Beiträge von SabethFaber

    physioclaudi

    Ich freu mich voll für euch, das klingt doch echt super. Die erste Blockade scheint schon gebrochen zu sein, den Rest bekommt ihr auch noch hin :applaus:

    Ich bin aber auch ein bisschen neidisch, bei Ari hab ich die Sache ja schon aufgegeben. Dem die Treppe schmackhaft zu machen ist SO ein Aufwand und beim ersten Rutscher ist es wieder vorbei.

    Das ist so undankbar :ugly:

    Wobei wir ja auch eine EG Wohnung haben und er somit nicht zwingend hoch muss.

    Benjii Toll, dass sich die beiden jetzt so gut verstehen. Schöne Fotos von den beiden.

    SabethFaber Danke fürs Aufmerksam machen. Unsere Türklinken sind so gebogen, dass man eigentlich nicht mit Halsband darunter kommt, aber wir werden nach Drehknöpfen schauen und bis dahin Halsband aus, Bzw. erst gar nicht an. Sie läuft draußen mit Geschirr und das wird immer gleich ausgezogen, wenn wir daheim sind.

    Ich glaube auch nicht, das das häufig passiert, aber es kommt definitiv vor, deswegen wollte ich es einfach mal erwähnt haben. Und letztendlich heißt es ja nicht umsonst "better safe than sorry". Wenn sie kein Halsband an hat kann auch nichts passieren. =)

    Ich hätte da früher auch nicht drüber nachgedacht oder das als Problemquelle erahnt, bis meine Trainerin in der Junghundegruppe damals glaube ich mal von einem solchen Fall bei einem ihrer Kunden erzählt hat. Und die hatte sie auch vorgewarnt, die wollten ihr aber nicht glauben. :verzweifelt:

    So, jetzt sind alle unsere Türgriffe nach oben montiert. Betty hat heute mehrmals die Tür zu Sohnemann’s Musik- und Abstellraum geöffnet. So ganz selbstverständlich und zielstrebig mit den Pfoten auf die Türklinke und schwups rein ins verbotene Reich.

    Schon irre wie sie sich das abgeguckt hat, wie man Türen öffnet!

    Machen das eure auch und lernen viel durch abschauen?

    Türen hat hier noch keiner geöffnet, zum Glück :ugly:

    Aber Cashew lernt auch recht viel durch zuschauen und dann ausprobieren .

    Ich würde bei Klinke nach oben übrigens sehr vorsichtig sein. Ich weiß nicht ob euer Hund manchmal drinnen ein Halsband an hat, aber es haben sich schon viele Hunde versehentlich so erhängt :verzweifelt:

    Ich würde die Klinke zur Sicherheit lieber nach unten machen.

    Leider wissen auch nicht alle TA wie man das richtig fühlt. |)

    Man muss halt echt drauf achten nicht das Fell mitzufühlen, das gibt sonst logischerweise ne extra Schicht.

    Bei Ari kann man nichtmal nass drüber fühlen, da trägt das Fell immer noch locker 1-2cm auf :ugly:

    Da steckt tatsächlich Technik dahinter, hätt ich am Anfang auch nie erwartet :lol:

    Und was auch noch dazu kommt - gerade in dem jungen Alter, wenn sie noch Entwicklungsschübe haben können sie mal ein bisschen mehr oder weniger drauf haben. Teilweise gefühlt innerhalb von wenigen Tagen.


    Und Dankeschön - deine Maus ist auch mega niedlich. Spitze sind einfach toll:herzen1:

    Beckenknochen sieht man im nassen Zustand auf jeden Fall. Um so genauer ich mir das Bild angucke, um so dünner wirkt sie doch :ka: aber ich wurde wirklich schon mehrmals angesprochen, dass der Hund pummelig sei

    Beim Spitz musst du dir da eh deinen Teil denken. Bei den Plüschis siehst du maximal dann, dass sie dick sind, wenn sie so fett sind, dass der Bauch praktisch schon schleift.

    Das Fell kaschiert extrem viel.

    Ari ist zB optimal bis eigentlich leicht zu dünn für einen normalen Hund (das ist aber absichtlich so gehalten, wegen Schulterproblemen):

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    (sind nicht die besten Bilder, aber ich glaube die Theorie ist klar).

    Du kannst es nur erfühlen. Im nassen Zustand sieht man es ein bisschen besser (und es ist immer witztig wie wenig Hund da übrig bleibt :lol:), aber selbst da kaschiert das Fell oft und verfälscht das Bild.

    Und es dauert ein bisschen, bis du raus hast, wie du durch das Fell fühlen musst. Hat mich am Anfang auch immer ein bisschen unsicher gemacht. Deswegen hast du vermutlich auch das Gefühl, dass es im nassen und trockenen Zustand unterschiedlich ist. Ich versuche immer möglichst "gerade" mit den Fingern durchs Fell zu kommen, also mit den Fingerkuppen direkt auf die Haut mit möglichst wenig Fell dazwischen, die Finger also richtig ins Fell graben.

    Ich hab am Anfang aber auch enfach bei jeder Gelegenheit beim Tierarzt oder bei unserer Trainerin nachgefragt ob sie mal fühlen können und wie das Gewicht so ist. Das hat mir ein bisschen Sicherheit gegeben. :smile:

    Üb den Rückruf aber nicht zu viel, wenn dann richtig prägnant und intensiv. Aber nicht den Rückruf abnutzen.

    Darf ich fragen, wie du das meinst?

    Also ich rufe halt generell nur zurück, wenn ich mir 110% sicher bin, dass er kommt. Dabei steigern wir kontinuierlich die Ablenkung. Aber auf einem Freilauf kann es, je nach dem wie frequentiert die Strecke an dem Tag ist, oder wie viele Leute und Hunde unterwegs sind, schon sein, dass ich ihn 5 oder 6 Mal zurückrufen muss. Mir war nicht klar, dass es sich abnutzt :omg::omg: Ich dachte je öfter "Erfolg", desto besser.

    Lob für "sich an mir orientieren" gibt es auch, aber nicht mehr so dolle wie am Anfang, weil ich das Gefühl bekommen habe, dass er mir dann nur noch am Schuh klebt und das ist auch nicht Sinn der Freilaufs dann für ihn...

    Ich hab für solche Fälle einen "Laissez Faire" Rückruf und einen gescheiten Rückruf.

    Einfach damit sich der RR im Alltag nicht abnutzt.

    "Komm" heißt hier sowas wie "bitte komm mal her", das kann auch mehrmal gerufen werden und wenns mal nicht klappt, dann ist das halt so und ich geh Hund selbst holen (meistens klappt das trotzdem ganz gut). Wenn es nicht wirklich fundamental ist, dass sie kommen, dann nutz ich den.

    "Hier" ist dann der klassische Rückruf, den ich versuche so selten wie möglich zu nutzen. =)

    Wenn er sich übertrieben gesagt 10 Minuten in eine Stelle festschnüffelt, und man als Halter schon etwas weiter geht, dann entsteht eine gewisse Distanz und die kann man ja nicht an jedem Ort zulassen. Leinenlose Hunde sind für viele verständlicherweise ein Graus. Klar, kann man ja auch alle 2m jeweils Minuten mit stehen bleiben.

    Mhm, um ehrlich zu sein, so richtig verstehe ich das Problem nicht. Wenn er an einer Stelle schnüffeln will, dann wartet doch einfach neben ihm. Wenn es dann zu lange dauert, gibt es ein weiter und man geht gemeinsam weiter. Bis es eben wieder gut riecht. So braucht es auch keine Leine, du bist ja in der Nähe.

    Dann dauert der Spaziergang eben 30 min für paar Meter. Macht doch nichts, es geht doch nicht darum Distanzen zu überwinden. Euer Hund ist noch so jung. Ich würde ihm die Welt in seiner eigenen Geschwindigkeit entdecken lassen mit seiner Nase.

    Es kann vor allem gut sein, dass sich das mit der Zeit auch noch ein bisschen ändert. Vielleicht braucht er irgendwann nicht mehr so lange um Dinge zu erfassen.

    Ich würde ihn auch einfach lassen, in dem Alter ganz besonders. Jeder Hund entdeckt die Welt anders =)

    Ihr habt ja keine Preise für die meiste Strecke zu gewinnen und der Hund ist bei 100m in 30 Minuten komplett abgeschnüffelt wahrscheinlich sogar zufriedener und ausgelasteteter als bei 2km in 30 Minuten abgelaufen. :smile:

    Und im zurück trotten (ich nenne es ja gerne trotteln) ist er auch Meister. Unglaublich wie langsam man sich als Hund bewegen kann um den Spaziergang noch etwas heraus zu zögern :ugly:

    :D Das macht unserer auch.

    Man könnte denken, dass er gegen Ende des Spazierganges schon müde ist und ich hab ihn zu anfang deswegen auch immer das Reststückchen getragen. Aber ich glaube mittlerweile liegt es auch am "Zeit schinden" xD

    Cashew kommt eigentlich immer ganz fröhlich nachgetrabt, hier ist der Herr Spitz der Meister. Wenn er so richtig noch keine Lust hat bleibt er auch einfach mal stehen... oder legt sich gleich hin. Wie ein trotziges Kind. Meine Schwester hat sich wohl früher auch gerne mal auf den Boden geworfen :lol:

    Meine Jungs schnüffeln (und markieren) beide ganz intensiv. Das ist für beide mit Abstand der wichtigste Teil um draußen zu sein.

    Ari vermutlich noch mehr, aber Cashew steht da ihm da nicht wirklich nach.

    Ich lasse vor allem Cashew nicht festschnüffeln/festlecken, dann gibt es wie bei Maizy ein "Weiter" Kommando, aber das ist auch das Einzige was ich je daran verbiete.

    Und auch nur weil er sonst Zähne klappernd und schäumend durch die Gegend laufen würde :ugly:

    Ich gehe FÜR und mit meinen Hunden spazieren. Betonung eben auf für. Sie dürfen da tun und lassen was sie möchten und wenn das schnüffeln ist, dann dürfen sie den ganzen Spaziergang mit schnüffeln (und markieren) verbringen. Ich seh nicht den Sinn ihnen ihr liebstes Hobby zu verbieten. :ka:

    Cashew freut sich meistens über hier und da eine Spiel- und Tobeeinheit, aber er ist auch so mega happy.

    Ari ist grad ziemlich gut drauf und spielt häufiger mal ne Runde mit Cashew (sogar in nett), das reicht ihm dann aber auch für den gesamten Spaziergang und dann hat er für sowas definitiv keine Zeit mehr (hatte er aber eh noch nie groß).

    In fremden Umgebungen spielt Cashew übrigens überhaupt nicht. Selbst wenn es Hündinnen sind, selbst wenn die sich voll ins Zeug legen. Das ist für ihn absolut nebensächlich zum Gebiet mit der Nase erschließen.

    Ich hab aber auch das Gefühl, dass Rüden da häufig nochmal extremer sind. Die Markiererei ist halt für die meisten Rüden wichtiger als für die meisten Hündinnen.

    Die Besitzerin von Cashews Schwester meint, dass das ihr absolut liebster Punkt für die Hündin ist, im Kontrast zu all ihren Rüden vorher sei das so angenehm. :lol: Wenn wir zusammen laufen trielt Cashew aber auch wirklich immer lahm und mit gesenktem Kopf hinterher :pfeif:|)