Beiträge von SabethFaber

    Wenn ich krank bin kommen die hier mit paaaaaaaaarty um die Ecke :muede:
    Und wollen bitte jetzt sofort ins Feld um Unfug zu machen, weil ich doch bestimmt nicht so konzentriert bin. Also bleiben die an der Leine und nerven danach weiter rum weil ja alles so öde ist :xface:

    Wie gut das die hier alle kennen so h irgendwo hin zu legen und nicht zu nerven :ugly:
    Klappt sonst automatisch, wenn ich krank bin nur über einmal motzen

    Wenigstens bin ich nicht die Einzige mit solchen Hunden :lol:

    Ich will auch so Hunde wie ihr...

    Ari ist es völlig egal wenn ich krank bin - wenn überhaupt findet er es hervorragend wenn sich Frauchen nicht richtig wehren kann und baut mehr Mist.
    Und raus möchte er bitte trotzdem möglichst dann sofort, wenn es ihm auffällt. Er macht nicht in den Garten, den wir eigentlich so wunderbar hier hätten :ugly:

    Cashew ist ein bisschen vorsichtiger, aber insgesamt kaum anders (und Collies sollen doch sensibel sein). Aber er geht wenigstens brav in den Garten zum Geschäfte verrichten |)
    Allerdings war ich auch noch nicht so RICHTIG krank seit Cashew da ist und das einzige mal das ich irgendwie flach lag war als er noch kein halbes Jahr alt war. Vielleicht würde er inzwischen auch etwas anders darauf reagieren.

    Bei uns laeuft uebrigens einer dieser "Reinrassigen, silbernen" Labradore rum.
    Die Huendin ist permanent so auf 180, dass sie schon beim einfachen spazierengehen stresshechelt. Bei einigen Hunden geht die so kaputt dass sie sich aus Halsband und allem windet und ueber strassen geht, blinder Stress.

    Da hab ich mich echt gefragt ob so ein Leben lebenswert ist fuer den Hund. So gings mir noch nie :verzweifelt:

    Ich glaube teilweise (nicht alle, da wird genug Schmuck betrieben in der Zucht) liegt das auch mit daran das die Hunde völlig falsch geführt werden. Man kann einen Weimaraner halt nicht wie einen Labrador führen, die haben einfach auch unterschiedliche Ansprüche an den Halter.

    Wir hatten das Thema lustigerweise erst gestern auf dem Platz. Unsere Trainerin hat auch erzählt, das sie eine Hündin da hatte, die eben aus so einer Verpaarung kam und als sie das Training und die Haltung von Labrador auf Weimaraner umgestellt haben wurde sie plötzlich ganz ein ganz angenehmer Hund.

    Ich hatte bisher 5 Hunde, die als Welpe zu mir kamen und alle haben den Umzug ohne Decke und ohne großes Jammern gut überstanden.

    Mein Ari hat eine Decke mitbekommen und ihn hat es eher negativ beeinflusst, weil es zwar nach Mama/Geschwistern roch, die aber nicht da waren.

    Der andere hatte auch was dabei und ihn hat das überhaupt nicht interessiert.

    Ich finde das mit der Decke also auch eher unnötig bis teilweise sogar kontraproduktiv.

    @Wurli

    Hunde reagieren nicht auf alle Emotionen gleich. Ari zB - das Paradebeispiel für einen Stresshund übrigens :ugly: - lässt sich von meinen Emotionen praktisch überhaupt nicht beeinflussen. Egal obs mir gut, schlecht, gestresst etc ist, das ist im Schnurz.
    Was er aber tatsächlich nicht kann ist Druck in seine Richtung und meine entsprechende Anspannung dazu. Aber auch nur wenns um Übungen mit ihm geht und eigentlich nur auf dem Hundeplatz wo er eh schon aufgeregt ist.

    Es kann also schon sein, dass generell Traurigkeit etc ihm nicht viel ausmachen, aber deine Anspannung beim Training ihm tatsächlich zu viel ist.

    Schaden mal ein paar Profis in Sachen psychischer und physischer Gesundheit drüber gucken zu lassen kann es aber auch nicht.

    Hä? Ein Welpe ist ein Baby...anstrengend und kein Selbstläufer :ka:
    Aber gut, du weißt ja anscheinend doch schon Bescheid.

    Naja, aber ein Hundebaby und ein Menschenbaby sind schon nochmal Welten voneinander entfernt. Da gebe ich der TE durchaus recht. Ein Menschenbaby kann ja zu Beginn erstmal wirklich gar nichts, ein Welpe nach Abgabe ist da schon deutlich fähiger.
    Zumal hier ja nie die Rede davon war das Kleinteil direkt nach 3 Wochen mal kurz 4 Stunden allein zu lassen, sondern das die Schwiegermutter in der Zeit aufpasst und das so lange es nötig ist.

    Ich finde die Voraussetzungen der TE durchaus ziemlich gut, ich würde da ohne große Bedenken einen passenden Welpen vermitteln.

    Ich würde auch in der Gruppe 9 der Begleithunde gucken. Vielleicht noch ein Spitz wenn Wachtrieb in Ordnung ist.

    Ich glaube, in diesem Punkt sind deine Erwartungen allzu hoch. Kannst du dein Grundstück nicht sicher einzäunen?Den Hund einfach streunen und womöglich wildern zu lassen, ist eine ganz schlechte Idee.

    Dagmar & Cara

    Zumal selbst mein tatsächlich ziemlich hoftreuer Spitz (heißt, er würde selbst ohne Zaun nie einfach so weglaufen) sich ohne Zaun nicht davon abhalten lassen würde am Rand seines Reviers mindestens alle Hunde abzuchecken.

    Abgesehen davon das Wildern gehen einfach absolut nicht ok ist - egal ob reißen oder nicht Teil der Sequenz ist, Herzinfarkt eines gehetzten Tieres ist durchaus möglich und alleine die Panik durch das Gejagt werden entsteht sollte dafür sorgen das man alles tut um das zu verhindern, ist es verdammt gewagt seinen Hund unbeaufsichtigt herumlaufen zu lassen. Wenn eben doch was passiert bist du ziemlich am Popo, das zahlt keine Versicherung.

    Morgens als erstes und abends als letztes eine Runde um den Block finde ich in Ordnung, aber rechne da lieber mit 15 Minuten.

    Je nach Hund würde ich eher 30 Minuten insgesamt einplanen.
    Meine brauchen zum Beispiel beide oft ein bisschen bis sie ihr Geschäft machen und müssen sich erst warm laufen. Das kann schon mal 10-15 Minuten dauern bis sie ihr Häufchen machen. Und ich bin für die Pipi-Kacka-Runden gern mal 20-30 Minuten unterwegs =)