Beiträge von SabethFaber

    Ich hatte so ein Geschirr mal kurzzeitig an meinem Collie-Welpen... Ich fand es schrecklich. Viel zu viel Fläche und dadurch auch total starr. Und wächst halt auch überhaupt nicht mit weil nicht verstellbar. Cashew selbst fand es auch reichlich blöde.

    Ich habs nach 2 Gassigängen direkt eingemottet (und mich geärgert, dass ich mir das hab aufschwatzen lassen) :ka:

    Für mich wirkt sie auch ein bisschen schwammig bzw die Haltung wirkt schlecht.

    Aber mir ist durchaus bewusst, was Fell alles kaschieren und verändern kann :ka:

    Ich meine, Cashew, 1,8 Jahre, etwas zu dünn und vermutlich miese Hinterhand-Muskulatur (wird angegangen sobald er in 2 Wochen geröntgt ist, ich will den Stand vorher wissen)....wie sie sehen, sehen sie erstmal ziemlich wenig |)

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    Alternativ (hab aber leider kein gutes Bild zur Hand) noch besserer Kandidat:

    Ari, 3 Jahre, wäre er gesund, wäre er definitiv zu dünn (grad so im Bereich wo es noch okay ist, aber er hat halt kaputte Schultern). Vermutlich nicht die beste Vorderhand Muskulatur, aber wir arbeiten dran.

    Wie sie sehen, sehen sie überhaupt nichts :lol:

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    Nur ein Häufchen Elend drunter xD

    Und hier kaschiert das Fell immer noch drauf :ugly:

    Ari ist ohne Anfassen gar nicht zu bewerten.

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    Ich würde auf jeden Fall versuchen wenigstens ein nass Bild hinzubekommen. Ist ja warm jetzt, da kann man ruhig mal einmal öfter den Hund nass machen :D

    Die Briten sind kleiner, als die Amis, oder?

    Fiete hatte beim letzten Messen 58cm, das ist aber ne ganze Weile her. Weiß gar nicht, ob er noch gewachsen ist. Könnte es mir aber vorstellen. Er wirkt momentan größer auf mich, aber er hat einfach in der zeit hier eine andere Körperhaltung entwickelt.

    Ich würde sagen jain.

    Die tendenziell wohl schon, ja, aber es gibt auch Überschneidungen und größere Briten und kleinere Amis. :ka:

    Cashew ist nun auch kein Riese (ich bin mir im Moment nicht sicher ob er die 60 überhaupt noch geknackt hat) und seine Schwester ist wirklich zierlich. Allerdings ist er auch mehr Europäer als Ami. =)

    So wie ich das verstehe ist das doch aber erst der Anfang. Und irgendwo muss man halt mal ansetzen, damit man sich von diesem Punkt aus weiterentwickeln kann. Es sind ja wohl auch noch mehr Punkte geplant und auch Merkmale die nicht rein optisch sind sollen über kurz oder lang aufgenommen werden.

    Das neue Gesetz sieht ja durchaus jetzt schon die Möglichkeit vor, dass man eventuell durch Outcross und Einkreuzungsprojekte eine Verbesserung der einzelnen Rassen erzielen möchte.

    Die illegale Zucht wird man nie 100% verhindern können, genauso wie man illegale Machenschaften auch in allen anderen Bereichen des menschlichen Lebens nicht einfach durch ein Gesetz zu 100% ausschalten kann.

    Es ist nun ja aber auch der Ups-Wurf und "sie sollte einmal Welpen haben"-Wurf strafbar. Und wenns an die eigene Tasche geht wird die Aufmerksamkeit bezüglich Verhütung gerne mal ein bisschen besser.

    Vielleicht bewegt solch eine Regelung zumindest ein bisschen ein Umdenken bei den nicht Kriminellen - und es sollen wohl auch noch deutlich verstärkt Aufklärungs-Kampagnen gefahren werden. Eine Kombination könnte schon was bewirken. Zumal nicht jeder bereit ist wirklich zu einem illegalen Züchter zu gehen oder ins Ausland zu fahren. Dafür muss es dann schon eine sehr starke Form von "Will-haben" sein. Normale Familien werden dann oft doch eher zu was anderem greifen.

    In meinen Augen sind die meisten Abgabehunde "Gebrauchtgut". Der Teil unter den Privatabgaben, der einer "Wertsteigerung" unterlaufen ist, ist verschwindend gering - also sehr gut ausgebildete Hunde etc. Bei denen ist ein sehr hoher Preis in meinen Augen auch angemessen.

    Der Großteil ist aber maximal einfach vom Grundcharakter einfach familientauglich, also ohne großen Einfluß/Erziehung und viele bringen sogar eher die eine oder andere Baustelle mit. Ich würde natürlich mehr für einen Hund mit guten Charakter/guten Anlagen mehr zahlen als für einen kleine plüschige Baustelle.

    Dennoch wäre ich für solch einen Hund nicht bereit nochmal denselben Preis zu zahlen wie für einen Welpen. Der ist eben noch ein "unbeschriebenes Blatt" das ich ganz alleine formen kann ohne das ich eventuelle Erziehungsfehler oder schlicht andere Erziehungsweisen wieder ausbügeln/umerziehen muss.

    Zusätzlich würde ich aber wohl auch für gesunde Hunde mit gescheiten Papieren mehr zahlen als für Hunde ohne.

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    Ich würde aber auch von vorne herein zB niemals 2000+ Euro für einen Zwergspitz hinlegen (weil der als Beispiel schon genannt wurde). Ja ich verbringe hoffentlich eine sehr lange Zeit mit dem Tier, aber trotzdem ist der Preis für mich nach wie vor nicht gerechtfertigt. Ich würde eventuell Ausnahmen in den Bereich machen, wenn es sich um eine sehr seltene Rasse handelt und die Züchter regelmäßig in Ausland fliegt, importieren muss etc, aber sonst sehe ich da das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht. Ich zahle gerne ein bisschen was drauf, damit auch Gewinn rausspringt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.

    müsste ich einen Hund abgeben würde ich auch noch einen ordentlichen Preis verlangen. Mindestens 1000 Euro für den Rüden und mindestens noch 2000 Euro für die Hündin.

    :ka:

    Ich finde auch nichts verwerflich daran.

    Das sind Rassehunde die weit teurer waren als das was ich da noch verlangen würde,

    Was sind denn das für Hunde?

    Zwergspitze. 1000-2500 € ist so der Durchschnittspreis bei denen.


    Generell sehe ich kein Problem damit auch Geld für den Hund verlangen. 4stellig halte ich aber in den meisten Fällen tatsächlich für zuviel. Das zahle ich nur (gerne) für ein "unbeschriebenes Blatt" (Welpie vom Züchter).

    Ein wirklich top ausgebildeter Hund der tatsächlich aus völlig hundeunabhängigen Gründen abgegeben werden muss, ok, da würde ich vielleicht eine Ausnahme machen, aber das ist in den seltensten Fällen der Fall.

    Ich selbst würde wahrscheinlich nie mehr als eine Schutzgebür verlangen und die vermutlich auch spenden. Das ist aber nur für mich persönlich so, ich könnte einfach kein Geld mit meinen Hunden machen.

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    Wenn ich jetzt zusätzlich direkt von meinen Jungs ausgehe... Müsste ich Ari aus irgendeinem Grund abgeben (und das müsste schon massiv sein), dann würde ich wohl erstmal über die Spitznothilfe gehen. Generell sollte er nämlich nur zu erfahrenen (Spitz) Haltern, er fällt eher schon in die Kategorie Problemhund. Dazu ist er nicht gesund, als würde ich wahrscheinlich eher anbieten mich bei Folgekosten die seine Gesundheit nach sich ziehen wird mindestens zu beteiligen, wenn nicht eher sogar sie zu übernehmen.

    Es wäre aber generell ein riesen Akt einen Hund mit so vielen Baustelle irgendwo anders unterzubringen. Wer tut sich denn sowas an.

    Er wird hier aber im Prinzip eh nur über unsere Leiche weggehen :tropf:

    Bei Cashew würde ich den Weg über seine Züchterin wählen. Eventuell zusammen mit einer Collie Nothilfe.

    Und da würde ich auch einen gewissen Preis verlangen, wäre aber auch bereit da deutlich runter zu gehen. Für mich zählt tatsächlich der Platz deutlich mehr, einfach weil ich emotional an den Tieren hänge. Ich will da gar keinen Gewinn machen.

    Mein erster Gang wäre aber wahrscheinlich eh immer Züchter und dann über die Rasse in Not Seiten, einfach weil ich da am meisten davon ausgehen kann, dass der Hund in die entsprechenden Hände kommt, die sich auch mit dem Typ Hund beschäftigt haben/Erfahrung haben.

    Privatabgabe über einschlägige Portale wäre eher der letzte Schritt.