Beiträge von SabethFaber

    @Timi2015

    Oh Gott, Ari macht das genauso :lol:

    Da schmilzt du echt dahin :herzen1:


    Aris Fellentwicklung:

    Mit ca 6 Monaten:

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    Mit ca 7:

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    Mit ~ 1Jahr

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    1,5

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    Etwa 2:

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    Heute :herzen1:

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    Er ist noch kein Jahr oder verwechsel ich da was?

    Vor allem im nächsten Fellwechsel wird er vermutlich noch ein Stück nachdunkeln.
    Ein bisschen länger und mehr könnte es auch noch werden.

    Aris Fell hat sich jetzt mit 2,5 auch noch mal ein bisschen verändert. Ich würde sagen vor etwa 2-3 kann man nicht 100% sagen wie es am Ende bleibt.

    Aber richtig krass anders wird es auf jeden Fall nicht mehr werden denke ich, so generell die Richtung ist schon fest. Hübsch ist er :herzen1:

    @Bemmchen Das hat keine Auswirkungen auf die Konsistenz. Man muß nur drauf achten, das es für Kleinkinder geeignete (= ungiftige) Buntstifte sind. Oder Knete, aber die Farbe-Sprenkel der Buntstifte leuchten schöner :ugly: und mit dem zerkauen vom Buntstift ist der Hund noch etwas länger beschäftigt :lol: Der Nachteil ist das lärmende Kind, das man dann an der Backe hat ("Der Tyler hat meinen Stift gefressen! Mit Absicht!")

    :lol: :lol:

    Das Ding ist einfach, dass vielen nicht Hundehaltern nicht bewusst ist, dass Hündinen im Sitzen pinkeln.
    Da fällt mir auch ein bemerkenswerter Satz ein.

    Ersthundehalter - Hund ein Jahr alt, wir unterhalten uns, Linus pieselt in Rüdenmanier.
    Da schaut sie mich überrascht an und meint:
    "Bevor wir unsere Hündin hatten wussten wir gar nicht, dass nicht alle Hunde im stehen pinkeln. Haben uns anfangs auch gewundert ob unsere Hündin nicht vielleicht krank ist"

    Da ist mir dann auch nix mehr zu eingefallen :ka:

    Ich wusste das zu Beginn auch nicht :pfeif: |)

    Ist auch gar nicht sooo abwegig - selbst wenn du dich gut informierst ist die Pinkelhaltung bei unterschiedlichen Geschlechtern nicht unbedingt das was du als wichtig erachtest und generell werden pinkelnde Hunde immer 3-Beinig dargestellt :ka:

    Vielleicht ein Wolsspitz die werden auch gerne als Therapiehunde genutzt.

    Wäre jetzt gar nicht meine Wahl... Bei Wolfsspitzen ist das in meinen Augen aber nicht so einfach - da gibt es viele die mit Fremden gar nichts anfangen können und auch ungern von Fremden angefasst werde. Da gibt es viele die eher Richtung Ein-Mann/bzw Ein-Paar/Familie tendieren.
    Ari zB akzeptiert meinen Freund und mich als. Fertig. Dann gibt es noch Familie die er sehr liebt und für die er gern ein paar Tricks macht, aber nur vaage hört und nicht mal mit ihnen spazieren gehen würde wenn wir nicht ganz bewusst denen die Leine in die Hand geben.

    In dem Wolfsspitz Buch das ich habe steht sogar drinnen das man das sehr früh anfangen muss um überhaupt eine Chance zu haben und nicht garantiert ist.

    Ich würde einen Spitz nur als Therapiehund nehmen wenn ich unbedingt einen Spitz möchte und zusätzlich eventuell Therapie als Option machen wöllte, es aber keine Bedingung ist. Ich würde dem maximal, wenn überhaupt, eine 50:50 Chance auf Eignung mit sehr gut ausgesuchtem Hund zusprechen.
    Es ist ein bisschen anders wenn man einen Therapiehund für sich selbst möchte, da können sie wohl schon ganz gut geeignet sein, auch wenn sie zu den Hunden gehören die durchaus ihre Besitzer verteidigen würden und kein Hilfe an diese heranlassen.