Beiträge von SabethFaber

    Ari zog ein als ich meine (erste :hust: ) Bachelorarbeit geschrieben habe und mein Freund grad "zwischen Jobs" und im Master war. Ich hatte einen Nebenjob, mein Freund kurz darauf allerdings auch.
    Also keine monetär besonders stabile Situation.

    Hat aber perfekt gepasst. Wir hatten Zeit für unseren (zusätzlich echt nicht einfachen) Zwerg. Ich würde es immer wieder so machen.

    Nummer 2 kam dann aber erst, als mein Freund wieder einen festen Job mit ordentlichem Gehalt hatte (und ich immer noch mit Nebenjob und Studium Nr 2). Ein mittelgroßer Hund war vorher gut zu stemmen, bei zwei wäre es uns zu unsicher gewesen.

    Im Studium (zumindest in meinem) hab ich dafür all die Zeit die ich für die Welpen gebraucht habe. Und es lässt sich auch so gut strukturieren, weil ich einen ziemlich flexiblen Stundenplan habe. :smile:
    Ich würde es immer wieder so machen.

    @SabethFaber was sagst du zu Neckarwiesenweg? Ja, nicht alle sind gleich, ist schon klar. Aber hatte Cashew mit Hunden nicht manchmal seine Problemchen oder tapse ich da gerade in ein Fettnäpfchen?

    Haha, nicht wirklich ein Fettnäpfchen, aber du verwechselst meine Hunde.
    Cashew ist eigentlich völlig problemlos in so ziemlich allen Lebenslagen. Er ist hormonell ein bisschen arg gut aufgestellt, aber ich glaube nicht, dass das auf die Zucht geht :pfeif: :lol:
    Ich würde die Neckarwiesenweg Collies auch empfehlen. Einer von Cashews Geschwistern hätte sogar Assistenzhund werden sollen (die Frau ist abgesprungen, der Hund geeignet) und seine Schwester begleitet Frauchen immer wieder in die (Berufs)Schule. =)

    Mein Wolfsspitz ist das kleine Problemkind, insbesondere auch mit anderen Hunden, Umwelt, Menschen, seinem Hirn, seinem Körper... |) :lol:
    Er hat aber teilweise ähnliche Probleme wie @physioclaudis Fiete und ich erwähne ihn hier auch immer mal wieder. Ist also nicht überraschend die Verwechslung ;)

    ja, hätte ich nicht das Thema weißfaktoriert im Kopf gehabt, hätte ich so rein von der Optik auch eher an double-merle gedacht :verzweifelt:

    aber der Hund hat keinerlei Einschränkungen, hört und sieht problemlos und wirkt auch sonst nicht 'komisch'.

    Es gibt auch "extreme" CHWs bei denen auch der Kopf nicht komplett weiß ist. Offiziell fallen sie aber trotzdem unter die Bezeichnung. Ich denke dann ist es ein bisschen wie Merle mit größeren oder kleineren Flecken etc. Das Muster ist halt anders (kann das sein @corrier).

    Zwei Schwestern von corriers Lyra sind auch sehr weiß und haben ganz wenige Flecken. Ich glaube auch keinen komplett gefärbten Kopf?
    Ich hätte aber gesagt das ist zum Einen Zufall und zum Anderen wahrscheinlich auch mit der Blesse zusammenhängend, die ja nochmal anders vererbt wird. :???:
    Wenn der Hund dann noch eine richtig breite Blesse hat, dann bleibt bei so einem weißen CHW nicht mehr viel Farbe übrig :pfeif:

    Ich habe das meinen gerade vorgelesen. Sie zucken mit ihren kleinen Schultern.
    Nichts zu holen.

    Aber ich bilde mir ein zu sehen wie die Unterwolle langsam schiebt... wäre schön...

    Lyras Hose hab ich auf einer Seite vor ein paar Tagen gebürstet. Was ein Akt, das geht noch nicht.

    Ich konnte heute zum ersten Mal kleine Büschelchen rauszuziehen, die sich auch freiwillig gelöst haben. Bisher musstest du ihn auch eher rupfen :ugly:

    Halleluja, ich war mir nämlich auch nicht sicher ob das noch was wird (und Cashew ist zwar kein mega Plüsch, aber hat doch schon ein bisschen was)...

    Ich musste dann immer mal wieder an dich denken, Ari hat sich in den letzten Monaten noch mal mehr zum "Mamahund" entwickelt. Ganz krass jetzt auch nochmal als er wirklich den Schritt von junger Hund zu jungem, aber erwachsenen Hund gemacht hat.
    Sein Herrchen liebt er zwar auch heiß und innig, aber Frauchen ist nochmal wichtiger.
    Und er ist da ja auch wirklich, wirklich stark geprägt. Den kannst du ja nichtmal jemandem anderen geben, da leidet er furchtbar drunter. Einer der handvoll Hunde bei denen das tatsächlich so ist :muede:
    Cashew ist da so einfach im Vergleich...

    Ich will gar nicht wissen wie der das auf Dauer weggesteckt hätte...

    Freut mich das ihr Zwei wieder zusammen seid :herzen1:

    Ich würde sagen, es reicht doch mal. Es muss doch niemand ständig nachtreten, es ist doch alles gesagt, oder nicht?

    Klar ist auch ein kurzgeschorener Pudel, dem man regelmäßig nachscheren muss, ein bisschen mehr Aufwand als ein praktisch nicht haarender Kurzhaarhund, aber doch nun auch kein gewaltiger Aufwand.
    Für mich klingt das übrigens auch nicht so wild. Und ja, man sollte sich das halt mal in Echt angucken und wenn man wirklich gar, gar nichts machen will, dann nimmt man halt eine andere Rasse (ich hab übrigens auch noch nie in einer Beschreibung gelesen, dass man bei Pudeln im Prinzip nichts machen muss, nur, dass es bei den kurzen deutlich weniger ist als man denkt. Stimmt doch auch).

    Ich finde meine Hunde auch nicht übermäßig aufwendig in der Fellpflege und vor allem der Spitz haart auch wirklich nicht viel (der Collie schon). Der wird außerhalb des Fellwechsels wenns hoch kommt alle paar Wochen mal am Hals (Halsband) gebürstet. Trotzdem wird jemand der gar keine Bock hat jemals was zu machen da keine große Lust drauf haben und ab und an findet man hier auch mal ein Haar in der Unterhose oder in der Butter :hust:
    Mich juckt das echt nicht, aber muss man auch nicht wollen. Genauso wie das Gelaber der Hunde.

    Die Diskussion hier geht definitiv nur noch nutzlos im Kreis und langsam beleidigen sich alle gegenseitig, also lasst es doch mal ruhen :roll: