Aris Unsicherheitsphasen waren zum Glück sehr kurz und ziemlich moderat, aber ich habs auch so gemacht wie alle anderen hier:
Wenn möglich anfassen und dann den Hund in seinem Tempo dran schnuppern lassen und ihm sagen, dass das alles in Ordnung ist so.
Hat bei Ari wirklich toll funktioniert.
Es war aber auch teilweise echt lustig.
Erst wurde das unheimliche Objekt gesichtet, zB ein Baumstamm (die sind aber auch oft wirklich fragwürdige Gestalten die offensichtlich was aushecken und was die da im Wald verloren weiß man natürlich auch nicht! 
).
Dann wurde es (aus sicherer Entfernung) gestellt.
Während Frauchen dann hingelaufen ist um sich das fragwürdige Objekt genauer anzusehen und mal anzugrabschen, ist der Herr Spitz dann immer ganz aufgeregt - natürlich mit gebührlichem Abstand - um mich rum gehüpft und hat das Ding beäugt und verbellt.
Und dann hat Frauchen es angefasst und gesagt das alles gut ist. Dann hat er immer erstmal so geschaut 
Danach kam Ari dann mit laaaangem Hals näher und hat gaaaaaanz vorsichtig mal dran geschnuppert, festgestellt, dass es tatsächlich nur ein Baumstamm ist und dann ist er immer total blasé einfach davon stolziert als sei nie etwas gewesen 
Jedes Mal dasselbe Spiel und ich musste immer so lachen. Sein Gesichtsausdruck dazu war halt einfach auch immer herrlich 
Hätte er da schon richtig markiert, dann hätte er das garantiert auch gemacht (bei der 2. Phase hat er das dann auch gelegentlich gemacht, die war aber noch harmloser).