Beiträge von SabethFaber

    Ich will immer noch einen (Sir) Lancelot.

    Irgendwann krieg ich den auch, auch wenn alle anderen hier den Namen doof finden.

    Ich finde den Namen cool, würde ihn aber meinem Hund nicht geben. Es ist für mich nämlich ein gewaltiger Unterschied, ob ich einen Namen nur „bewundern“ kann oder ihn jahrelang täglich rufen muss. Da wäre mir Lancelot nämlich zu umständlich. :ops:

    Ich würde ihn noch englisch aussprechen, das ist etwas weicher und anders betont als die deutsche Version (Also LAHN-tse-lot nicht Lann-TSE-lot. Ich habs aber auch schon getestet, ich kann das gut rufen :lol:

    Wobei man den auch zu Lance oder Lanci abkürzen kann - als Lahnts oder Lahnts-i. :pfeif:

    Ich "kenn" aber auch eine Chihuahua Hündin namens Elisabeth, also... :lol:

    Wobei ich den Namen immer noch mega finde xD

    Bei mir hält es sich die Waage. Tendenziell hab ich ein paar mehr Rüdennamen...

    Dann allerdings sammle ich auch alle möglichen Namen die mir gefallen und hab inzwischen für beides für jeden Buchstaben des Alphabets mehrere Wahlmöglichkeiten :lol:

    Interessanterweise sind die Namen für Männleins aber länger bzw hab ich da deutlich mehr lange Namen, während Mädelsnamen insgesamt eher kurz sind.

    Was hast du denn bei Rüdennamen mit U? |)

    Tatsächlich sind die U Namen eher kurz - und einer kommt glaub aus deinem Thread :lol:

    Ulysses

    Uno

    Unit

    Uther

    Uriah

    Ups(ala) (fand ich mega witzig)

    Ich finde, für Hündinnen (generell für weibliche Wesen) gibt es eine viel größere Auswahl an schönen Namen, als für Rüden.

    Deshalb ist meine Hündinnen Namenliste auch sehr viel länger, als die für Rüden. Obwohl der nächste Hund auf jeden Fall ein Rüde wird.

    Bei mir hält es sich die Waage. Tendenziell hab ich ein paar mehr Rüdennamen...

    Dann allerdings sammle ich auch alle möglichen Namen die mir gefallen und hab inzwischen für beides für jeden Buchstaben des Alphabets mehrere Wahlmöglichkeiten :lol:

    Interessanterweise sind die Namen für Männleins aber länger bzw hab ich da deutlich mehr lange Namen, während Mädelsnamen insgesamt eher kurz sind.

    Cashew war generell sehr empört über die Lärmbelästigung. Geht gar nicht. Als es losging war er kurz richtig stinkig, hats dann aber recht schnell gelassen und ist wieder pennen gegangen.

    Ich finde immer noch, man kann ihn am Besten mit Methusalix aus Asterix und Obelix vergleichen :pfeif:|)

    Mal sehen was das Alter bringen wird, da verändert sich ja häufig noch was. Aber da haben wir ja hoffentlich noch einiges an Zeit hin.

    Das erinnert an stumpfe Showbordercollies und auch an manche stumpfe Labbis und Golden.

    Inwieweit das dann im Alltag nutz? Keine Ahnung. Ich habe dann manchmal das Gefühl, dass bei solchen Zuchten, die ursprünglichen Rasseeigenschaften auf der Strecke bleiben. Aber, dein Hund scheint mit sich und der Welt ja im reinen zu sein, dann passts doch.

    Schlimm finde ich nur, wenn die genetisch so vermurkst sind, dass sie ihrem einen Schatten misstrauen.

    Oh God, nein! Ich finde das auch nicht negativ. Stumpf ist definitiv das falsche Wort, da hast du schon Recht.

    Cashew ist ein ziemlich selbstsicheres, in sich ruhendes, fröhliches Kerlchen, der einfach so mit uns durchs Leben zieht. Und gerne motzt und kommentiert :lol:

    Er hat auch wirklich kaum Ansprüche an irgendwas und ist einfach gern dabei.

    Wir können uns nicht beschweren.

    Wir waren mit unserem Ersthund und auch wenn ich das Konzept für die Welpen im Nachhinein nicht mehr so gut finde und für Ari vielleicht was anderes doch besser gewesen wäre, hat uns das damals schon irgendwie den A*** gerettet. Wir wären nie so weit gekommen wenn wir nicht die Unterstützung gehabt hätten.

    Beim Zweiten waren wir auch, aber das war im Nachhinein einfach völlig unnötig. Nicht mal gut oder schlecht, war ne recht standardmäßig ordentliche Welpengruppe, aber wir Menschen haben nichts Neues gelernt und für den Zwerg hatte es keinen Mehrwert, wenn auch keinen "Wenigerwert".

    Beim Nächsten spar ich es mir komplett.

    Ein Collie ist ein Collie.


    Ein stumpfer Collie?

    Hmmm...Ist dein Collie stumpf?

    Das hab ich so nicht rausgelesen.

    Natürlich ist er nicht stumpf.

    Stumpf ist auch nicht das richtige Wort, das hab ich sogar geschrieben.

    Mir fällt nur nichts besseres ein. :ka:

    Show- und Arbeitslinie trifft es ja auch überhaupt nicht.

    Es werden halt vermehrt Familiencollies gezüchtet bei denen bestimmte Eigenschaften versucht werden möglichst abzuschwächen und andere zu fördern. Hunde die möglichst in den Bereich Alltagabegleiter für jedermann passen.

    Jemand der dieses richtig sensible am Collie schätzt, das sie zB auch ein bisschen auf die Emotionen vom Menschen reagieren und immer alles richtig machen wollen, der würde mit so einem Collie wie Cashew nicht so richtig glücklich denke ich.

    Macht er nämlich nicht. Weder will der alles richtig machen (wenn er auch weniger eigensinnig ist als der Spitz, logischerweise), noch spiegelt der hier irgendwas.

    Vor Weihnachten war ich zB richtig krank, das einzige was ihn daran gestört hat war, dass ich nicht wie gewohnt mit ihnen raus bin. Er war wenigstens nicht wie der Spitz extra Assi und hat jede noch so kleine Schwäche ausgenutzt und zusätzlich noch beschlossen er muss mich beschützen, aber irgendwie drauf reagiert hat er auch nicht. Für ihn war das maximal eine Unannehmlichkeit in seinem Leben.

    Ich finde das auch nicht schlimm. Ich mag das, auch wenn er selbst mir manchmal ein bisschen lahmarschig vorkommt und ich mir manchmal ein bisschen mehr Elan bei der Sache wünschen würde. Ich mache ja eigentlich schon ganz gerne was mit meinen Hunden, aber bei Cashew hat man oft das Gefühl, dass er eigentlich nur da ist, weil er dachte es gibt vielleicht was zu futtern - ohne "Arbeit" versteht sich :lol:

    Er ist natürlich immer noch ein Collie, aber zu sagen die sind alle genau gleich, egal in welche Richtung man guckt stimmt für mich auch nicht. Vom klassischen Arbeitercollie sind die Familiencollies am weitesten entfernt. Einfach ein anderes Ende vom Spektrum.

    Ein ganz besonderer Collie halt.

    Anders als alle andern.

    Das hab ich nicht gesagt.

    Also schon, sonst wäre er ja nicht das Individuum Cashew :lol:

    Findest du nicht, dass es inzwischen eine Familiencollie Zucht gibt, die sich ein bisschen von den klassischen führerweichen, arbeitsfreudigen Collies wegbewegen?

    Sind super Begleiter und immer noch offensichtlich Collies, aber halt irgendwie ein bisschen... stumpfer. Mir fällt echt kein besseres Wort ein |)

    Gemütlicher passt vielleicht auch.

    Wirklich was "machen" (also Sport) kann man mit diesen Hunden kaum, da haben sie einfach keine Motivation zu. Außer liebhaben, das geht natürlich hervorragend :herzen1: