Den Dackel kann man auch mit Spitz ersetzen
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Beiträge von SabethFaber
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....weil wir ja gerade bei Welpenfotos sind, obiges Foto.
Davon abgesehen, hats Luna heute endlich geschafft, sich alleine auf die Couch zu kämpfen. Bis dato brauchte sie immer noch Hilfe.
Ach ja....die Kleinen werden so schnell groß.
Wir hatten ewig lange ein großes Sofakissen vor der Couch und dem Bett liegen

War dann auch gut zum runterkommen und schonender für die Gelenke. Die Hälfte der Zeit konnten wir den kleinen Floh nämlich nicht davon abhalten irgendwo wieder runter zu hüpfen
Und er hat es brav genutzt (Ari lustigerweise auch)
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ich drückte feste die Daumen @Sambo71
ich hibbel richtig mitIch drück mit!

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Man muss halt damit rechnen, dass ein Akita unverträglich werden kann, die Wahrscheinlichkeit ist höher als bei den meisten anderen Rassen. Und wenn es so ist, sollte man damit leben können und nicht versuchen, den Hund in einen Labbi zu verwandeln.
Genau - und dazu kommt halt noch, dass es eben sehr hübsche Hunde sind, die sehr vielen gefallen.
Und wenn sie dann leichtgläubig angeschafft werden und die ersten 1,5 Jahre als Welpen/Junghunde auch noch keine Unverträglichkeiten zeigen und die Leute damit nicht rechnen und auf entsprechende Anzeichen achten, dann fallen sie aus allen Wolken und sind am Ende mit dem Verhalten auch völlig überfordert.Du musst so ein Tier halt entsprechend führen. Ist ein bisschen wie beim Jagdhund, bei dem man ja auch schon recht früh entsprechende Verhaltensweisen fördert und Strategien aufbaut wie man später, wenn der richtige Jagdtrieb durchkommt auch ei setzen kann (muss).
Wenn man ihn 1,5 Jahre lang wie einen Labrador behandelt, dann wird das danach ganz schön schwer sich auf einen Akita einzulassen. -
Hier gibt es sowas nicht, also muss ich mir keine Gedanken drum machen

Wenn wir bei den Schwiegereltern in Köln sind meide ich das Ding aber wenn möglich. Ich find schrecklich.
Dabei ist da sogar eine uneingezäunte Freilaufzone und bisher wurden wir auch noch nie direkt "belästigt", aber die Anzahl der Hunde in der direkten Umgebung reicht schon um das mit Ari zum Spießrutenlauf ausarten zu lassen....Ich mag unsere Natur hier deutlich lieber. So viel Platz und Möglichkeiten um einfach wenig bis niemandem zu begegnen

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Es war nicht mal meine Idee. Eine meiner Freundinnen hat es mir vorgeschlagen, sie meinte, dass sie irgendwo gehört oder gelesen hat, dass das funktionieren kann. Sie hat einen super sozialen und lieben Sheltie, der wirklich freundlich und ruhig ist.Auch wenn es dann "nur" bei diesem Hund funktioniert, könnte man das ganze dann ja auch mit allen anderen Hunden meiner Freunde machen.
Bitte nicht!
Ich stelle mir jetzt grad zusätzlich vor wie das für den armen Sheltie sein würde...
Ich hab einen Collie, der sogar eher weniger sensibel für seine Rasse ist und einen Spitz, der generell nicht übermäßig sensibel ist und ich kann dir sagen, dass es für beide der absolute HORROR wäre so einer Situation ausgesetzt zu werden.
Da könnten sie ja auch nicht weg und müssten sich also ewig lang praktisch mit Mord und Totschlag drohen lassen. Kannst du dir das vorstellen? Du musst immer näher an einen anderen Hund ran, der dir die ganze Zeit dein Leben bedroht. Und du kannst NICHT weg sondern musst auch noch näher und näher dran.Gerade wenn der Sheltie sehr sozial ist macht es das ganze noch schlimmer, weil er ja eigentlich der Warnung und Aufforderung sich sofort zu verpissen folgen wollen würde.
Im schlechtesten Fall habt ihr am Ende beiden Hunden für immer einen Knacks verpasst...
Übrigens zeigt alleine die Idee, dass zumindest diese eine Freundin auch nicht das beste Hundeverständins aufweist... -
Aber wäre es nicht möglich, dass er doch irgendwann "resigniert", also quasi einsieht, dass Angriff nichts bringt und ruhiges Verhalten belohnt wird?
Ich glaube an dem Punkt an dem ein Akita resigniert ist der Punkt an dem der Hund komplett gebrochen ist, also nur noch vor sich hin vegetiert. Wenn dieser Punkt überhaupt jemals erreicht werden kann. Vom Akita erwarte ich eher, dass er irgendwann bei jeder noch so kleinen Gegebenheit völlig explodiert. Inklusive rückwärts gerichteter Aggression - also auf dich und praktisch nicht einmal mehr die Chance auf wenigstens halbwegs akzeptables vorbeigehen an Hunden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du nichts davon willst.Mein Wolfsspitz hat einen Bruchteil der Anlagen und Eigenschaften (also Tendenzen, die nicht ansatzweise so ausgeprägt sind) die ein Akita mitbringt und bei ihm wäre das schon ein Rezept für ein absolutes Desaster.
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Normalerweise sind Eurasier nicht bellfreudig, aber es gibt wie immer und überall Ausnahmen.
Ich kenne sie auch als eher weniger gesprächig. Wir waren mit Ari einmal auf einer Ausstellung und gerade junge Wolfsspitze und Eurasier können sehr schwer zu unterscheiden sein, zumal Ari ziemlich groß ist - eine Gruppe Eurasierhalter hat uns beobachtet und gerätselt ob Ari nun ein Wolfsspitz oder Eurasier ist... und dann hat das Spitztier was gesehen und das sofort lautstark bekundet und von der Gruppe kam sofort: "Ah ok, definitiv doch ein Spitz".

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Ich glaube bei den Collies sollen die Hunde etwas älter sein - 15 oder 18 Monate.
Beim Spitz war es auch ein Jahr. -
Ach Gott, die süßen Kleinen

Cashew war auch so ein süßer Knopf!
Jedes Mal wenn ich auf die Baby Bilder komme geht mir so das Herz auf
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