn er weiß das wir auf dem Grundstück sind). Die gestellten Personen sehen das allerdings nicht. :pfeif:
    Vielleicht wäre es auch anders wenn die Leute ihn einfach ignorieren und weitergegen würden, aber das hat sich noch keiner getraut.

    Wachen tut er in meinen Augen sehr angenehm. Jetzt mit 2,5 Jahren hat er sogar noch mal einen Sprung gemacht und wählt noch genauer aus wann es sich lohnt.
    Wir haben zB gerade eine riesige Baustelle auf der Straße und am Haus (neue Leitungen und Anschlüsse an die Häuser). Er hat von Anfang an nur gemeldet als die direkt vor unserem Haus mit dem Presslufthammer losgelegt haben, dann als sie unseren Vorgarten betreten haben, dann als sie in den Keller gingen. Also jeweils das erste Mal. Inzwischen horcht er nur noch, weiß aber das soll so und ist zufrieden, aber hält ein Ohr drauf sozusagen.

    Für mich ist das perfekter Wachtrieb.


    Was Sturheit angeht kann es halt sein das sie auf eine bestimmte Übung keinen Bock haben, oder nur ein paar mal machen wollen etc.
    Außerdem gibt es durchaus Situationen wo der Rückruf nur mäßig funktioniert, weil "ich seh dich doch noch Frauchen, was machst du für einen Stress. Du siehst doch das ich das hier fertig machen muss!"


    Was besonders Spitzrüden mitbringen können ist Artgenossen- bzw Geschlechtsgenossenunverträglichkeit. Soweit ich bisher mitbekommen habe sind die aber gut zu händeln bzw da ein angenehmes vorbeigehen zu erreichen. Ari möchte nur keinen direkten Kontakt und ist da ziemlich höflich, aber deutlich. Solange sein Abstand gewahrt wird kann man zB auch problemlos mit anderen unkastrierten Rüden laufen.
    Je nach Linie sind sie recht kerning oder Lämmer, da muss man ein bisschen drauf achten. Es heißt Wolfsspitze sind teilweise extremer, aber gerade bei denen finde ich die Kluft recht groß, weil da bewusst zwei Typen gezüchtet werden (Wolfsspitz und Keeshond).

    Mein Ari ist zB auch ein recht großer, schwerer Wolfsspitz - jetzt mit 2,5 Jahren hat er 24kg. Er ist aber wirklich am oberen Ende des Maßes. Eigentlich kann man das ganz gut abschätzen, wobei die Mädels eh generell eher zierlicher sind.

    Ari jagt schon, aber ich denke wenn man da ein besseres Händchen für hat als ich und vielleicht auch etwas mehr Wildaufkommen als gelegentlich in den Sommermonaten mal ein paar Hasen, dann wäre das recht problemlos in den Griff zu bekommen. Bei Eichhörnchen hab ich es auch geschafft.
    Mäuseln tut er halt sehr gerne und damit ist bei den meisten Spitzen auch zu rechnen, Hetztrieb fällt ganz unterschiedlich aus, wobei wirkliche Jagdssäue sehr selten sind.

    Das gibt aber m.E. kein Bauchweh (was heisst m.E., sondern nach meiner Erfahrung, auch ein Hundemagen ist dabei hart im nehmen), brennt vll. auf der Zunge und im Rachen bisserl was, wenn er es überhaupt langfristig wahrnimmt ...

    Hm, mein Zwerg kriegt immer irgendwie erstmal Bauchweh wenn ihm was nicht so doll bekommt. Aber vielleicht ist er da auch einfach speziell.
    Kann aber auch sein das es schwer verdaulich ist für Pablo, der ist das ja nicht gewöhnt.

    Aber du hast natürlich Recht, im Zweifel immer lieber bei der Tierklinik anrufen und nachfragen.

    Ah okay. Wie wäre es denn dann mit so etwas? Habe ich früher zum Joggen genommen und fand es wahnsinnig angenehm.
    Ansonsten habe ich mir den

    geholt. Billig, aber gut verarbeitet. Abgesehen von den Taschen, die sind nicht soo doll. Aber für Schlüssel und Kackbeutel (da macht sich das Loch für die Kopfhörer super!) reichts problemlos!

    Oh, das sind beides interessante Möglichkeiten! Danke, ich zeig sie ihm morgen mal :smile: