Beiträge von SabethFaber

    Kazua  @Dakosmitbewohner  Hummel

    Danke für die Warnung. Hab recherchiert und ein paar Shops gefunden und Tipps bekommen, wo ich stabile Karabiner bekomme. Vielleicht nehm ich auch die von den Leinen, die wir nur als Hausleinen benutzen. Die sind eh nur zum üben da :tropf:

    Falls es dich interessiert - es gibt auch einen eigenen Thread hier zum Thema Tauleinen selbst machen :)

    Da sind sowohl Bilder als auch Tipps drin.

    Hundeleinen & Halsbänder selbst gemacht / Tauwerk

    Ich verwende zum Vernähen übrigens gewachstes Sattlergarn, das ist auch sehr stabil. Die Nähte sind hier noch nie aufgegangen und reißen tut da nichts. :)

    Wir können auch mithibbeln. Nächste Woche können wir die Züchter und das kleine Baby zum ersten Mal besuchen. Wir waren bisher einmal vor Ort, als die Hündin noch gar nicht belegt war. Geplant ist dann, das wir bis zur Abholung mindestens 3 mal hinfahren.

    Jetzt meine Frage: Habt ihr den Züchtern beim ersten Welpenbesuch etwas mitgebracht? Ich dachte evtl. an einen kleinen Kuchen oder ähnliches. Und wie war es beim Abholen, habt ihr den Züchtern oder den vorhandenen Hunden dort etwas geschenkt?

    Wir haben der Züchterin eine Packung Merci mitgebracht als wir das erste Mal da waren um sie und ihre Hunde und generell einfach die Rasse kennenzulernen. Da war ja noch gar nicht klar, ob wir überhaupt einen Collie und dann noch von ihr wollen. Sie hätte uns ja nicht empfangen müssen.

    Danach haben wir nichts mehr mitgebracht.

    Ich hatte es zwar auch überlegt, aber letztlich sind wir ja hingefahren weil wir einen Welpen von ihr wollten, also mit aktiver Kaufabsicht. Das ist also nicht nur ein nettes Entgegenkommen und eine Möglichkeit, sondern die tatsächliche Geschäftsabsicht besteht ja schon.

    Ich würde im Nachhinein wenn es sich anbietet dennoch eine Kleinigkeit mitbringen, aber eher wenn ich eh was da habe, nichts extra machen. Definitiv keinen Kuchen. Kuchen hat immer so eine "Zwangshandlung" mit dabei. Wenn ich Kuchen mitbringe, dann müssen wir später noch den Kuchen zum Kaffe essen. Das machen zwar die meisten eh von sich aus, aber trotzdem ist mir das nicht so recht. Außer man kennt sich gut oder war schon oft da und es läuft immer gleich ab und da passt ein Kuchen dazu etc. Dann lieber Kekse oder so.

    Alternativ ist was für die Hunde wahrscheinlich immer gut (wobei ich da nie sicher bin ob es nicht doch was gibt, was die nicht so gut vertragen, oder aus sonstigen Gründen nicht dürfen).

    Oh, was heute auch noch ein toller Erfolg war, vor allem weil es nun nicht mehr nur einmal war sondern regelmäßig klappt und ich mich echt freue:

    Cashew ließ sich mal wieder ganz toll abrufen BEVOR er zu einem anderen Hund durchgestartet ist und blieb dann auch :applaus: (auch wenn ich ihn dann dennoch angeleint habe, muss es ihm ja nicht schwerer machen als es ist).

    Das war so unsere "letzte Baustelle".

    Es scheint mir so, dass wir das jetzt auch langsam im Griff haben.

    Damit hatte ich gar nicht gerechnet, aber scheinbar wird er wirklich immer erwachsener. Zeit hat er aber natürlich noch, ist ja grade erst knapp über 2 Jahre alt der Feger :herzen1:

    Aber wenn das so bleibt, dann kann er jetzt fast durchgängig frei bleiben. :mrgreen-dance:

    Wir durften gestern Abend auf unserer letzten Runde tatsächlich auch schon eine Runde Raketen bewundern. Also nicht nur Böller.

    Ari hat das erst kritisch beäugt, aber Cashew ist es glaube ich, wenn überhaupt, erst aufgefallen als ich eine riesen Futter-Party daraus gemacht habe.

    Ich glaube danach waren sie beide der Meinung, dass es sowas ruhig öfter geben darf. :lol:

    Ansonsten knallt es zwar regelmäßig, aber generell juckt das hier weiterhin keinen die Bohne.

    Trotzdem gab es vorhin einen wunderschönen langen Spaziergang, sodass heute nur noch kurze Pipi Runden von Nöten sind. Ich denke dieses Silvester kriegen wir auch wieder gut hinter uns. Wahrscheinlich sogar entspannter als letztes Jahr :dafuer:

    Bei uns wurde gestern Abend auch schon geböllert. Gesehen hat man nichts, aber es war fast konstant was im Hintergrund gehört.

    Juckt in dem Ausmaß zum Glück keinen meiner beiden Jungs. Ari reagiert eigentlich eh nur auf die Raketen und die Lichter, der ist aber auch schussfest. Cashew ist zwar kein Fan von lauten Geräuschen, aber mehr auf die "was ist das denn für eine Unverschämtheit!!!" Variante. Kennt ihr den alten Mann aus Asterix und Obelix, mit dem Stock, der sich gerne aufregt? Das ist Cashew |):pfeif:

    Jino kennt Maulkorb und erträgt ihn auch in der Bahn, aber nach einer Weile versucht er immer den abzuziehen, meistens nur wenn wir länger fahren (Dreiviertelstunde oder mehr), aber eine Nacht hat ja ca 9 Stunden.. an den Verband hat er sich gut gewöhnt, läuft fast normal und lässt ihn schön in Ruhe, hab ihm vorhin noch ne Tüte drübergezogen zum rausgehen, nach 3 Metern aus dem Treppenhaus raus ist er gelaufen als hätte er schon immer eine knisternde Tüte an der Pfote gehabt. Komischer Hund. :ka::lol:

    Ich denke wir erneuern für heute Nacht nochmal den Verband, damit kommt er vermutlich besser klar als mit seinem Maulkorb und lassen die Wunde morgen tagsüber "atmen", wenn wir ggf auftretendes Knabbern unterbinden können.

    Klar, jeder Hund ist anders. Wenn das für euch so gut klappt ist es natürlich perfekt!

    Für Ari ist ein Verband, Socken oder Ähnliches an der Pfote der SuperGAU. Völlige Katastrophe, das schießt seinen Stress ins Unermessliche. Irgendwas an ihm dran...! Schlimm, schlimm.

    Ist im Prinzip so, als hätte ich die Pfote gleich abgehackt. Zumindest verhält er sich so und er kann die Pfote dann auch absolut nicht mehr absetzen, ein großer Unterschied zum echten Dreibein ist da also nicht mehr :roll:

    Kragen hat er bisher alle ab bekommen, allerdings nicht ohne sie uns vorher ständig überall reinzurammen. Und nicht zu vergessen die halbe Wohnung zu zerlegen, weil er überall aneckt |):ugly:

    Und den Maulkorb wollte er sich am Anfang auch immer abziehen :pfeif:

    An sich hatte er keine Probleme damit, aber wehe der hat ihn bei irgendwas gestört - egal ob das schlecken, in den Collie hacken, in den Tierarzt hacken, irgendeinen Mist fressen... ist. Der weiß genau warum das in dem Moment nicht geht. |):pfeif:

    Inzwischen hat er es aber akzeptiert und versucht praktisch gar nicht mehr das Ding loszuwerden. Aber bei ihm war es wirklich Gewöhnung.

    Hexling

    Ein gut aufgebauter und natürlich auch sitzender Maulkorb ist völlig problemlos zu tragen. Auch nachts.

    Hund kann mit so einem ja auch problemlos hecheln und trinken.

    Um Lecken und Knabbern zu verhindern braucht man aber recht zwingend einen mit Fressschutz, sonst kommen sie meist trotzdem dran.

    Mein Spitz ist zB. auto-aggressiv bei zu viel Stress. Das heißt, er leckt sich die Pfoten wund (unten, zwischen den Ballen). Das geht so weit, dass er da praktisch kein Fell mehr hat und die Haut rot und wund und teilweise schon blutig wird.

    Der Maulkorb ist für uns unter anderem in solchen Phasen (die Gott sei Dank nur noch sehr selten vorkommen und auch dann nicht mehr so schlimm werden) ein wirklicher Segen geworden. Er findet ihn DEUTLICH angenehmer als Kragen oder Socken, das stresst ihn eher zusätzlich und der Kragen schränkt die Bewegungsfreiheit zusätzlich ein + trinken kann er damit auch nicht.

    Inzwischen ist es sogar so, dass er durch den Maulkorb automatisch runter fährt und zur Ruhe kommt. Er ist für ihn also selbst ein Symbol fürs Ruhen und Entspannen.

    Und er schläft damit problemlos auch die Nacht durch.

    Wir haben einen ganz leichten aus Plastik. Vorteil ist auch, dass der sich beim Liegen einfach anpasst und nachgibt.

    Im Prinzip ist der Korb sogar ein bisschen zu groß für Ari, aber es stört ihn nicht und er trinkt ganz normal. Einen besseren hab ich bisher nicht gefunden und er scheint sich damit wohl zu fühlen, also hab ich nicht weiter gesucht.

    Maulkorb muss man aber natürlich auch antrainieren. Gibt ein paar die es gar nicht stört und ein paar Hunde die erstmal, obwohl sie ihn kennen und eigentlich keine Probleme haben, unzufrieden sind, weil er sie an Dingen hindert, die sie tun wollen (zB Pfoten wund lecken :hust:). Bei Ari hat es auch ein bisschen gedauert. Der wusste genau, dass der Korb ihn jetzt an Dingen hindert, aber die Gewöhnung hat irgendwann eingesetzt :roll:

    Maulkorbtraining ist aber eh nur empfehlenswert, man weiß nie, wann es mal wichtig sein kann. Und besser man übt es während man ihn nicht braucht, als das es dann irgendwann zu spät ist und man keine Wahl mehr hat und ihn untrainiert nutzen muss :dafuer: