Beiträge von SabethFaber

    Wir hatten es doch vor ner Weile mal von Rotstich und Braunstich bei Trico Collies.

    Ich hatte da mal die Gelegenheit genutzt :hust: und ein Bild gemacht, aber dann wieder vergessen.

    Cashews Rute und der Rutenansatz sind ziemlich rotbraun. Der Rest vom Hund ist eigentlich ziemlich schön lackschwarz, außer die alte Unterwolle kommt durch. Nach dem Friseur Besuch hat er richtig schön schwarz in der Sonne geglänzt :herzen1:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Man muss als Hund halt auch Prioritäten setzen! :lol:

    Aber echt. Er sieht darin einfach keinen Sinn. Warum soll ich mich hinsetzen, die Leine bekommt Frauchen schließlich auch so dran! Außerdem hat er in der Regel auch viel zu viel zu tun, sodass er keine Zeit hat sich hinzusetzen. Drinnen funktioniert das einwandfrei, aber nur wenn ich mit Essen rumwedel.

    Manchmal bin ich doch etwas verwundert wie schlau und stur er doch sein kann. Will to please hat er auch nicht erfunden, nur aus Gefälligkeit wird hier nichts gemacht. Da muss schon was ordentliches zu essen rausspringen. Bis heute sind Worte oder ein Streicheln für ihn auch absolut kein Lob.

    Dito Cashew :pfeif:

    Allerdings hab ich ja noch Herrn Spitz, dagegen ist der Collie schon einfach :lol:

    Kommt nicht auch noch dazu, dass die Braunen als sie offiziell anerkannt wurden auch noch sehr beliebt waren?

    Irgendwo hab ich glaube auch mal gelesen, dass sie dadurch noch zusätzlich die typischen Modehundprobleme haben.

    Also zumindest zu der Zeit der Charakter und die Gesundheit zusätzlich noch gelitten hat, weil das dem Ziel möglichst viele braune Hunde zu haben auch ein bisschen hinterstand.

    Ich finde den Punkt von Pinky auch nicht zu unterschätzen.

    Ja, es gibt viele Hunde die besser alleine bleiben, wenn sie schön müde und ausgepowert sind.

    Aber es gibt eben auch das Gegenteil. Hunde die sich da eher hochfahren - sowieso, wenn sie eh ein bisschen unsicher und vielleicht (noch) leichter gestresst sind - und die besser damit klar kommen, wenn sie sich nicht vorher hochgespushed haben.

    :D Das mit dem Sachen-Tragen beim Spazierengehen macht Skadi auch gerne, sie bevorzugt da Zuckerrüben, die sie am Wegesrand neben den Feldern findet. Schleppt sie gerne den ganzen Weg bis nachhause, deponiert sie sorgfältig vor dem Haus und nimmst sie manchmal am nächsten Tag wieder mit (oder guckt dumm aus der Wäsche, wenn mein Freund manchmal morgens aus Versehen mit dem Auto drübergefahren ist und da nur noch Rübenmatsch auf dem Asphalt ist.)

    Gott, das ist ja niedlich :herzen1:


    Cashew würde so einen Safestix nicht mal mit dem Plüschpo angucken, definitiv aber nicht ins Maul nehmen. Der findet alles aus Plastik doof und unangenehmen.

    Stöcke liebt er. Er darf sie meinetwegen auch rumtragen so lange er nicht rennt damit. Ich kanns eh nicht komplett verhindern, dass er welche findet, der kann die sich irgendwie her-wünschen oder so :ugly:

    Je nachdem dürfen die Jungs unter Aufsicht dran nagen.

    Artemis Fowl gefiel mir leider auch nicht so, mochte den Jungen nicht, da bleibt es bei Band 1 (eigentlich auch nicht wirklich "leider", bin inzwischen ja über alles froh, das n Beginn der Reihe ist und ich nicht so gut finde :lol: ). Bin auch nicht unbedingt an ihren anderen Büchern interessiert. Hab noch mehr als genug andere :pfeif:

    Haha, Artemis Fowl war mein absolutes Lieblingsbuch in meinen Teenie- und jungen Erwachsenen-Jahren. Ich hab das bestimmt 6x gelesen, mindestens 1x pro Jahr, oder so. Die nachfolgenden Bände auch. Ich glaube bis 5 oder so kam ich, dann kam ich nicht mehr zum Lesen, aber die fand ich tatsächlich durchgängig gut :lol:


    Das könnte ich eigentlich mal wieder lesen :smile:

    Hamlet, mein erster tatsächlich eigener Hund, war .... auch da in vielerlei Hinsicht ein Sonderfall, dem Leinenführigkeit nahezubringen war recht schnell ein Punkt der hinter anderen, wichtigeren Dingen, hinten anstand

    Oh, ja, das war bei mir definitiv ein großer Teil des Ganzen. Das er nicht so richtig schön an der Leine lief war so das geringste unserer Probleme |)

    Wobei ich inzwischen gar nicht mehr will, dass er "perfekt" an der kurzen Leine geht. Ari läuft viele Spaziergänge an der kurzen Leine und darf da dann natürlich trotzdem schnüffeln. Wenn er komplett immer nur locker und sauber an der Leine gehen würde (Leinenführigkeit setzte ich jetzt allerdings im Prinzip mit brav nebenbei laufen, auf keinen Fall ziehen oder die Leine spannen gleich), würde ihm das einiges an Freiheiten nehmen finde ich. Ab und zu spannt sich die Leine also mal, oder er bleibt auch mal aprupt stehen :pfeif:, aber solange er halbwegs klar im Kopf ist zieht er nicht wie ein Ochse und das reicht mir.

    Davon ab, dass meine Hunde Leinenführigkeit eh erst lernen, wenn sie tatsächlich dazu in der Lage sind eben diese umzusetzen, würde ich gerade die Leinenführigkeit als aller letztes einfordern, wenn die Hunde eh mental nicht ganz bei der Sache sind.

    Hier auch |)

    Ich hab mich vielleicht auch falsch ausgedrückt, wenn ich was einfordere und dabei merke, dass das jetzt zu viel war, dann gucke ich schon, dass wir zumindest die eine Instanz hinbekommen und danach wird das vermieden so gut es geht bis das Hirn wieder kann.

    Grad sowas wie Leinenführigkeit - käme bei mir halt das Geschirr dran für die Zeit und ich übe nur in wenigen Situationen in denen Hund sich konzentrieren kann. Sofern es generell überhaupt notwendig ist, weil Hund viel mit in die Stadt muss oder so. Hier haben wir zwar irgendwann in der Pubertät ausgehandelt, dass man nicht konstant wie ein Ochse ziehen muss, aber das wars auch schon. Ähnlich wie bei @Brizo ist mir zugegeben die Leinenführigkeit aber auch nicht so arg wichtig, außer dieser kleinen Regel.

    Wenn der Rückruf nicht klappt läuft er halt zur Sicherheit in bestimmten Gebieten/Situationen etc an der (Schlepp)Leine. Wenn er draußen bestimmte Kommandos nicht ausführen kann, versuche ich diese möglichst nicht zu brauchen und so weiter.

    Dafür belohne ich in dieser Zeit ganz besonders jedes positive Verhalten.

    Bisher hat das bei beiden Jungs gut geklappt. Nach nem Monat oder so gingen viele Dinge oft wieder richtig gut, die vorher gar nicht mehr möglich waren (bis zum nächsten Schub, zumindest bei Ari :lol:).

    Ich gehöre allerdings auch zu denen mit recht wenigen Ansprüchen.

    Cashew kann kaum Sitz und Platz ist eh immer nur ein Glückspiel. Dafür klappt der Rückruf sehr gut und er ist generell höflich und freundlich. An der Leine braucht mir niemand den Arm ausreißen, aber abgesehen davon ist mir das meiste ziemlich egal.

    Pöbeln brauch ich noch nicht, das klappt im Normalfall alles sehr gut.

    (Nur momentan ist ein bisschen blöd, weil Ari so Läufigkeiten gestresst ist und sich das ein bisschen auf Cashew auswirkt :muede: - aber zumindest wird das grad wieder deutlich besser).