Beiträge von SabethFaber

    Cashew war hoch empört, was die da draußen für ein Spektakel veranstalten, das geht doch nicht! Viel zu laut und überhaupt ist das Lärmbelästigung.

    Nachdem die aber trotz seines Schimpfens nicht aufgehört haben und Herrchen und Frauchen auch nur gesagt haben, dass es ok ist, ist er dann irgendwann schlafen gegangen :lol:


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    Cashew ist eh der.... ich weiß nicht... der ein bisschen abgestumpfte? Familiencollie-Typ.

    Abgestumpft im Sinne von: etwas weniger weich, etwas weniger sensibel, aber gleichzeitig auch weniger WtP als die klassischen Collies.

    Er ist immer noch ein Collie, aber Vieles wirkt etwas abgeschwächt.

    Er ist ein reiner Begleiter. Gern dabei, gern unterwegs, aber wirklich was arbeiten will er nicht, auch wenn er relativ freudig mitmacht (ich empfinde Herrn Wolfsspitz als durchweg motivierter). Es fehlt aber an Elan.

    Er ist ziemlich unkompliziert und gemütlich, hat aber einen Dickschädel hoch 10 und selbst wenn er ein Donnerwetter höchster Klasse abbekommt (es ist zB nicht in Ordnung Menschen Essen aus der Hand zu klauen :ugly:), ist er danach nicht sonderlich geknickt und er wird es definitiv wieder versuchen wenn sich die Möglichkeit ergibt. Er würde niemals etwas auf sich beziehen. Also wenn Ari einen Anpfiff kriegt juckt ihn das überhaupt nicht.

    Für mich/uns ist perfekt. Für jemanden der das Sensible und einfach generell den klassischen Collie schätzt wäre er glaube ich nichts.

    Glaube aber nicht, dass da Männlein oder Weiblein einen großen Unterschied machen. Sind halt Collies und die sind einfach nette, tolle Hunde

    Oh, ich meinte das auch nicht innerhalb der Rasse. Leichtführig sollten Collies ja so oder so sein. Ich meinte im Vergleich mit Rüden anderer Rassen. Ich kenne meines Wissens keinen kastrierten Collierüden, dafür insgesamt nur sehr wenige unkastrierte Rüden anderer Rassen. Bolero ist ja nun weiß Gott kein Kind von Traurigkeit:hust: aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich sein Interesse an gut riechenden Hündinnen nicht lenken könnte. Auch Rüdengeprolle und Unverträglichkeiten kenne ich nur von einem Collierüden, bei Bernern habe ich das dagegen häufig erlebt.

    Cashew kann ganz schön stänkern wenn er will |)

    Weiß aber nicht in wie weit er sich das von Ari abgeschaut hat, wenn ihn jemand anpöbelt, pöbelt er aber schon immer gern zurück.

    Und ab und zu fängt er mit pöbeln an, allerdings nur an der Leine und ist genau wie der Spitz da problemlos kontrollierbar.

    Ich finde ihn DEUTLICH sexuell motivierter als meinen Spitz. Oder zumindest ist er sofort am Zähne klappern und teilweise auch am Schäumen, was ich von Ari überhaupt nicht kenne.

    Und hinterfragen tut Cashew sehr viel. Ganz ehrlich, in manchen Sachen finde ich Ari deutlich leichter.

    Wenn Cashew etwas will, dann nutzt da kein Anschiss, sobald du dich umdreht ist er wieder dran.

    ... und Ari hat nie so intensiv Essen geklaut bzw hat er nicht, bis er es sich bei Cashew angeschaut hat |)

    Auja, auja:sweet:

    Collierüden sind so leichtführig, das war sicher eine gute Entscheidung! Ich bin eigentlich eher für Hündinnen gewesen, aber beim Collie würde ich immer wieder einen Rüden haben wollen.

    Mein Collie ist so ein schlimmer Schwerenöter :hust:|)

    Aber ansonsten ist er tatsächlich mega leichtführig :lol:

    Glaube aber nicht, dass da Männlein oder Weiblein einen großen Unterschied machen. Sind halt Collies und die sind einfach nette, tolle Hunde :herzen1:

    waren es teilweise sogar 2 oder mehr Kilos.

    :shocked:

    So leicht ist Fell definitiv nicht, Ari ist zum Winter um 1 gutes Kilo schwerer, dank Winterfell.

    Inzwischen nicht mehr so krass, aber im Junghundewahnsinn waren es teilweise sogar 2 oder mehr Kilos.

    Krass so viel, echt? Ari hat natürlich noch deutlich mehr als Lito (der hat ja auch keine schwere Unterwolle), aber der hat so deutlich zugenommen die letzten Wochen, was ich mir nicht recht erklären kann. Hätte nicht gedacht, das Haare (wenn auch sehr viele) so viel wiegen können. Vielleicht ist das schon die Erklärung...

    Ich weiß nicht mehr genau, über zwei ist wahrscheinlich tatsächlich ein bisschen übertrieben im Nachhinein :hust:|)

    Und ich denke, dass die Fellart auch einen Unterschied macht. Ari hat richtig dickes, festes Spitzfell, auch das Unterfell. Das vom Collie ist deutlich feiner und definitv auch leichter.

    Aber an die zwei Kilos ging es schon.. Aris 1. Winterfell mit 9 Monaten:

    Junghundefell-Winterfell :muede:

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    Das war schon abartig damals. Da war er 9 Monate als und ich meine es wurde noch ein bisschen schlimmer. Der Hund bestand im Prinzip nur noch aus Fell.

    Wenn ich die Bilder heute sehe wird mir das Ausmaß erst so richtig bewusst. Damals war uns auch schon bewusst, dass das zu viel ist, aber inzwischen bekommt er NICHT mehr so ein krasses Fell. Das war nicht nur so viel, sondern auch richtig, richtig dicht und dick. Schwer entsprechend auch.

    Damals flitzte er übertrieben gesagt 5 Runden durch den Schnee und dann musst er sich ausruhen, weil ihm zu warm war...

    Der Unterschied war hier natürlich zusätzlich noch besonders krass, weil er im Sommer ja im Prinzip noch ein Baby war.

    Aber im Nächsten Jahr hat er auch nochmal so einen krassen Pelz produziert (einen Ticken weniger, aber naja, immer noch nicht toll.).

    Im Sommer hatte er dann das Fell, das andere (inklusive ihm heute) als Winterfell haben :ugly:

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    Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, dass es mit jedem Jahr weniger wurde und jetzt mit fast 4 ist es tatsächlich richtig "luftig" geworden. Immer noch viel, aber qualitativ in einer ganz anderen Liga. Ich hab leider kein aktuelles Stehphoto, aber hier sieht man ein bisschen, dass es deutlich weniger geworden ist:

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    Ist immer noch ordentlich viel, aber viel weniger dicht und viel funktionaler. Der nächste hat hoffentlich weniger, aber ich muss mir jetzt keine Sorgen mehr machen, dass er mir im Sommer (oder Winter) an Hitzeschlag stirbt und über scheren muss ich auch nicht mehr nachdenken.

    Er lässt aber immer noch 0,5-1kg beim Hundefriseur, wenn wir nach dem Winterfellwechsel hingehen. Ich muss ihn dringend mal vorher und nachher wiegen, da hat es eigentlich ein Waage direkt nebenan. Wäre schon interessant zu wissen!

    Übrigens ja, wäre das so geblieben würde ich das heute als Qualzucht ansehen und ich hätte ihn dann zumindest im Sommer radikal abgeschoren, das war wirklich schlimm. Letztes Jahr war ich schon kurz davor. Diese Jahr war es - Hallelujah - nicht mehr nötig.

    Wenn menschen sehr lange und dicke haare haben, kann das ja auch ganz schön auf die Rückengesundheit gehen. Ob das bei Hunden ähnlich ist ? weiß das jemand ? oder ist das unsinn weil Fell generell leichter ist? thinking-dog-face

    So leicht ist Fell definitiv nicht, Ari ist zum Winter um 1 gutes Kilo schwerer, dank Winterfell.

    Inzwischen nicht mehr so krass, aber im Junghundewahnsinn waren es teilweise sogar 2 oder mehr Kilos.

    Ich finde es übrigens erstaunlich, was das Fell (nicht nur) bei Lito optisch ausmacht.

    Letztens habe ich einen kleinen Wuschelhund getroffen, der echt richtig propper aussah. Und beim Streicheln hatte ich ein dünnes Hemdchen in der Hand.

    Fell kann echt so krass trügen :ugly:

    Das war Ari mit ca 9 Monaten, das war ein schlanker Hund wohlgemerkt :pfeif:

    Man kann den eigentlichen Hund noch am Geschirr erahnen xD

    Übrigens hat er im Winter immer mindestens 1kg mehr als im Sommer, damals sogar eher 2+ |)

    War am Anfang ein bisschen verwirrend und wir dachten erstmal, Oh Gott, wann hat der denn zugenommen!, und dann musste das arme Tier kurzzeitig auf Diät bis wir gerafft haben, dass das eigentlich nur Fell ist :hust:

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    Ich habs ja eigentlich gern, wenn mal ein anderer auf das Gewicht meiner Hunde schaut, aber ohne Fühlen ist da gar nichts :lol:

    Ah!! Den Beitrag hab ich gar nicht gesehen. Als ich auf die Benachrichtigung tippte, stand da nur Brauni & SabethFaber hätten geantwortet und es hat mich direkt zu deinem “Aha. Interessant. [...]“-Beitrag weitergeleitet und hat den Beitrag drüber komplett ignoriert :roll: deshalb hab ich's auch auf mich bezogen, obwohl ich schon verwirrt war.. xD

    Haha, ja, das passiert mir auch manchmal und dann steh ich auch immer erstmal da und wunder mich, wie das jetzt zusammengehören soll xD

    Aha. Interessant. Und damit der Leser überhaupt auf mich als Autor aufmerksam wird, ist Amazon wahrscheinlich eine unabdingbare Plattform.

    Genau. Amazon ist so die größte Plattform =)

    Sehr viele verkaufen es auch in erster Linie mal als EBooks. Da sind die Produktionskosten natürlich am Geringsten. Und die Bücher sind meistens recht günstig.

    So genau kenn ich mich allerdings auch nicht aus, ich schreibe ja selbst keine Bücher. Hab aber ne Freundin die sich das mal überlegt hat. Und ich finde die heutigen Möglichkeiten eigentlich ziemlich cool. :smile:

    Ich habe das Buch gerade angesehen. Verlag laut Amazon: Books on demand.

    Habe das nun schon öfter bei Amazon gesehen...

    Was bedeutet das?

    Books on Demand ist im Prinzip ein Selbst Publishing Verlag bzw einer, der dich da unterstützt und dafür einen Teil des Gewinns bekommt.

    Im Prinzip ist es das was der Titel auch sagt - Books on Demand. Die werden erst auf Nachfrage gedruckt, das dafür aber sehr schnell über den "Verlag" (die sind ja darauf ausgerichtet).

    Bei E-Books muss natürlich nichts gedruckt werden.

    Die Verteilung an entsprechende Märkte übernehmen die glaube ich auch.

    https://www.bod.de/

    Ist eigentlich eine ganz gute Sache, wenn man sich nicht sicher ist wie das Buch ankommen wird und auch nicht nach einem großen Verlag inklusive entsprechender Vorlagen und Veränderungen etc suchen muss. Oder man kann erstmal die Wasser testen ob es sich überhaupt lohnt.

    Dein Gewinn ist dann natürlich kleiner als wenn du es selbst machen würdest, dein Aufwand und vor allem das Risiko dafür aber auch.