Beiträge von SabethFaber

    Habe meiner Hündin ein Mädchenhalsband bei amarok bestellt, wurde vorgestern noch passend zu Ostern geliefert.

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    Oh, Ursula macht wirklich schöne Halsbänder :herzen1:
    Und sie ist auch echt sympathisch.
    Unsere Collie Züchterin ist gut mit ihr befreundet und die Zwerge bekommen dann immer ein Baby Set von ihr.

    Wir schauen uns die Seiten verschiedener Campingplätze in Kroatien an. Die Meisten haben den Preis pro Haustier oder pro Hund angeführt. Bei einem aber steht dabei "Preis pro Hund/Katze".
    Was macht man mit seiner Katze denn am Meer? :shocked: ich hab ja nicht viel Ahnung von Katzen aber was ich immer so mitbekommen habe sind das nicht so die Tiere die man mit in den Urlaub nimmt und dann auch noch auf einen Campingplatz :???:

    (mein Kopfkino wie es abgehen würde wenn die Platznachbarn eine Katze mithätten :hust: )

    Es gibt tatsächlich Leute die ihre Katze(n) mit zum Camping Urlaub nehmen. Vor allem wohl Leute, die länger unterwegs sind. Manchen Katzen macht das wohl erstaunlicherweise gar nicht so viel aus =)

    :herzen1: und dafür liebe ich sie.Klar, aber wenn ich,zB, lese:ich kann mich da nicht hinsetzen, weil der Hund mich sonst beisst, dann hat man wohl einiges versäumt in dewr Beziehung. Ich kann mich überall hinsetzen wo ich will.

    Ich auch. Aber wie gesagt - Ich wette viele denken aber auch einfach erstmal so ein kleiner Fauschball kann doch kein Wetterchen trüben... Joa, nö, die können durchaus :hust:

    @CaGiRa

    Ich denke nicht unbedingt, dass der erste Hund schwerer ist - ja, man hat weniger Erfahrung, aber es gibt auch einfach richtig "einfache" Hunde. Bei jeder Rasse gibt es dazu noch Extreme in beide Richtungen.
    Wenn man jetzt als absoluter Anfänger ein schwierigeres Exemplar einer vielleicht auch nicht ganz so einfachen Rasse hat, dann wird der nächste den meisten erstmal deutlich leichter erscheinen. Ich denke das liegt in der Natur der Sache. Mehr Erfahrung und vielleicht sogar noch eine Rasse die einem mehr liegt, das macht einen gigantischen Unterschied.
    Nach Ari war Cashew ein Spaziergang. Und ich bin ziemlich sicher, dass der nächste Spitz auch deutlich einfacher sein wird als Ari. Viel mehr kann man da eh nicht mehr oben drauf setzen :pfeif:

    Ich sage ja auch nie, dass sie nicht händelbar sind !! Sonst hätten wir keine 4 Stück ich bin ja nicht verrückt |)

    ABER wenn man wirklich ein Neuling ist muss man für sich selbst entscheiden ob man bereit ist ggf den "Kampf" aufzunehmen. Ich finde es unfair von einer Rasse nur mit der rosaroten Brille zu schwärmen. Wenn sie Nachteile hat gehören diese genauso dazu wie die Vorteile.

    Ich vertrete ja die Meinung würden das mehr Verkäufer machen würden vielleicht generell weniger Hunde mit eintreten der Pubertät im Tierheim landen

    Ich finde das ist kein schlechter Punkt. Ich glaube das sollte ich auch mal ein bisschen deutlicher noch hervorheben. Wenn du nicht aufpasst dann nutzt das Plüschtierchen dich ganz schnell aus und wird zum kleinen Diktator.

    Ari ist zB genauso wie von dir beschrieben. Und hier reden wir auch noch von einem 25kg Hund der durchaus seine Zähne einsetzt wenn er denkt das er damit durchkommt |)
    Meine Mama kann deswegen zB nicht in unserer Abwesenheit mit ihm spazieren gehen - er beißt nach ihr wenn sie ihn anleinen will und sie kann damit (verständlicherweise) überhaupt nicht umgehen (soll sie auch nicht, das ist mir auch zu gefährlich) :ugly:

    Mich stört es tatsächlich nicht (mehr) großartig, aber am Anfang waren wir da auch echt etwas überfordert damit.

    Ich glaube wenn der Typ Hund einem liegt, dann eignet er sich auch gut als Anfängerhund. Aber er muss einem halt liegen.
    Sie sind schon sehr eigen und ja, es können ganz schöne kleine A*löcher sein wenn sie ihren Willen durchdrücken wollen. Die sind da nämlich auch nicht zimperlich :pfeif:
    Am Anfang hat uns das echt Schwierigkeiten bereitet.
    Charakterfestigkeit ist hier aber echt wichtig. Ari wäre nur halb so problematisch gewesen, wenn er nicht so furchtbar nervenschwach wäre. Ein stressbedingt hole drehender 20+Kg Hund mit Tendenz nach vorne ist halt nicht so ganz spaßig |)

    Vor allem die Kleinen werden aber auch echt gerne unterschätz. Sie sind doch so niedlich und plüschig. Joa, aber halt auch kleine sturköpfige Biester (ich mag das ja irgendwie, auch wenn es echt frustrierend sein kann in dem Moment :herzen1: )

    Und ich glaube wenn er es kennt kann er gut auch mal in der Stadt sein. Theoretisch kann man ihn auch gut mitnehmen.

    Also: :lol:

    Mein Wölfchen kommt ja mit Special Effects dank miesem Nervenkostüm und ist damit nochmal ein bisschen anders. Ich versuche es mal allgemein zu halten - also das was ich nicht denke, dass es den Nerven geschuldet ist, sondern einfach rassetypisch.

    Ich finde es schwer "positive" und "negative" Eigenschaften zu benennen, weil ja nie dasselbe für jeden passend oder unpassend ist.

    - Ich schätze den "kooperativen Wachtrieb" sehr. Selbst mein Spinner hatte das so schnell und mit nur minimaler Förderung raus. Hier wird nur angeschlagen wenn was Außergewöhnliches passiert und wenn jemand aufs Grundstück kommt. Und zugegeben wenn er die Nachbarskatze irgendwie bemerkt, die hasst er nämlich aus voller Inbrunst, aber das ist nochmal was spezielles :lol:
    -> Für mich eine absolut positive Eigenschaft. Wir wohnen im Prinzip in einem Vorort, aber recht ländlich. Hier wird teilweise sogar positiv bemerkt wie toll so ein Wachhund ist. In der Stadt kann man so einen Hund schon halten, aber so ein richtig klassischer Mehrfamilienhaus-Hund ist das halt nicht.
    - Sie sind keine Kläffer, aber sie sind auch nicht unbedingt ruhig. Im Vergleich zu meinem Collie ist Ari echt harmlos, aber er macht schon viele Geräusche und in hohen Stresslagen wird auch mal Gebellt.
    -> Mich stört das null. Ich liebe sogar viele Teile der Kommunikation, ich liebe das Geplapper und co. Aber wenn man möglichst sicher gehen will das der Hund ruhig ist, dann ist es vielleicht nicht die passende Rasse.
    - Unverträglichkeiten. Joa, vor allem Wolfsspitzrüden neigen spätestens mit dem Erwachsenwerden zu Unverträglichkeit. Damit muss man leben können. Ich finde es nun nicht so schlimm, aber wenn man einen möglichst sicher verträglichen Hund haben will, ist es vielleicht die falsche Rasse.
    - Viele Spitze sind wohl recht ignorant was andere Hunde angeht und auch recht höflich - fordern dann aber auch entsprechende Höflichkeit ein. Bei uns ist das nicht so, aber ein großer Teil geht da tatsächlich auf Aris Nervenkostüm. Bei anderen Hunden wirft er schnell die Nerven.
    - Ein-Mann/Paar/Familien-Hunde. Generell sind die Spitzis sehr auf ihre Leute bezogen und die anderen sind ihnen ziemlich egal. Je nach Ausprägung sind sie dann freundlich interessiert-diszanziert. Ari zB mag andere Menschen nicht sonderlich. Sie sind ihm in erster Linie egal, aber er möchte nicht angefasst werden. Das dürfen nur seine Freunde und Familie.
    -> Ich finde das völlig ok, aber man muss halt damit rechnen, dass die Hunde zB sehr genau entscheiden mit wem sie spazieren gehen wollen und sie vor "Übergriffen der Knuddelvariante" schützen. Das ist tatsächlich die negativste Eigenschaft in meinen Augen, bei Ari vielleicht durch seine Nerven nochmal krasser ausgeprägt - wenn wir nicht zuhause sind, dann geht Ari mit niemandem mit. Wo anders bzw bei anderen Menschen ohne uns zu bleiben ist der Horror und mit unheimlichen Stress verbunden.
    - Der Jagdtrieb ist bei den Wolfsspitzen wohl etwas stärker ausgeprägt als bei den anderen Varietäten. Soll nicht sein, aber ist definitiv im Bereich des Möglichen. Viele Wolfsspitz jagen ganz ordentlich. Ari auch.
    -> Tatsächlich nervt mich das. In bestimmten Gegenden kann ich ihn praktisch nicht frei laufen lassen.
    - Eine gewisse Bereitschaft nach vorne. Ari zB weiß sehr genau wofür die 42 spitzen Dinger in seinem Maul außer zum Fressen auch noch eingesetzt werden können :ugly:
    Im Zweifel geht Ari immer nach vorne. Vor allem die Linien die noch auf die "Ursprünglichkeit der Rasse" wert legen haben schon noch einen Arbeitshund Charakter.
    - Sie sind keine WTP Hunde. Sie arbeiten gern mit dir weil sie Spaß daran haben. Es macht uns zB beiden Freude zusammen was zu erarbeiten, Sport zu machen und einfach zusammen was zu unternehmen. Aber - wenn er keinen Bock hat, hat er keinen Bock mehr. Punkt. Dann kannst du dich auch auf den Kopf stellen.
    -> muss man mögen. Wenn man Ambitionen hat sollte man vielleicht eine andere Rasse wählen.
    -> Sie sind nicht sonderlich sensibel oder so, aber mit Druck kommt man nirgendwohin. Im Zweifel bekommt man nur Gegendruck und das möchte man eher nicht ausprobieren. So erzieht man sich schnell auch mal einen Beißer ran.
    - Auslastung ist sehr angenehm - sie machen viel mit und probieren jeden Mist aus, aber sie sind auch glücklich wenn sie mal den ganzen Tag nur das Grundstück bewachen dürfen. Das ist eh eine sehr ernste, wichtige Tätigkeit! :klugscheisser:
    - Mit dem Erwachsenwerden ist Ari eh sehr ernsthaft geworden, nur mit uns kann er immer noch ein kleiner Clown sein und wir haben ganz viel Spaß :herzen1: