Oh okay Dann ist mein Stand schon wieder veraltet 
Ich glaube ganz falsch ist es nicht - es gibt schon einige bzw der größere Teil geht in eine Richtung die mir auch nicht gefällt (und komplett "reine" Linien gibt es tatsächlich auch kaum noch), aber es gibt halt durchaus die Möglichkeit das zu bekommen was man möchte wenn man ein bisschen guckt. Vor allem auch wenn man bereit ist mal ein paar Km weg von der Haustüre zu fahren :)
(im Osten gibt es glaube auch gerade noch ein paar Zuchten die sehr schöne Hunde züchten, aber das ist natürlich nochmal schwieriger zu finden)
Man hört beim Wolfsspitz immer wieder, dass es wohl kaum noch altdeutsche Linien mit gemäßigtem Fell gibt sondern alles in Richtung Keeshond geht.
Und beim Großspitz würde ich halt wegen der Inzucht aufpassen.
Ich habe Mal ein Ehepaar kennengelernt die hatten zum Großspitz einen....wie heißen die.... Finnischen Lapphund. Wunderschöner Hund und die waren ganz begeistert
Mir fielen auf Anhieb ein paar Züchter ein, bei denen noch der Typ gezüchtet wird
Sind aber natürlich ein bisschen verteilt. Aber man findet die schon noch, weil es doch noch einige Liebhaber gibt.
Ist ähnlich wie bei den Collies die "Amis" und "Briten".
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Ich meine, ja, sind beide plüschig, aber ernsthaft? Der echte Collie stand genau daneben, wie kommt man bei Ari auf Collie? Aber immerhin 50% Trefferquote
Ich erwarte ja nicht, dass man den Wolfsspitz kennt, aber das es kein Collie ist sieht man eigentlich, vor allem im direkten Vergleich. Oder dachte ich zumindest
Wolfspitz schau dir aber auf alle Fälle mal in Erwachsen an. Die haben ENORM viel Fell.
Jemand im Forum schrieb, dass ihr Wolfspitz nach jedem Baden 24 Stunden nass ist.
Das dürfte ich gewesen sein - ich sags aber gerne nochmal, mein Ari ist schon ein krasser Fall von plüschig, selbst für einen Wolfsspitz. Und ja da gibt es richtig heftige Auswüchse die nicht mehr schön sind. Wobei es bei solch einem Wind- und Wetter-Doppelfell meist etwas länger dauert. Spitze haben recht festes Fell.
Das mit dem Fell ist auch etwas das mich beim Wolfspitz abschreckt. Wir haben keine Lust jeden Tag oder jeden zweiten Tag den Hund ewig zu bürsten.
LG
Sacco
Also wenn du einen Wolfsspitz jeden zweiten Tag bürstest richtest du wahrscheinlich mehr Schaden an, als es Nutzen bringt. Je nach Hund bürstet man auch mal nur alle 2 Monate wirklich ernsthaft durch. Vielleicht mal wenn Kletten drin sind, oder er im Matsch war (das kann man sobald es trocken ist meist gut rausbürsten). Selbst Ari mit einem Mega-Fell braucht außerhalb des Fellwechsels recht wenig Pflege.
Meinem Collie muss ich zB eigentlich mindestens jeden zweiten bis dritten Tag mal kurz die Behänge durchbürsten (er sammelt da aber auch gerne viel Zeug drin), bei Ari mach ich das im Prinzip so gut wie nie und die sind weniger verwurschtelt.
Ich will jetzt gar keine heftige Überzeugungsarbeit leisten. Ich glaube ihr würdet zB auch mit einem Sennenhund glücklich und ich kann mir durchaus vorstellen, dass der richtige Typ Aussi auch glücklich wird, weil ich davon ausgehe, dass ihr euch schon angemessen mit dem Hund beschäftigt. Auch ein Aussi braucht keinen Verein, wenn man es richtig macht.
Aber ich würde mir die Spitze zumindest mal anschauen :)
Ich hätte gewisse Bedenken, den meine Hunde füttern zu lassen
Ich nicht. Das Futter stammte aus einem von mir gefüllten Futterdummy und inzwischen ist der Nachbar insbesondere auf meine Hündin ganz verrückt. Sie ist fürchterlich verfressen und wenn wir uns sehen, drücke ich dem Nachbarn Futter in die Hand und er ist ganz stolz, wenn sie ihre Tricks abspult und ihm nachläuft.
Das nenne ich doch mal eine Erfolgsgeschichte. Es geht also doch Leuten unsere Vierbeiner näher zu bringen
Was das Wachen beim Collie angeht: ich hab ja nun wirklich "nur" einen Langhaar Collie, aber der kann zB nicht mehr vorne an der Straße im Vorgarten sein, weil er irgendwann angefangen hat ALLES zu verkläffen. Inklusive vorbeifahrende Autos. Inzwischen ist es wieder besser, aber als er noch Zugang hatte hat er sich da so reingesteigert, dass er schon beim Rausgehen in Wachstress verfallen ist. Er schlägt auch bei allem möglichen an für das der Spitz nicht mal den Kopf hebt. Natürlich gibt es auch da Unterschiede, aber inzwischen habe ich schon öfters gehört, dass sich viele Hütis mit dem Wachen schwert tun und es für viole mehr Stress ist. zudem fehlt halt vielen die Fähigkeit richtig zu unterscheiden was wirklich wichtig ist.
Ganz wertfrei, aber das hat für mich nichts mit Wachsamkeit an sich zu tun, sondern ist schlicht unerzogen. Kein Hund muss alles ankläffen.
Meine Schäferhündin passt auch auf, sehr gut sogar - die kriegt jede Regung im Hausflur mit und steht gebannt auf dem Balkon, wenn Jemand die Straße entlang läuft - sinnloses Rumgekeife gibt es aber nicht, denn das dulde ich nicht.
Hovawart kenne ich mehrere; alles sehr starke Hunde vom Kopf her, die müssen schon überzeugt werden.
Nein, es ist nicht nur unerzogen.
Klar hab ich das am Anfang unterschätzt und ihn mehr machen lassen als ich hätte sollen, das streite ich gar nicht ab, aber den Spitz kann ich zB völlig ohne jegliche Anleitung in derselben Situation lassen und er ist die ganze Zeit friedlich und er meldet nur ganz punktuell Auffälligkeiten und das ohne jemals in Stress oder Hysterie zu verfallen. Ihm liegt das im Blut. Dem Collie nicht, er braucht da klare Anweisungen und Kontrolle, denn von selbst kann er das nicht.
Wenn ich aber einen Hofhund möchte der auch wacht, dann brauche ich keinen Hund den ich konstant beaufsichtigen muss und bei dem ich den Daumen drauf haben muss, dass er sich nicht selbst abschießt.
Der Collie hat sich da reingesteigert weil er der Meinung war er müsste da jetzt wachen - ja, das hätte ich unterbinden müssen - aber das er das überhaupt getan hat hängt schon generell mit dem Typ zusammen. Als ich gerafft habe was das Problem ist war er richtig auf Entzug, das war schon krass, den Stress musste er erstmal wieder abbauen. Inzwischen kann ich ihn theoretisch auch wieder vor lassen, allerdings muss ich immer ein Auge drauf haben, sonst steigert er sich da wieder rein.
Das Hauptproblem war übrigens nicht das Gekläffe, sondern die Tatsache, dass er völlig durch mit den Nerven war. Einfach völlig überfordert mit der Situation. Es hat auch nicht so krass angefangen, sondern wurde schleichend schlimmer, weil er sich immer mehr reingesteigert und überfordert hat.
Und mein Collie ist eigentlich ein total ausgeglichener und stabiler Hund, während der Spitz ein charakterschwaches Stressmonster ist.
Theoretisch könnte noch ein Spitz passen, ich glaube das könnte hinkommen. Allerdings sind sie schon nochmal sehr andere Typen als die Hütis. Gerade wenn die deine Favoriten sind.
Ich würde aber von dem was ich weiß bei euch auch eher einen Aussi als einen Border sehen. Mein Collie tut sich zB sehr schwer beim Wachen, dass überfordert ihn total. Ich glaube das da viele Border ähnlich ticken. Aussies kenne ich da eher als Hofhunde.
Spitz haben wir auch schon überlegt. Da eher dann der Wolfspitz aber der ist, glaube ich , zu klein und der sieht auch nach viel Fell aus. Wie ist da der Aufwand für die Fellpflege?
Mit wachen meinen wir das er anschlagen soll, wenn ihm etwas komisch vorkommt oder irgendwer auf das Grundstück kommt.
Ich fände ja auch z.B. Islandhund und Finnischer Lapphund toll. Aber die sind beide zu klein.
LG Sacco
Alles anzeigen
Also mein Wolfsspitz hat ca 54cm und 25kg. Ich hab schon von größeren gehört, aber auch deutlich kleinere gesehen. Wobei man hier tatsächlich auch ein bisschen nach Verwandschaft gehen kann.
Fellpflege ist recht harmlos - halt im Fellwechsel bürsten, aber sonst echt nicht so häufig. Mein Plüschi ist jetzt wirklich das - ein unheimliches Plüschi. Da kann man je nach Linie aber sehr gut gegen steuern und es gibt noch richtig tolle Hunde mit funktionalem und wirklich medium Fell. Aber ja, sie sind natürlich trotzdem schon immer Langhaar.
Was das Wachen beim Collie angeht: ich hab ja nun wirklich "nur" einen Langhaar Collie, aber der kann zB nicht mehr vorne an der Straße im Vorgarten sein, weil er irgendwann angefangen hat ALLES zu verkläffen. Inklusive vorbeifahrende Autos. Inzwischen ist es wieder besser, aber als er noch Zugang hatte hat er sich da so reingesteigert, dass er schon beim Rausgehen in Wachstress verfallen ist. Er schlägt auch bei allem möglichen an für das der Spitz nicht mal den Kopf hebt. Natürlich gibt es auch da Unterschiede, aber inzwischen habe ich schon öfters gehört, dass sich viele Hütis mit dem Wachen schwert tun und es für viole mehr Stress ist. zudem fehlt halt vielen die Fähigkeit richtig zu unterscheiden was wirklich wichtig ist.
Um sicher zu gehen würde ich dann entweder eine Hüti Rasse nehmen, die auch viel Wachhund drin haben oder sehr, sehr genau den Züchter und dessen Typ aussuchen.
Theoretisch könnte noch ein Spitz passen, ich glaube das könnte hinkommen. Allerdings sind sie schon nochmal sehr andere Typen als die Hütis. Gerade wenn die deine Favoriten sind.
Ich würde aber von dem was ich weiß bei euch auch eher einen Aussi als einen Border sehen. Mein Collie tut sich zB sehr schwer beim Wachen, dass überfordert ihn total. Ich glaube das da viele Border ähnlich ticken. Aussies kenne ich da eher als Hofhunde.
Das Pferd wurde eben beim Ausreiten von einem Familienvater als reinrassiger Haflinger identifiziert und er war sooo stolz, dass er das direkt erkannt hat.
Hab's fast nicht über mich gebracht, ihn zu korrigieren, weil er so sicher und stolz war.
Amy ist ein Ardenner .
Wer die Rassen nicht kennt, wird spätestens beim googlen merken, wie bemerkenswert groß die Unterschiede sind.
Ohhh, ich liebe die schweren Kaltblüter
Man sieht die (zumindest hier) nur leider so selten. Ich freue mich dann immer besonders.
Hafis haben wir dafür einige und die sind schon deutlich anders. Aber ich vermute da ist es einfach wie bei den Hunderassen auch - man kennt halt nur ne habdvoll und deswegen ist mein Wolfsspitz auch gern ein Husky... Oder wie neulich: ein Collie (dabei lief der echte Collie daneben und ich hätte bis dahin behauptet man sieht ganz gut, dass das nicht dieselben Rassen sind ).
Hier ist es eher so, dass du zwar da keine Zecken finden würdest, die Zecken da aber auch gar nicht richtig ran zu kommen scheinen.
Generell finden wir fast alle Zecken weil die eigentlich immer an denselben Stellen hocken - Kopf und Schultern. Ganz gelegentlich an den Beinen. Nur einmal hatte Ari eine am Bauch. Bei Cashew ist es ziemlich ähnlich.
Klar könnten wir auch mal einen übersehen haben, aber insgesamt finden sich wirklich ganz selten abgefallene Ekelviecher in der Wohnung, deswegen gehe ich nicht wirklich davon aus bzw wenn sind es wirkliche Ausnahmen.