Beiträge von SabethFaber

    Ich denke es gibt ein paar wenige die noch hübsche Zwerge züchten, aber da muss man einfach extrem gut suchen - und ich würde überall suchen, definitiv auch in der Dissidenz...

    Aber ich würde mich auch auf eine anstrengende Suche einstellen die einiges an Zeit in Anspruch nimmt.
    Und auf jeden Fall einen Züchter der von Zwergspitzen redet und nicht von Pomeranians. Tendenz finde ich das die Züchter die bewusst "Zwerge" züchten da auch genauer drauf achten. Da ist das Wort tatsächlich ein bisschen wichtig :ka:

    hatte ich der TÄ auch vorgeschlagen, die meinte aber es wäre besser erstmal alle Allergene auszuschließen das auch ihr Darm und Immunsystems mal wieder zur Ruhe kommen. Denn auch wenn man nur Huhn zb füttert kann’s ja sein das sie das nicht verträgt, deswegen erstmal quasi auf 0 und dann Stück für Stück per Ausschluss weiter :ka: Aber 8-10 Wochen werd ich das nicht durchziehen mit dem Futter, dann ist sie ja nur noch haut und Knochen.
    Wenn die TÄ wieder offen hat werd ich gleich nen Termin machen um das zu besprechen, die paar Tage muss sie halt jetzt durch und dann Evtl mit seltenen Sachen wie Hirsch oder so neu beginnen.

    Cashew hatte zwischendurch ziemlich offensichtliche Anzeichen für Unverträglichkeiten - bei ihm waren es übrigens auch Hühnchen und Pute, genau wie bei Ari, sie vertragen das beide nicht gut (wobei ich eher auf das tippe, was die Viecher gefüttert bekommen). Bei Ari hab ich damals die klassische Ausschlussdiät gemacht mit Lamm und Süßkartoffeln, darauf hatte ich bei Cashew aber keine Lust mehr, das war ziemlich aufwendig und ich hatte im Urlaub schon festgestellt, dass er sehr gut auf das GreenPetfood Insektenfutter angesprochen hat. Da gibt es noch ein extra hypoallergenes ohne Reis mit Erbsenflocken. Das haben beide hervorragend vertragen und bekommen es jetzt immer noch.

    Wenn du keine klassische Ausschlussdiät machen willst, die ehrlich normalerweise die beste Variante ist, man nimmt ein Fleisch das der Hund im Normalfall noch nie oder so gut wie noch nie bekommen hat (meistens Pferd, manchmal Ziege oder wie bei uns Lamm bei dem ich wusste das er es verträgt). Das Wahrscheinlichkeit das der Hund auf das reagiert ist dann ziemlich gering. Und sowas wie Süßkartoffel ist auch sehr gut verträglich. Bei einem kleinen Hund wie deiner Maus wäre vielleicht sogar was Exotisches möglich, Strauß oder so.

    Ich denke halt immer - wenn du so gar nicht weißt was es ist ist diese Variante immer noch die Sicherste - bei nur zwei Quellen (Protein und Kohlenhydrat) weiß man halt sofort das es eine von beiden sein muss wenn Hund es dann immer noch nicht verträgt, bei dem fertigen hypoallergenen Zeug ist trotzdem immer noch x Zeug drin :ka:
    Und dann gibt es auch noch Futtermilben doe halt grad im Trofu sitzen (mein Horror)...

    Wenn ich mir bei Cashew nicht eh schon ziemlich sicher gewesen wäre was es wahrscheinlich ist (und ich hatte ja auch recht) hätte ich auch ne ordentliche Diät gemacht. Ist in meinen Augen sicherer.

    Euch allein wünsche ich schöne Weihnachten und ein paar gemütliche Tage mit euren liebsten :weihnachtsgeschenk_2:

    Das Keksmonster versteht im Moment die Welt nicht mehr...sie frisst das Allergene Futter nicht, bzw nur ein paar Brocken aus der Hand.
    Ihr Blick, wenn iwo was essbares ist.. :verzweifelt: so herzzerreißend :( Das ist echt hart für mich.
    Ich hoff sie verhungert über die Feiertage nicht :fear:

    Wenn sie es tatsächlich nicht mag? Sie hat ja vorher brav gefressen, oder?

    Was verträgt sie denn nicht und was bekommt sie gerade?

    Verhungern wird sie aber bestimmt nicht =)

    Deshalb sollte ein Hofhund auf jeden Fall stockhaarig sein, damit er vor Kälte und Nässe geschützt ist.

    Oder Langhaar mut "Double Coat" (weiß nicht wie das im Deutschen heißt) = Ober- + Unterfell.

    Gerade die beiden favorisierten genannten Rassen sind nämlich Langhaar nicht Stockhaar ;) :p

    Jins und meine Leinenführigkeit ist auch nicht die beste, Jin darf an der Leine eigentlich alles machen außer (stark) ziehen. Wenn sie sich nicht benimmt, nehm ich die Leine entweder so kurz, dass sie neben mir laufen muss oder schicke sie hinter mich.

    Was auch manchmal in ganz schlimmen Phasen geholfen hat (aber einem unheimlich auf die Nerven geht): nur gaaaaanz langsam laufen - so kann man bei Zug schneller Stoppen, wodurch der Hund schneller eine Rückmeldung bekommt und durch das langsame Gehen ist er eh konzentrierter.

    Leinenführigkeit nur in "langweiligen" Gegenden trainieren - findet der Hund grad alles super-spannend, hat das eh keinen Sinn und man frustriert sich und den Hund nur.

    Ich halte das so ähnlich.

    Jemand dem Leinenführigkeit sehr wichtig ist würde wahrscheinlich ziemlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber mir war das immer zu blöd das anständig zu trainieren. :pfeif:
    Sie sollen mir halt nicht den Arm ausrenken, aber ansonsten gibt es nur die Regel das nicht an der Leine gespielt wird.
    Tatsächlich hat sich das mit der Zeit selbst bei Ari von allein so ergeben (außer in hohen Erregungssituationen). Cashew ist eh von Anfang an recht brav an der Leine gewesen, aber Collies sind da auch seltener drin mega Zugpferde.

    Üben in Aufregungssituationen kannst du aber vergessen, das kann das kleine Hirn gar nicht liefern. Bei Einkäufen Geschirr dran und fleißig das Leinenwechseln üben :hust:
    Ansonsten zuerst nur wenige Minuten in ruhigen Gebieten und langsam steigern. Das erfordert einiges an Konzentration :smile:

    Ari macht das regelmäßig, ich glaube dem ist das einfach egal bzw er vergisst es.
    Ich hab ein Warnwort, das klappt auch ganz gut, aber sobald er über einem Punkt drüber ist oder irgendwas sieht springt er trotzdem rein. :ka:

    Aus demselben Grund kann er aber auch oft nicht frei laufen, also leben wir damit.

    Wir arbeiten am Hirnchen und es ist schon viel besser geworden. Er kann sich immer länger und besser konzentrieren :dafuer: