Beiträge von Vikings-Max

    Vielen Dank für die bisherigen Informationen - dem Max geht es etwas besser - den Kopf kann er schon länger gehoben halten - es sieht nicht mehr so schlimm aus wenn der Kopf oben ist - wie letzte Woche - fressen kann er dennoch nur püriertes - trinken abwechselnd mal selbständig aus dem Napf (wenn man ihm das hinhält) meist aber mit einer Spritze .

    Dann sollten wir noch mal mit dem Tierarzt sprechen ? wegen Infusionen?
    Er liegt nur - richtet sich mit mühe auf, aber selten - kopfstellung dann rechts - wenn man ihm
    dann den napf hinhält - trinkt er eigenständig - das war am ersten Tag nicht der fall.

    Hallo !!!

    Meinem 12jähriger Husky-Schäferhund-Mix ging es schon seit vorletzte Woche Freitag nicht mehr so gut.
    Wir waren dann auch beim Tierarzt und anhand eines Blutbilds wurde festgestellt, daß er sehr hohe Leber-und
    Nierenwerte hatte. Infusionen und Spritzen haben ihn weitesgehend aufgepäppelt.

    Jetzt passierte jedoch am Montag das schlimmste, was man keinem wünscht. Als sich Max morgens aufrichten wollte um in den
    Garten zu laufen, kippte er plötzlich zur rechten Seite weg und verkrampfte stark. Nach der Untersuchung beim Tierarzt stellte
    er die Diagnose "Schlaganfall" mit dem Typischen Fachbegriff-der mir leider entfallen ist. Der TA sagte uns, dass in 70% aller
    Fälle die Hunde wieder auf die Beine kommen würden, wenn sie innerhalb von 3 Tagen auf die Beine kommen würden.
    Leider ist jetzt schon der 4 Tage und Max kann sich nur drehen - aber nicht aufstehen.

    Max hat in den letzten 3 Tagen auch Spritzen erhalten, aber er sagte uns auch - das wir uns schon mal mit dem Gedanken auseinander
    setzen sollten, Abschied zu nehmen.

    Ich habe jetzt hier im Forum schon etwas darüber gelesen, jedoch bräuchte ich EURE Erfahrung/Hilfe/Informationen - wie ich mich
    jetzt in diesem Fall verhalten sollte. Ich möchte nicht "Gott" spielen - es tut mir aber auch so weh den hund leiden zu sehen.

    Danke im Voraus.

    Gruß
    Chris